Monatsarchiv für August 2007
| von: Dominik Schuster |
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Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.
Online Geld verdienen und online Geld und Sachpreise gewinnen – das sind zwei besonders gefragte Themen im Internet. Wir haben auf Datenschatz.de jetzt die neue Kategorie “Online gewinnen” hinzugefügt, wo wir Ihnen ständig aktuelle Gewinnspiele und weitere Tipps anbieten. Als Partner nutzen wir dazu Absahnen.de, einen interessanten Service für Sie als unsere Besucher und für uns als Webseitenbetreiber. Worums geht, erfahren Sie hier.
Über 2.730.000 Einträge findet die Suchmaschine Google beim Suchbegriff Gewinnspiele. Unzählige Gewinnspiele werden täglich im Internet durchgeführt – unmöglich an allen teilnzunehmen, unmöglich den Überblick zu bewahren. Verschiedene Gewinnspiel-Seiten helfen dabei – wie z.B. Absahnen.de.
Die Internetseite listet auf einer übersichtlichen Seite zahllose aktuelle Gewinnspiele. Man kann die Spiele nach Preisen sortieren, nach Gesamtwert und – für mich besonders interessant – nach Spieldauer. Außerdem gibt es auch redaktionelle Tipps für besonders attraktive Gewinnspiele mit vielen oder besonders interessanten/wertvollen Preisen.
Übersichtlich und aufs Wesentliche beschränkt:
Die Internetseite von Absahnen.de
Die Gewinnspiele werden auf der Seite jeweils kurz beschrieben: Es gibt Informationen zu den Preisen, zum Veranstalter, zur Gewinspielart und in den Gewinnspiel-Details auch teilweise Lösungstipps.
Mir gefällt die Aufmachung der Gewinnspiel-Seite ganz gut: Die wichtigsten Infos erhalte ich in der Schnellübersicht und wenn ich mehr wissen will, klicke ich auf Details und kann mehr über ein Gewinnspiel erfahren. Die Infos stehen in einer übersichtlichen Tabelle, so dass ich schnell umfassend informiert bin.
Nur eine Sache, die ich von anderen Gewinnspiel-Seiten kenne, fehlt mir etwas: Die Besucher können die Gewinnspiele leider (noch) nicht bewerten – für mich ist das immer ein guter Indikator für die Attraktivität eines Gewinnspiels. Vielleicht kommt diese Funktion ja noch. Am besten gleich in Verbindung mit einer Kommentarfunktion, bei der die Besucher aktuelle Gewinnspiele auch kommentieren können. Das wäre schön.
Täglich frisch: So kommen die Gewinnspiele von Absahnen.de auf unsere Seite
Für uns ist Absahnen.de auch besonders interessant, weil die Internetseite ein eigenes Partnerprogramm anbietet, das – nach meinem Wissen – einzigartig ist: Als Webseiten-Betreiber kann man sich bei dem Partnerprogramm von Absahnen.de kostenlos mit wenigen Klicks registrieren und erhält dann die Möglichkeit, über verschiedene Schnittstellen (Iframe, PHP Include, CSV und XML) aktuelle Gewinnspiele von Absahnen in die eigene Seite zu integrieren. Wir haben uns bei Datenschatz.de für die PHP Include Schnittstelle entschieden, da wir hier besonders auch von Vorteilen bei der Suchmaschinen-Listung profitieren.
Wenn Sie nun unsere Seite zu Online-Gewinnspielen aufrufen, werden direkt vom Absahnen.de Server aktuelle Gewinnspiel-Daten geladen und Ihnen angezeigt. Gut für Sie: Die Gewinnspiel-Daten werden ständig aktuell geladen, so dass Sie immer auf die aktuellsten Gewinnspiele direkt über Datenschatz.de zugreifen können. Gut für uns: Die Daten werden automatisch aktualisiert – ohne Aufwand für uns.
Vorteile für unsere Besucher – und für uns
Durch das Einbinden der aktuellen Gewinnspiele von Absahnen.de können wir also unseren Content auf Datenschatz.de bequem erweitern. Gleichzeitig beteiligt uns Absahnen.de auch an Umsätzen, die durch die Teilnahme an den Gewinnspielen erzielt werden – und dazu 70% (gute Rate) und mit sehr großzügigen 365 Tages-Cookies, wenn sich Besucher erst später entscheiden, an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Das gefällt.
Besonders innovativ und attraktiv ist auch noch eine andere Verdienstchance, die Absahnen.de für uns bereithält: Wir erhalten sogar eine Vergütung, wenn sich über unseren Link jemand beim Gewinnspiel-Newsletter von Absahnen.de anmeldet und dann an Gewinnspielen teilnimmt. Diese Live-Time-Provision freut den Webmaster natürlich besonders.
Zusätzlich werden wir auch prozentual mit 5% an den Umsätzen von Webmastern beteiligt, die sich über uns beim Partnerprogramm von Absahnen.de registrieren – auch diese zusätzliche Gewinnchance nehmen wir natürlich gerne mit, wenn hier für uns auch sicherlich nicht die Welt herausspringt.
Im Administrationsbereich des Absahnen.de Partnerprogramms:
(Fast) alles ist nach unseren Wünschen einstellbar
Vielfältige Möglichkeiten für eine gelungene Integration in unsere Seite
Erstaunlich für uns ist, mit welch großem Aufwand Absahnen.de das Partnerprogramm betreibt. In unserem persönlichen Partner-Benutzerbereich können zahllose sinnvolle Einstellungen vorgenommen werden – für uns als Seitenbetreiber ist es so besonders einfach, die Gewinnspiele zu integrieren. Gleichzeitig haben wir auch vielfältige Möglichkeiten, passende Gewinnspiele auszuwählen, das Layout der Liste an das Datenschatz.de-Layout anzupassen und können sogar Gewinnspiel-Texte nach unseren Wünschen anpassen.
Besonders positiv fällt auch die gute Statistik auf: Detailiert werden wir informiert, wenn jemand über unsere Seiten an einem Gewinnspiel teilgenommen hat und wir eine Provision dafür erhalten. Und wie nahe wir der Auszahlung unserer Provision schon sind (Auszahlungsgrenze liegt bei – recht hohen – 25 Euro – da muss man schon etwas sparen).
Insgesamt sind wir als Webmaster sehr zufrieden mit Absahnen.de: Das Partnerprogramm bietet und vielfältige Möglichkeiten zur individuellen Anpassung nach unseren Wünschen und liefert unseren Besuchern einen ansprechenden und – nach unseren Statistiken zu urteilen – auch gerne genutzten Content. Außerdem freue ich mich persönlich auch immer sehr über Innovationen im doch recht fest gefahrenen Partnerprogramm-Bereich – Absahnen.de ist für mich eine solche Innovation. Wenn jetzt auch noch bald die Möglichkeit zur Bewertung der Gewinnspiele durch die Besucher kommt, bin ich rundum zufrieden. Und gespannt, welche Innovationen aus dem Hause Absahnen.de noch auf uns zukommen.
| von: Dominik Schuster |
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Ich habe mich gerade bei Smava.de registriert, dem recht neuen “Kredite von Mensch zu Mensch” Service. Die Registrierung war kostenlos – und jetzt bin ich sehr gespannt, wie es weiter geht. Ein erster Bericht, dem weitere folgen werden …

Kann ja nicht so schlecht sein, wenn sogar die Stiftung Warentest dem Dienst bescheinigt “Hand und Fuß” zu haben – und das als einziger Service seiner Art. Ist schon gut, wenn man als Internetdienst mit der Stiftung Warentest werben kann – und im Pressespiegel von Smava.de gibt es noch viele weitere prominente Logos von Zeitungen und Medienanstalten zu entdecken, die alle nichts schlechtes über Smava zu berichten haben.
Darum gehts bei Smava.de
Smava.de ist eine Plattform im Internet, bei der Privatleute sich gegenseitig Kredite finanzieren. Wenn man Geld für eine Anschaffung braucht, gibt man eine Beschreibung inkl. Bild zum Objekt seiner Träume ein und gibt an, wie viel Zinsen man bereit ist zu zahlen. Dann können sich die Smava-User, die gerade Geld übrig haben, auf das Projekt stürzen und einen Teil des Kreditbetrages “ersteigern”. Smava.de zieht das Geld vom Konto der Kreditgeber ein und kümmert sich dann darum, dass man auch die Raten inkl. Zinsen wieder zurückbekommt.

Das Prinzip hört sich einfach an – und das ist es auch. Natürlich wird das Ganze komplexer, weil natürlich kein Mensch einfach so Geld in das Projekt von jemand anders investieren würde, der bei Smava.de eine Beschreibung seines Wunschobjektes eingibt und dabei sogar weitgehend anonym bleiben kann. Deshalb gibt es einige interessante Sicherungsmechanismen, die alles etwas komplexer machen.
Dies ist mein erster Blogeintrag zu Smava – weitere folgen. Um in der Chronologie zu bleiben, hier nur der erste Sicherheitsmechanismus, dem ich mich auch bereits unterzogen habe.
Sicherheit 1: Die Anmeldung
Die Anmeldung bei Smava.de ist kostenlos. Mal grundsätzlich. Wenn man aber als Kreditnehmer oder Kreditgeber auftreten möchte, muss man sich einer Prüfung unterziehen: Dem bekannten PostIdentVerfahren. Ich weiß nicht, wie oft ich mich dem schon unterzogen habe. Man druckt sich das Formular aus (stolze 13 Seiten), geht mit dem zur Post, der Postbeamte füllt alles aus und schickt es dann an Smava.de. Damit wird die Identität der User bestätigt. Und ich kann endlich teilnehmen.
Doch soweit ist es noch nicht. Ich habe bisher nur das Formular ausgedruckt und werde es die nächsten Tage zur Post bringen. Im Normalfall geht es immer recht schnell bis ich dann bestätigt werde.
Bis dahin kann ich mir ja schon mal ein passendes Kreditprojekt aussuchen, das ich finanzieren möchte. Was gibt es denn gerade im Angebot? Einen Laptop fürs Studium, eine Hochzeit, einen Bafög-Kredit, hmmm, vielleicht auch eine neue Perspektive. Mal sehen. Vorher muss ich mich aber auch nochmal genau einlesen, damit ich das mit der Sicherheit meines Kreditbetrages auch richtig verstehe.
| von: Dominik Schuster |
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Beim großen Video-on-Demand-Portal Maxdome.de konnte man im August 2007 das sog. Premium-Paket drei Monate lang kostenlos testen. Kein schlechtes Angebot – aber leider gilt das Angebot für mich nicht, weil ich mich schon länger angemeldet habe. Mist. Alle anderen, die das Angebot auch verpasst haben, können sich trotzdem kostenlos anmelden. Ein Maxdome Erfahrungsbericht.
Mit Maxdome.de will sich der Internet-Riese “United Internet”, zu dem so große Marken wie 1&1 und GMX gehören, fit machen für einen Markt, der sicherlich sehr zukunftsträchtig ist: Dem Markt der sog. Video-on-Demand Angebote. Gerade in Zeiten von schnellen Breitband-Internetzugängen ist es finde ich tatsächlich praktisch, wenn man sich – wie bei Maxdome.de – einfach einloggt und dann Filme direkt am PC anschauen kann.
Bei Maxdome.de gibt es verschiedene Pakete: Ein Movie-Paket mit Spielfilmen, ein Serienpaket mit bekannten Serien privater Sender, ein Comedy-Paket, ein Kids-Paket und noch diverse Fußball-Pakete. Man bezahlt eine monatliche Gebühr und kann dann alle Filme des jeweiligen Paketes “kostenlos” anschauen. Oder aber man bezahlt pro Abruf (ab 0,49 Euro/24 Stunden pro Film – insgesamt recht teuer finde ich). Oder man nutzt das Premium-Paket, in dem alle Pakete enthalten sind.
Dieses Premium-Paket kostet 19,99 Euro im Monat und kann von Neukunden nun 3 Monate lang kostenlos getestet werden. Bisher war dieser Testzeitraum nur 1 Monat lang – und ich habe mich leider schon letzten Monat angemeldet und kann nun natürlich nicht nochmal kostenlos das Paket nutzen. Mist.
Insgesamt kann ich das Angebot empfehlen – nach den drei Monaten kann man bequem kündigen, bei mir ging das problemlos.

TV-Highlights bei Maxdome.de
Die Tücken von Maxdome.de
Kein Blogeintrag ohne Kritik – deshalb gibts diese auch für Maxdome.de. Grundsätzlich finde ich das Angebot gut: Die Seite ist schön übersichtlich aufgebaut, bei der Wiedergabe der Filme gibt es selten Probleme, die Film-Qualität ist erstaunlich gut. Es gibt aber ein paar Dinge, die mir gar nicht gut gefallen. Mir kommt es so vor, dass dem Mitglied von Maxdome.de manche eher unangenehmen Dinge eher verschwiegen oder zumindest nicht auf den ersten Blick mitgeteilt werden. So ist z.B. beim Premium-Paket der Blockbuster-Bereich mit aktuellen Kinofilmen nicht enthalten – da muss man extra bezahlen. Für mich ist das nicht sofort klar geworden – weil ich denke, dass mit dem teuren Premium-Paket doch auch diese Leistung inklusive sein sollte. Ist es aber nicht.
Auch die Auswahl der Filme ist für mich nicht völlig zufriedenstellend. Es sind in den im Premium-Paket enthaltenen Filmen einige tolle Filme dabei (z.B. Hooligans, Blair Witch Projekt, Blade, Das Wunder von Bern etc.) – Filme, die bekannt sind und mit denen natürlich auch auf Maxdome.de das Premium-Paket beworben wird. Allerdings ist die Auswahl an großen Hollywood-Produktionen zumindest aus meiner Sicht eher begrenzt, wenn man sich das Angebot mal genauer anschaut: Man findet viele unbekannte Rand- und Low-Budget-Produktionen und seitenweise Jackie Chan, aber die großen Namen sind eher nicht vertreten. Die kann man dann im Blockbuster-Bereich finden. Und dafür zahlt man dann extra.

Problem: Lange Laufzeit
Ein Problem ist auch für mich die lange Laufzeit der Pakete. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt jeweils 12 Monate (wenn man das Premium-Paket testet kann man allerdings nach 3 Monaten kündigen) und verlängert sich jeweils um weitere 12 Monate, wenn man nicht rechtzeitig kündigt. Das ist lang. Für mich zu lang. Da kaufe ich dann doch lieber als Pay-per-View und zahle nicht den monatlichen Beitrag.
Doch trotz aller Kritik: Die Vorteile von Maxdome.de überwiegen aus meiner Sicht. Und mit dem dreimonatigen Test kann man sicherlich nicht viel falsch machen und einen guten Eindruck des Video-on-Demand-Portals gewinnen. Die Aktion Gratis-Test wurde für den September 2007 verlängert.
UPDATE – Januar 2008
Es gibt jetzt wieder eine neue Gratisaktion bei Maxdome.de: Das Premium-Paket kann für Neukunden wieder drei Monate lang kostenlos getestet werden. Details in diesem Blogeintrag.
| von: Dominik Schuster |
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Der Anbieter von bezahlten eMails Ewock.de, dem ich in diesem Blog schon mal einen Beitrag gewidmet habe, hat seine Mitglieder in einem Newsletter darüber informiert, dass es bald aus sein kann mit dem Paidmailer. Schuld daran ist, dass Ewock.de anscheinend mit dem bewussten Betrug zahlreicher Mitglieder zu kämpfen hat. Dabei müssten sich aus meiner Sicht nur die User bessern …
Der aktuelle Newsletter von Ewock.de war eine Überraschung für mich. Der Betreiber schreibt:
Hallo ewock.de User,
ewock.de gibt es seit mehr als 3 Jahren, aber erstmalig spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken ewock.de aufzugeben.
Ich habe eine Menge Zeit und Geld in diese Webseite investiert, um euch ein kleines Taschengeld und Spaß zu verschaffen.
Leider musste ich heute feststellen, nach Prüfung unzähliger Accounts, das einige durch Betrug und Fake diesem System immensen wirtschaftlichen Schaden zufügen und bereits zugefügt haben.. Es wird ganz bewusst gegen die AGB verstoßen, es wird ganz bewusst Betrug ausgeübt, um Punkte und damit Geld zu ergaunern.
Der Betreiber möchte nun alle Accounts, denen er einen Betrug nachweisen kann, löschen und evtl. sogar zivilrechtliche Schritte einleiten. Und:
In den nächsten Tagen werde ich eine Entscheidung treffen, ob ich überhaupt ewock.de fortführen werde und in welchem Rahmen. Anstehende Auszahlungen werde ich solange zurückhalten, bis jeder der eine Auszahlung beantragt hat, von mir manuell geprüft wurde.
Das hört sich natürlich schon sehr ernst an. Aber für mich tun sich auch ein paar Fragen auf. Natürlich ist Betrug wo auch immer eine Sache, die man nicht tolerieren darf – und wenn bei Ewock.de viel betrogen wird, ist das schlimm und schadet allen ehrlichen Usern, die hier etwas Geld verdienen wollen. Ich finde die Reaktion des Betreibers auch grundsätzlich gerechtfertigt: Man merkt, dass ihm der Paidmailer wirklich etwas bedeutet und er viel Zeit und Energie für den Dienst aufwendet.
Auch mal auf sich selber schauen …
Dem entgegen stehen allerdings auch meine persönlichen Erfahrungen mit dem Paidmailer Ewock.de. Für mich zählt er sicherlich nicht zu den Paidmailern, die ich zuerst empfehlen würde. Ewock.de ist zwar tatsächlich ein Anbieter, der regelmäßig auszahlt und bei dem man auch vom Betreiber eine Antwort auf Anfragen erhält. Gleichzeitig finde ich aber die Verdienstchancen recht schlecht – und ich bezweifle, dass es nur an dem “großen Betrug” der Mitglieder liegt, dass ich hier auch mit einer Vielzahl an Geworbenen weit unterdurschnittlich verdiene, obwohl ich von keinem anderen Anbieter so viele Paidmails erhalte wie von Ewock.de. Das gibt mir zu denken.
Außerdem ist Ewock.de für mich auch der Anbieter, bei dem es besonders häufig zu technischen Pannen kommt, die mich als User nicht gerade positiv an Ewock.de binden. Gerade im Moment ist es mir wieder einmal unmöglich mich einzuloggen (siehe Screenshot) – und das kommt ständig vor. Ewock.de sollte also auch mal die Probleme im eigenen Haus auf die Reihe kriegen.

Was ich auch nicht verstehe: Es gibt sicher bei allen Paidmailern Betrug – aber man sollte als Betreiber auch ausreichende Maßnahmen entwickeln, um dem vorzubeugen. Man sollte als Betreiber regelmäßig die Accounts überprüfen – offensichtlich ist das bei Ewock.de nicht geschehen, sonst wäre doch bei einer einmaligen großen Prüfung nicht so viel Betrug zu Tage gekommen.
Und noch etwas stört mich. Der Betreiber schreibt im Newsletter:
Ich habe eine Menge Zeit und Geld in diese Webseite investiert, um euch ein kleines Taschengeld und Spaß zu verschaffen.
Das mag sicherlich sein, dass der Betreiber viel Zeit und Geld in die Webseite investiert hat – aber: Ich bezweifle, dass er das aus reiner Menschenliebe getan hat. Natürlich verdient er auch mit dem Service, da ja nicht der gesamte Gewinn des Services an die Mitglieder ausgeschüttet wird. Das sollte man schon auch der Ehrlichkeit halber ergänzend anmerken.
Ich bin gespannt, wie die Ewock.de Geschichte weiter geht. Ich zähle mich jedenfalls zu den Leuten, die den Paidmailer nicht sehr vermissen würden. Es gibt genug bessere Anbieter von bezahlten eMails.
| von: Dominik Schuster |
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DVDs im Internet ausleihen ist in: Man kann damit einiges an Geld sparen, weil man die DVDs nicht selber kaufen muss, und spart sich außerdem Platz im DVD-Schrank, wo dann nur die wirklich wichtigen DVDs ihren Platz finden. DVD-Verleih ist eine gute Sache – doch so nicht: Ich war knapp ein Jahr Mitglied bei www.Amango.de DVD-Verleih und habe jetzt gerade diesen Button in meinem Account gedrückt: . Ein unzufriedener Kunde berichtet.
Angefangen hatte meine Bekanntschaft mit dem Online-DVD-Verleih Amango.de mit einem Produkttest dieses Angebots, den ich im Auftrag von My-Trnd.de durchgeführt habe und über den ich auch im Blog berichtet habe: 3 Monate lang konnte ich die DVD-Flatrate von Amango.de kostenlos testen. Und ich war nicht mal unzufrieden, wobei meine Urteilskraft vielleicht etwas dadurch beeinträchtigt wurde, dass ich für die drei Monate keinen Cent zahlen musste …
Nach den drei Monaten habe ich mich entschieden (nach einer kurzen Pause) auch zahlender Kunde bei Amango.de zu werden. Meine Wunschliste aus dem Gratistest war noch vorhanden und so ging der Übergang recht nahtlos.
Und nun nach einigen Monaten bezahlter Mitgliedschaft – mir reichts von Amango.de. Insgesamt ist der Service in der Theorie wirklich nicht anzugreifen: Die Internetseite ist meiner Meinung nach sehr professionell aufgebaut, liefert mir alle Infos zu den ausleihbaren Filmen und hilft mir dank Userbewertungen und Usermeinungen dabei, Filme zu finden, die mich interessieren. Auch die Auswahl ist gigantisch – hier war ich auch sehr zufrieden. Bisher habe ich auch nie eine zerkratzte DVD erhalten – auch hier gibts keine Minuspunkte.
 Tolle Internetseite, aber nicht zufriedenstellender Service: Der DVD-Verleiher Amango.de
Der große Nachteil: Die zu lange Belieferungsdauer
Aber es gibt einen Nachteil von Amango.de, der alle Vorteile übersteigt: Die Belieferungsdauer. Amango.de bietet ja ausschließlich DVD-Flatrates an, d.h.: Man kann – je nach Modell – 1, 2 oder 3 DVDs im Monat sooft tauschen wie man möchte. Immer wenn man seine DVD wieder einschickt, bekommt man eine neue zugeschickt. Und genau da liegt meiner Meinung nach bei Amango.de das Problem: Es dauert einfach zu lange, bis ich eine neue DVD erhalte. Meistens wird die Rücksendung meiner DVD zwar schnell registriert (man bekommt eine eMail-Benachrichtigung), aber bis dann die neue DVD rausgeht sind bei mir auch schon mal 5 und mehr Tage vergangen. Und das obwohl in meiner DVD-Wunschliste nie weniger als 20, meistens über 30 Filme registriert waren. Es kann doch nicht sein, dass von diesen Filmen keiner verfügbar ist bei Amango.de.
Für mich ist das ärgerlich – ich bin da z.B. von Amazon.de DVD-Verleih besseres gewohnt (wenn es auch hier teurer ist). Bei Amazon.de DVD-Verleih scheint man daneben auch am Wochenende zu arbeiten – bei Amango.de werden wie mir scheint am Wochenende keine DVDs verschickt.
Nun verlasse ich Amango.de also als unzufriedener Kunde. Auf der Suche nach guten Alternativen bin ich auf www.netleih.de gestoßen und bin hier recht zufrieden: Es gibt hier zwar keine Flatrate wie bei Amango.de, sondern nur Tarife mit einem vorher festgesetzten Höchstmaß an DVD-Tauschs. Die Lieferung geht hier weit schneller und die Wusnchliste wird recht gut “nach Plan” abgehandelt. Die Preise sind zwar höher als bei Amango.de – aber das ist mir der bessere Service wert.
P.S.: Das ZDF-Magazin Wiso hat vor kurzem einen interessanten Bericht rund um DVD-Verleihe im Internet gebracht. Amango.de hat auch da nicht gerade gut abgeschnitten. Im Bericht wurden verschiedene DVD-Verleiher im Internet getestet und man kann auch interessante Einblicke gewinnen, wie man hier arbeitet (mein Job wäre das ja sicherlich nicht ständig DVD aus- und wieder einzupacken, ich dachte irgendwie, dass das automatisch geht – wohl nicht, wenn man das Video sieht). Man kann das Video beim ZDF anschauen.
| von: Dominik Schuster |
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Soeben haben wir ein neues Online-Blog gestartet, in dem künftig die Themen “Online-Umfragen” und “Produkttests” behandelt werden. Die entsprechenden Beiträge wurden bei Dontox.de gelöscht und zusammen mit bereits bestehenden Kommentaren auf unser neues Blog umgezogen.
Nach einigen Überlegungen haben wir uns entschlossen, die Themenvielfalt unseres Online-Blogs Dontox.de einzuschränken, damit wir Sie noch gezielter und mit möglichst geringem “Streuverlust” informieren können. Aus diesem Grund werden in Zukunft die sehr beliebten Inhalte zu den Themen “Umfragen und Produkttests” in einem neuen Blog unter der Adresse www.blog.testpiloten.info veröffentlicht. Auf Dontox.de werden wir uns in Zukunft verstärkt auf die Themen “Geld verdienen” und “Geld sparen” im Internet konzentrieren. Natürlich wird es auch weiterhin kritische Erfahrungsberichte zu meinen Online-Erlebnissen geben.
Warum dieser Schritt?
Ich hatte in der Vergangenheit häufiger das Gefühl, dass die Themen auf Dontox.de insgesamt zu weit gestreut sind. Besonders die mir sehr wichtigen Themen “Umfragen und Produkttests” haben nach meiner Einschätzung nie richtig ins Themenportfolio gepasst und waren gleichzeitig doch das Themenspektrum, das insgesamt am meisten interessierte und auch am meisten interessante Blogeinträge ermöglichte. Deshalb habe ich mich entschlossen, diese Themen mehr noch in unser bestehendes Projekt Testpiloten.info zu integrieren und diesen Blog als zusätzlichen Service für die Besucher dieser Seite anzubieten.

Ich bin selber gespannt, wie es mit unseren zwei Blogs nun weiter geht. Mir schwirren noch einige Themen im Kopf herum, die unbedingt noch gebloggt werden müssen – und natürlich kommen auch wieder spontan immer neue dazu. Ich würde mich freuen, wenn Sie uns treu bleiben und auch einen Blick auf unser neues Online-Blog unter der Adresse www.blog.testpiloten.info werfen.
| von: Dominik Schuster |
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Wer in einem Halbjahr über 1,1 Millionen Kunden verliert, muss natürlich schauen, wo er bleibt. Die Telekom hat anscheinend zwei Strategien entwickelt: Man gründe einen Discountableger (Congstar), der einfach billiger ist ohne das eigene Markenimage zu beschädigen, und man komme dem Kunden soweit wie möglich mit indvidiuellen Tarifen entgegen, wenn er nur bleibt. Ich profitiere jetzt von Zweiterem …
Langsam wird mir die T-Com doch noch symphatisch, v.a. nach meinem sehr ergebnisreichen Gespräch mit der T-Com Hotline gerade eben. Ich habe mich schon länger mit dem Gedanken getragen, unsere DSL-Leitung hier von DSL 2.000 auf DSL 16.000 zu erhöhen. Nun habe ich Nägel mit Köpfen gemacht, bei der T-Com Hotline angerufen und die neue Geschwindigkeit zusammen mit dem Paket “Call&Surf Comfort Plus” bestellt.
Verhandelbar: Die Call&Surf-Tarife der T-Com
Der alltägliche Hotline-Horror
Grundsätzlich bin ich kein großer Freund von Hotlines. Die T-Com-Hotline hat dabei sicherlich besonderen Nerv-Charakter, wenn sie auch zum Kundenvorteil über eine kostenlose 0800 Nummer läuft und ich eigentlich immer recht schnell einen Berater an der Strippe hatte (zum Vergleich: Ich habe gestern auch bei der Hotline des Hosters 1und1 angerufen und wurde 10 Minuten lang vollgedudelt bis ich schließlich aus der Leitung flog – sehr kundenfreundlich … – aber es gibt auch negative Erfahrungen mit der T-Com-Hotline (1, 2, 3, 4)).
Ich habe heute also bei der T-Com angerufen und mich durch die viel zu vielen Dialoge des Sprachcomputers gehangelt: Ja, ich möchte eine Beratung zu Internet, ja, ich habe eine Telefonnummer, die da lautet, nein, ich möchte keinen DSL-Test starten, nein, ich möchte nicht über zusätzliche Produkte informiert werden – und endlich: Sie werden jetzt zu einem Berater durchgestellt. Hat ja lange genug gedauert.
Die Beraterin war relativ kompetent. Ich habe ihr erklärt, dass wir derzeit “Call&Surf Basic” haben und nun eine höhere DSL-Geschwindigkeit benötigen. Sie meinte, dass das nur mit einem neuen Tarif gehe – dem “Call&Surf Comfort Plus” für 53,irgendwas Euro im Monat. Ich war zunächst nicht einverstanden und verstehe immer noch nicht, warum man nicht einfach seine DSL-Geschwindigkeit erhöhen kann, ohne gleich den ganzen Tarif zu ändern. Na ja, da war wohl nichts zu machen und schließlich haben wir uns nach einem DSL-Test auf den “Call&Surf Comfort Plus” geeinigt.
Verhandeln macht Spaß!
Nun war aber Kunde Dominik Schuster noch nicht zufrieden: Kopfzerbrechen bereitete mir die lange Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten und die Beraterin war etwas am Zweifeln, ob meine Fritzbox! auch für DSL 16.000 geeignet ist. Ich machte deutlich, dass ich den Tarif nur wählen würde, wenn ich innerhalb der Mindestvertragslaufzeit auch wieder in den “Call&Surf Basic” Tarif downgraden könne, wenn ich das wollte.
Das war zunächst nicht möglich – doch plötzlich hieß es, dass in meinem speziellen Fall da auch eine Ausnahme gemacht werden können und die Mitarbeiterin einen entsprechenden Vermerk machen werde, dass ich jederzeit wieder in den alten Tarif zurück gehen könne. Erstaunt, dass solche “individuellen Tarifmerkmale” bei der T-Com möglich sind, stimmte ich zu.
Und plötzlich war auch das Modem kostenlos …
Blieb noch das Hardware Problem. Die Mitarbeiterin bot mir ein DSL-Modem der T-Com an, das auf jeden Fall für DSL 16.000 geeignet ist. Das koste allerdings 30 Euro. Natürlich wollte ich das nicht zahlen. Und plötzlich: Auch diese Barriere fiel und das Modem war plötzlich kostenlos, wenn ich nur in den neuen Tarif wechseln wolle. Auch das geschafft.
Nun warte ich also auf meinen schnelleren DSL-Zugang, der bereits am nächsten Dienstag freigeschaltet werden soll. Im neuen Tarif ist auch eine deutschlandweite Telefonie-Flatrate enthalten sowie eine Hotspot-Flatrate (auch nicht schlecht für unterwegs) sowie günstige Mobilfunk-Tarife.
Die Moral von der Geschicht: Akzeptier Einheitspreise nicht!
Und was lerne ich daraus? Immer schön verhandeln – auch mit der Telekom, die anscheinend alles daran setzt, Kunden zu halten. So gefällts dem Kunden. Und: Mir ist diese Strategie lieber als die Discounter-Strategie (Congstar ist mir mit seinem dämlichen Werbespruch “So einfach wie Fastfood” einfach unsympathisch …).
Wer also auch sein Glück versuchen möchte, dem kann ich nur einen Anruf bei der T-Com Hotline 0800 3301000 empfehlen. Ich freue mich über Ihre Erfahrungsberichte beim Verhandeln auf dem T-Com-Basar hier im Blog . Und wer keinen Verhandlungserfolg hat, hat vielleicht trotzdem seine Freude am T-Com-Hotline Gespräch, wie man z.B. bei Hackblog nachlesen kann.
| von: Dominik Schuster |
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Zugegeben: Es hat lange gedauert bis wir uns daran gewagt haben, unser Diskussionsforum www.dontos.de/forum komplett zu überarbeiten. Jetzt ist die neue Version unseres Forums unter neuer Adresse online.
Im Schnitt mehr als 100 Besucher konnte unser Diskussionsforum
www.dontos.de/forum verzeichnen – die weitaus meisten kamen über die Suchmaschinen, für viele war unser Forum anscheinend aber auch ohne Google und Co ein willkommener Treffpunkt. Es gab immer wieder Zeiten, in denen es ruhiger war im Forum und das Forum eher passiv genutzt wurde – dann wieder wie in den letzten Wochen Stoßzeiten, in denen wirklich viel diskutiert wurde. Besonders beliebt: Die Kategorie Online-Umfragen und Produkttests.
Beliebt, aber an seine Grenzen gelangt:
Unser altes Diskussionforum
Die Grenzen eines kostenlosen Foren-Scripts…
Unser altes auf PHP basierendes Forum-Script ist dabei immer wieder an seine Grenzen gestoßen und deshalb haben wir uns entschlossen, bei Woltlab die neueste Version des auf einer Datenbank basierenden BurningBoards einzukaufen, die gerade erst entwickelt worden war. Wir haben das Script angepasst, uns viele Gedanken über neue Themen und Inhalte gemacht. Und jetzt ist unser neues Forum unter der neuen Adresse www.Dontorum.de endlich online.
Schöner, schneller, besser:
Unser neues Diskussionsforum www.dontorum.de
Das neue Forum läuft auch auf einem schnelleren Server – die größte Änderung ist aber natürlich unser neues Script, das weitaus leistungsfähiger und flexibler ist als das bei Dontos.de/Forum eingesetzte: Nach der kostenlosen Registrierung können unsere Mitglieder über komfortable Formulare Beiträge einstellen, an Umfragen teilnehmen und haben vielfältige Möglichkeiten zur Kommunikation. Wir hoffen, dass wir mit dem neuen Forum viele Vorschläge unserer Mitglieder umsetzen konnten und sind gespannt, wie das neue Forum ankommt.
Dontos.de/Forum wird Ende Oktober abgeschaltet. Bis dahin kann im alten Forum noch gelesen, aber nicht mehr diskutiert werden. Einzelne Themen werden zu Dontorum.de übernommen – Vorschläge gerne erwünscht.
Mitmachen bei Dontorum.de
Dontorum.de ist übrigens wie schon Dontos.de/Forum als übergreifendes Projekt angelegt: Gerne können sich weitere Internetseiten anschließen, die auf unser Forum verlinken, gerne auch als Moderator tätig werden und einen eigenen Thread für ihre Seite erhalten. Auch das kostenlos. Bitte einfach melden.
| von: Dominik Schuster |
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Tiefpreisgarantie – der Kunde freut sich, wenn ein Händler diesen Service anbietet und zeigt, dass er dem Kunden den bestmöglichen Preis bieten will und keine Angst vor der Konkurrenz hat. Auch im Internet lässt sich mit Bestpreisgarantien Geld sparen. Aber es läuft nicht immer reibungslos. Ein negatives und ein positives Beispiel von meinen Online-Shopping-Touren.
Am 01.06.2007 war es soweit: Ich habe mir für mein Büro einen neuen Stuhl bestellt. Nach einigem Überlegen habe ich mich entschieden, dem Komfort Vorrang vor dem Style zu geben und einen Ergonomie-Stuhl zu kaufen, der meinen Rücken schont. Ich habe mich im Internet umgesehen und mich schließlich für diesen Stuhl beim Online-Kaufhaus Topsit24.de entschieden. Einen Preisvergleich habe ich im Voraus nicht gestartet – schließlich wirbt der Anbieter auf der Startseite groß mit einer Bestpreisgarantie. Ich habe den Stuhl per Vorauskasse bezahlt und am 05.06.2007 wurde er schließlich ausgeliefert. Inzwischen sitze ich einige Zeit bequem auf meinem neuen Stuhl und kann mich nicht beschweren. Zumindest über den Stuhl nicht.
Am 06.06.2007 habe ich den Stuhl also erhalten – und am 07.06.2007 habe ich mich etwas im Internet umgeschaut, wo es den Stuhl denn sonst nocht gibt. Tatsächlich habe ich den Stuhl bei einem anderen Anbieter (Priz24.de) billiger gefunden: Hier kostete er 104,43 Euro – bei Topsit24.de hatte ich 116,30 Euro bezahlen müssen. Zeit, die Bestpreisgarantie zu testen.
“Tiefpreisgarantie – Bieten wir das etwa an?”
Ich habe also bei Topsit24.de angerufen und auch bald einen Mitarbeiter ans Telefon bekommen. Zunächst konnte er mit der Bestpreisgarantie offensichtlich gar nichts anfangen und ich musste erklären, worum es sich dabei eigentlich handelt. Schließlich hat er doch meine Daten aufgenommen und sich Notizen zum Gespräch gemacht (offensichtlich hatte er gerade keinen PC mit den aktuellen Bestellungen vor sich – oder gibt es hier so etwas gar nicht?). Das Ganze war recht umständlich und ich war gespannt, was dabei rauskommen würde. Man würde sich per eMail bei mir melden, meinte der Mitarbeiter. Ich wartete.
Schließlich kam am 07.06.2007 recht flott die Antwort per eMail:
Sehr geehrter Herr Schuster Dominique,
vielen Dank für Ihre Anfrage bei www.topsit24.de.
Wir haben uns bei www.priz24.de informiert.
Sie erhalten dort den Stuhl inkl. aller Kosten für 104,43 Euro bei uns für 116,30 Euro brutto.
Wir erstatten Ihnen daher 12,23 Euro.
Bitte teilen Sie uns Ihre Bankverbindung mit.
Hörte sich gut an. Ich habe also sofort meine Bankverbindung mitgeteilt. Seit dem warte ich bisher vergeblich auf mein Geld. Ich werde nochmal nachfragen, wo es bleibt. Aber: Ich finde, dass das auch ohne Nachfrage klappen sollte und eine Firma ihre Serviceangebote soweit im Griff haben sollte, dass das dann automatisch geht. Mir scheint man hier eher darauf zu spekulieren, dass (fast) niemand das Angebot der Bestpreisgarantie wahrnimmt, weil es einfach mit zusätzlichem Aufwand für den Kunden verbunden ist. Und wenn dann doch jemand kommt (wie ich), ist man offensichtlich überfordert. So sollte es ja nicht sein. Oder erwarte ich einfach zu viel?
Es geht auch anders – Positivbeispiel Amazon.de
Auch der große Online-Händler Amazon.de bietet inzwischen gleich für mehrere Sparten eine Tiefpreisgarantie an – und setzt in meinen Augen mal wieder Maßstäbe in Sachen Kundenfreundlichkeit.
Bei Amazon.de gilt die Tiefpreisgarantie für die Sparten DVD, Musik, Software und Games. Wenn man hier einen Artikel kauft und diesen innerhalb von 14 Tagen bei einem Händler (oder auch bei Amazon.de) günstiger findet, kann man bequem eine Gutschrift über den Differenzbetrag anfordern. Das geht so einfach, dass ich es auch schon ein paar Mal (erfolgreich) gemacht habe: Man klickt in seiner Bestellübersicht auf den Button , gibt die Daten zum billigeren Vergleichsangebot ein und sendet das Formular an Amazon.de ab. Nach einer schnellen Prüfung erhält man den Differenzbetrag gutgeschrieben.
Einziges Manko der Tiefpreisgarantie von Amazon.de: Man bekommt den Betrag nicht ausgezahlt, sondern nur auf dem Amazon.de Konto gutgeschrieben, so dass man beim nächsten Amazon.de Einkauf Geld spart.
Wer übrigens nach aktuellen attraktiven Angeboten sucht, mit denen man die Tiefpreisgarantie von Amazon.de testen kann, ist mit der Seite DVDTiefpreise.de gut beraten: Hier sammeln Internetnutzer aktuelle Angebote lokaler Händler und vergleichen sie mit den Preisen von Amazon.de. So lässt sich gutes Geld sparen.
Fazit
Tiefpreisgarantien sind eine gute Sache – wenn sie auch darauf ausgelegt sind, zu funktionieren und nicht nur als Werbeinstrument für einen Online-Shop dienen. Amazon.de macht vor wie es geht – Topsit24.de sollte meiner Meinung nach eher überlegen, ob man mit der aktuellen Verfahrensweise nicht mehr Kunden verschreckt als anlockt.
Update 08.08.2007
Heute habe ich die Überweisung von Topsit24.de bekommen. Obs am Blogeintrag lag? Für mich ändert sich wenig: Eine Tiefpreisgarantie sollte besser funktionieren – Topsit24.de sollte sich überlegen, wie es in Zukunft besser und problemloser für den Kunden geht.
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