Monatsarchiv für Dezember 2007
| von: Dominik Schuster |
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Die 1822Direktbank, bisher eine sehr empfohlene Direktbank auf unserem Projekt www.Bankkonto-Kostenlos.de, hat zum Jahresende seine bisher sehr empfehlenswerten Bankprodukte (kostenloses Girokonto und hohes Tagesgeld) überarbeitet. Es heißt schnell sein – für alle, die die alten Produkte noch haben möchten. Denn: Die sog. Skyline-Reihe beinhaltet nur kleine Verbesserungen, die Konditionen werden aber schlechter …
Wollten Sie schon immer mal eine EC-Karte mit Skyline-Motiv haben? Dann nichts wie hin zur 1822Direkt-Bank, die ihre EC-Karten neu designed hat und groß mit dem neuen Design wirbt:

Endlich Skyline: Mir gefällt die neue Karte nicht besser – sie wirkt nur großspuriger. Viel wichtiger ist doch auch, was sich hinter der Karte verbirgt (die sog. Inneren Werte zählen auch hier …) – und da kann die 1822Direkt aus meiner Sicht mit den neuen Produkten der Skyline-Serie überhaupt nicht punkten. Eine Kritik.
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| von: Dominik Schuster |
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Was Online-Shops nicht alles einfällt, um mal wieder auf sich aufmerksam zu machen und zum Einkauf zu bewegen. Gerade eben habe ich eine eMail vom Online-Shop E-Bug erhalten mit dem Betreff: “Sie haben Kundengeburtstag bei e-bug”. Mal wieder eine Wortneuschöpfung, die mich dazu bewegt hat, auch den Inhalt der eMail zu lesen:

Heute ist ein wundervoller Tag – denn heute ist Ihr Tag!
Vor genau einem Jahr haben Sie das erste Mal bei uns in der Firma eingekauft bzw. sich bei uns als Kunde registriert! Wir möchten Ihnen hiermit nochmals für Ihr Vertrauen in unser Unternehmen danken. Wir feiern diesen Tag jetzt jedes Jahr als Ihren Ehrentag bei uns – Ihren KUNDENGEBURTSTAG.
Zu Ihrem Ehrentag bei uns wünscht Ihnen das gesamte Team von e-bug alles erdenklich Gute, Erfolg, Freude und vor allem Gesundheit!
Aber wir möchten noch ein klein wenig mehr dazu beitragen. Deshalb schenken wir Ihnen anbei einen Wareneinkaufs-Gutschein im Wert von 500 Punkten (5.- EUR) und hoffen, das wir Ihnen damit eine kleine Freude bereiten. Tragen Sie diesen einfach bei Ihrer nächsten Bestellung auf http://www.e-bug.de ein und Sie bekommen Ihr 5.- EUR Geschenk gutgeschrieben.
Bitte beachten Sie, dass die Gültigkeit des Gutscheins begrenzt ist bis zum 05.01.2008.
Da muss man sich doch verwundert die Augen reiben: “Wir feiern diesen Tag jetzt jedes Jahr als Ihren Ehrentag bei uns”. Dann kommt das E-Bug-Team aber gar nicht mehr aus dem Feiern heraus, da es bestimmt jeden Tag einen Online-Shopper gibt, der sich vor genau einem Jahr registriert hat. Und bei mir dasselbe: Mein Kalender wäre voll mit “Kundengeburtstagen”, an denen ich mich voll Stolz und Glück dieses und jenes ersten Einkaufserlebnisses in diesem und jenem Online-Shop erinnern würde. So ein Unsinn.
Und dann der 5 Euro Gutschein: Der deckt bei E-Bug nicht einmal die Versandkosten ab. Tolles Geschenk – da fühle ich mich als Kunde doch mehr auf den Arm genommen als geehrt. Auf Ideen kommen die Online-Shops, unglaublich … Einziger Hoffnungsschimmer: Vielleicht steigert sich mit jeder Jährung meines ersten Einkaufs bei E-Bug die Freude so, dass man mir zum 2. Geburtstag einen 10 Euro Gutschein gewährt, dann einen 20 Euro Gutschein und so weiter
| von: Dominik Schuster |
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Inzwischen hat es sich herum gesprochen: Der Strom in Deutschland wird teurer. Bis zu 38% mehr wollen die Stromanbieter kassieren – das stellt sogar die Forderung der Lokführer nach 30% mehr Lohn in den Schatten. Der Spiegel spricht schon von einer MASSENFLUCHT VOR PREISERHÖHUNGEN, weil immer mehr zum günstigeren Anbieter wechseln. Perfekte Zeit für einen kostenlosen Strompreis Tarifvergleich …
Preisvergleiche haben seit jeher Hochkonjunktur im Internet: Spezialisierte Suchmaschinen vergleichen die Preise eines Produktes und durchsuchen dazu das Angebot von Tausenden Online-Shops. In Sekundenschnelle erfahre ich so kostenlos, wo das von mir gewünschte Produkt besonders günstig zu haben ist – ein praktischer Service, den es längst auch für Versicherungen und andere Dienstleistungen gibt.
Und nun also auch der Strompreis. Die Ankündigung zahlreicher Konzerne, die Strompreise enorm zu erhöhen, führt auch zu einem Run auf Strompreis-Tarifrechner, die einen schnellen Überblick über das Strom-Angebot verschiedener Anbieter an meinem Wohnort gewähren.
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| von: Dominik Schuster |
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Es ist schon etwas her, dass ich mir das neue kostenlose Girokonto der Direktbank ING-DiBa zugelegt habe (und darüber auch im Blog berichtet habe). Inzwischen ist das Konto nicht nur eröffnet: Auch die ersten Transaktionen habe ich durchgeführt … Zeit für einen ersten Zwischenbericht und Testbericht zu meiner Nutzung des kostenlosen Girokontos der ING-DiBa.
Das Girokonto der ING-DiBa hat es wirklich in sich – ich bin bisher sehr zufrieden. Die Eröffnung ging problemlos über die Internetseite der ING-DiBa. Bald nach Eröffnung trafen nach und nach die einzelnen Unterlagen ein: Immer im Abstand von ein paar Tagen trafen nacheinander allgemeine Kontodaten ein, dann die Karten (EC-Karte und Visa-Karte), dann die Zugangsdaten (PIN für EC-Karte und Visa-Karte, Online-Banking-Daten, Telebanking-PIN) und dann auch noch die TAN-Liste. Die DiBa schickt die Unterlagen jeweils einzeln – aus Sicherheitsgründen; es dauert also schon etwas, bis man alles beisammen hat.

Bei dieser wahren Brief-Flut aus der Frankfurter DiBa-Zentrale war es kein Wunder, dass ich dann plötzlich dastand: Wo war nur die TAN-Liste hingekommen? Mist – die hatte ich verlegt und fand sie einfach nicht wieder. Also bei der DiBa angerufen (ein Lob für den Support: Schnell war eine nette Mitarbeiterin in der Leitung), die mir dann auch gleich zusicherte, dass sie mir eine neue TAN-Liste schicken würde. Erst bei einem weiteren Anruf wurde mir klar: Ich hatte die TAN-Liste gar nicht verlegt – ich hatte gar keine bekommen, weil ich bereits ein Tagesgeld-Konto bei der DiBa habe und fürs Girokonto diese Daten mitbenutzt werden sollen. Das hätte man mir aber auch sagen können …
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| von: Dominik Schuster |
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Mein letzter Bericht zur Privatkreditplattform Smava.de liegt schon einige Zeit zurück: Am 18.10.2007 hatte ich etwas über die Gründe philosophiert, warum jemand bei Smava überhaupt Geld anlegt. Seitdem war es etwas ruhig geworden rund um Smava. Doch jetzt ist die erste Ratenrückzahlung auf meinem Konto eingetroffen.

www.Smava.de
Ich habe bisher in zwei Kreditprojekte bei Smava jeweils 250 Euro investiert: Am 09. Oktober 2007 habe ich dem Smava-Mitglied Flocke 250 Euro für die Einrichtung eines Kinderzimmers geliehen (Zinssatz: 9%) und am 15. Oktober 2007 nochmal 250 Euro in das Projekt zum Dachausbau des Smava-Mitglieds loewemica investiert (Zinssatz: 12,5 %).
Tilgungsplan ja – Tilgung nein.
Der Tilgungsplan war bei beiden Projekten recht schnell verfügbar. Im Tilgungsplan kann ich sehen, wann ich welche Rate zu dem von mir mitfinanzierten Projekt erhalten werde. Schon bei meinem ersten Blick in die beiden Tilgungspläne war ich recht erstaunt: Die erste Rate bei beiden Projekten sollte erst am 02. Dezember 2007 beim Kreditnehmer eingezogen werden. Ich verstehe nicht ganz, warum das so lange dauert und das Kreditprojekt über einen Monat erstmal “brach” liegt, bis die erste Rate eingezogen wird. Und warum ist bei beiden Projekten die Rate am selben Tag fällig trotz der zeitlichen Differenz?
Na ja, ganz so einfach ist Smava.de doch nicht zu verstehen. Man muss einfach etwas darauf vertrauen, dass das schon alles seine Richtigkeit hat.
Am 12.12.2007 (also nochmal 10 Tage später …) hat mir Smava dann die erste Rate aus den beiden Projekten inkl. Vorlaufzinsen überwiesen:

Immerhin: Das hat gut geklappt. Die Überweisung wurde auch automatisch ausgeführt – ich war bisher davon ausgegangen, dass mir das Geld erst auf meinem Smava-Konto gutgeschrieben wird und ich dann selber erst die Überweisung auf mein normales Girokonto verlassen muss. Aber so ist es natürlich viel einfacher …
Die erste Rate ist also da – die nächsten sind Anfang Januar 2008 fällig. Hoffen wir, dass meine Kreditnehmer zuverlässig bleiben und immer brav ihre Raten zahlen. Und: Hoffen wir, dass Smava.de immer das richtig tut und ich nicht alles genau verstehen muss …
Smava.de Webseite:
Smava.de in neuem Fenster öffnen
Vergleichen lohnt sich
Es muss nicht unbedingt SMAVA sein: Wenn Sie einen Kredit benötigen, sollten Sie auf jeden Fall auch bei anderen Kreditgebern vorbeischauen. Besonders empfehlenswert ist “BonKredit”, ein Anbieter mit 35 Jahren Erfahrung, bei dem Sie Sofortkredite bis zu 100.000 Euro erhalten. Mit dem Kreditrechner können Sie hier Ihre Rate berechnen:
| von: Dominik Schuster |
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Kennen Sie das? Das Telefon klingelt und eine Computerstimme verspricht mir: Ich habe gewonnen! Einen hohen Preis – ich soll nur kurz die Raute-Taste drücken, dann würde eine Mitarbeiterin mir nähere Details erklären. Ich kenne den Trick – drücke aber mal die #-Taste auf meinem Telefon. Die Warteschleife dauert mir zu lange – als endlich die versprochene Mitarbeiterin sich meldet, komme ich gleich zur Sache: “Ich kenne den Anruftrick. Er ist nicht erlaubt, weil ich einem Anruf von Ihnen nicht zugestimmt habe. Bitte geben Sie mir Ihre Telefonnummer, damit ich den Missbrauch bei der Bundesnetzagentur melden kann.” Natürlich bekomme ich die Nummer nicht – die Mitarbeiterin legt sofort auf. Klarer Fall.
Inzwischen bin ich schon häufig angerufen worden – manchmal sollte ich auch eine teure 0900-Nummer zurückrufen, um meinen Gewinn abzurufen. Das war dann ein einfacher Fall: Ich habe mir die Nummer aufgeschrieben und die Bundesnetzagentur über den Rufnummer-SPAM informiert, in dem ich den Rufnummer-Missbrauch über das Webformular gemeldet habe. Die Bundesnetzagentur ist meinen Hinweisen immer nachgegangen und hat mir schon häufiger per Post (!) mitgeteilt, dass eine Nummer aufgrund meiner Anzeige gesperrt wurde.
Die Call-Center hinter den Anrufen …
Wenn hinter den Anrufen keine Computerstimme steckt, sondern sich eine “echte” Mitarbeiterin meldet, steckt ein Callcenter dahinter. Ich habe dazu gerade einen interessanten Artikel bei Focus.de gefunden, bei dem es um die Callcenter-Abzocke geht. Interessant: Etwa 900.000 Deutsche werden täglich von unerlaubten Werbeanrufen aus Callcenters genervt. Meistens gehts um angebliche Gewinne oder Lotto-Gesellschaften, die Spieler für ihre Tippgemeinschaften finden wollen.
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| von: Dominik Schuster |
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Es geht Schlag auf Schlag: Immer wieder ziehen sich Freebie-Anbieter aus diesem Markt zurück oder ändern ihr Konzept soweit, dass es nicht mehr als Freebie-Prinzip bezeichnet werden kann.
Jüngstes Beispiel: MyFreeIphone. Ich habe den Anbieter im Juli dieses Jahres vorgestellt als ersten deutschen Freebie-Anbieter, der das Iphone als Freebie anbietet. Das Projekt hat mir gut gefallen: Das Script läuft wunderbar, die Anforderungen sind in Ordnung, die Freischaltung geht zügig und die Angebote sind in Ordnung.
 Die Homepage von MyFreeIphone
Und nun: Kaum wird von den ersten Mitgliedern berichtet, die alle Anforderungen für ein Iphone erfüllen, teilt der Anbieter mit, dass der Dienst zum 01.01.2008 eingestellt wird. Toll – auch ich war nicht mehr weit entfernt vom Iphone.
Es war mal wieder Zeit für ein Interview mit MyFreeIphone. Leider war der Betreiber, Herr Rouven Balci, von MyFreeIphone nicht zu einem telefonischen Interview bereit – dafür hat er mir aber via eMail schnell und ausführlich auf meine Fragen geantwortet:
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| von: Dominik Schuster |
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Es ist Advent. Auch im Internet – auch bei Maxdome Prosieben.de. Wer viel Zeit hat, kann im Internet täglich auf ungezählten Internetseiten digitale Adventskalender “bearbeiten” und Türchen öffnen. Das Angebot reicht vom Download-Adventskalender, über Bild.de’s Single-Adventskalender bis hin zu klassischen Gewinn-Adventskalendern wie dem hier. Nicht alle sind interessant – doch beim Video-on-Demand-Portal Maxdome lohnt sich täglich ein Blick …
Ich muss gestehen, dass ich seit meinem ersten Blogartikel zu Maxdome im August 2008 zu einem richtigen Maxdome.de-Fan geworden bin. Oft begleitet mich das Maxdome-Filme-on-demand-Videofenster bei meiner Arbeit und meinen Streifzügen durchs Web:

Jetzt im Advent wird das vielleicht noch öfter der Fall sein. Maxdome.de hatte nämlich eine nette Idee: Einen Adventskalender. Täglich kann man ein Türchen öffnen. Dahinter versteckt sich dann täglich ein neuer Film, den es zwar nicht kostenlos, aber doch sehr günstig zum Anschauen gibt. Die Filme kosten jeweils 0,99 Euro und man hat – wie beim Pay-per-Video-Modell von Maxdome.de üblich – 24 Stunden Zeit, um den Film so oft man möchte anzusehen.
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