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Okt 04

Fonic.de Surfstick: Der Strandsurfer – Erfahrungsbericht Nr. 3

geschrieben von Dominik Schuster am 4. Oktober 2008   18:34 UhrKommentare

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Ein Sandstrand, untergehende Sonne, blaues Meer – und mit dem Laptop im Internet surfen: Für die einen DAS Werbebild für die neue Freiheit des mobilen Internets, für die anderen der Romantik-Zerstörer schlecht hin (“Arbeiten am Strand??”). Für mich war es nur ein Test: Mit dem neuen Fonic.de Surfstick am Strand von Baabe auf der Insel Rügen. Geklappt hat es. Warum dieser Blogartikel trotzdem nicht am Sandstrand entsteht, lesen Sie in diesem dritten Teil unserer Erfahrungsbericht-Serie zum Fonic Surfstick.


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Wer günstig mit Fonic.de telefonieren oder mit dem Fonic Surfstick wie ich im mobilen Internet surfen möchte, sollte sich den Handytarif über den Online-Shop Fonic.de holen.

Denn: Hier gibt es den speziellen Online-Vorteil von dem nur der Online-Besteller profitiert. Mehr Infos unter Fonic.de.

Rügen ist die schönste Insel für deutsche Internet-Workaholics mit Surftarif für mobiles Internet: Wenns zu viel wird mit “Erholung”, einfach Laptop rausholen, Fonic.de-USB-Surfstick anschließen und ab ins Internet zum günstigen deutschlandweiten Tarif. Zum Beispiel auch am Strand hier in Baabe.

Ich persönlich komme ganz gut auch mal ein paar Tage ohne Internet aus – aber mein Rügen-Urlaub ist eine gute Gelegenheit meinen Fonic-Surfstick mal auszuprobieren, wenn man fern von UMTS-Städten wie München ist.

Ideal wäre natürlich, wenn dieser Blogartikel auch gleich am Strand entstehen würde: Am Strand sitzend, mit Fonic.de im mobilen Internet und dazu gleich einen Live-Erfahrungsbericht für das Blog. Funktionieren würde es: Man hat ganz guten Empfang am Strand und die Internet-Verbindung ist stabil. Aber: Es gibt eben kein UMTS hier wie in München. Das bedeutet: Lahmes Internet auf GPRS Basis, was man als DSL-verwöhnter Großstädter einfach gar nicht mehr gewohnt ist. Da kann es schon mal ein paar Minuten dauern bis ein Bild vom Strand im Netz ist.

Deshalb: Dieser Blogartikel entsteht nicht am Strand, nicht mit Fonic. Ich sitze in einem warmen Café mit T-Mobile Hotspot und schreibe diesen Artikel. Das kostet mich ungefähr genauso viel wie die Tagesflatrate bei Fonic – nur dass ich hier eben für den Kaffee 2,50 Euro bezahle und nicht für meinen Internettarif (eine Hotspot-Flatrate ist in meinem Tarif schon inklusive).

Nach ein paar Urlaubstagen mit Immer-mal-Wieder-Fonic-Internet kann ich jedenfalls ein weiteres Fazit zu Fonic ziehen: Fonic funktioniert auch in Regionen ohne UMTS gut (schneller Verbindungsaufbau, kaum Abbrüche), wenn man einen guten o2-Netzempfang hat. Dabei ist vor allem auch der Upload von Dateien gefühlt recht flott. Trotzdem: Richtig Freude kommt nicht auf, wenn Webseiten ewig laden. Das wird auch dadurch nicht viel besser, dass ich meinen Firefox so eingestellt habe, dass keine Bilder geladen werden. Etwas besser wird es, wenn man bewusst die mobilen Versionen der Internetseiten aufruft, z.B. bei GMX m.gmx.net oder wap.spiegel.de.

Ich persönlich bin aber ganz froh, dass ich mich doch gegen eine Flatrate für mobiles Internet entschieden habe und den Tagestarif von Fonic.de gewählt habe. Das reicht für mich völlig aus und ist wesentlich flexibler als eine Flatrate, bei der ich jeden Monat blechen muss. Das Geld spare ich mir lieber und nutze weiterhin die T-Mobile Hotspots.

Mein Schluss-Fazit zu Fonic.de:
Aus meiner Sicht perfekt für Gelegenheitssurfer im mobilen Internet. Der Preis von 2,50 Euro pro Surftag ist wirklich günstig, der Surfstick funktioniert gut, die Verbindung ist stabil. Anders als ursprünglich von mir erwartet ist das mobile Internet aus meiner Sicht aber (noch) kein Ersatz für den Hotspot um die Ecke. Anders wird das erst, wenn deutschlandweit UMTS verfügbar ist.

Ausführliche Informationen zum Thema mobiles Internet finden Sie auf unserer Partnerseite www.dsl-total.de.


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9 Kommentare zu “Fonic.de Surfstick: Der Strandsurfer – Erfahrungsbericht Nr. 3”

  1. milan

    hi, wie sieht es denn mit gprs und edge aus? müsste in Süddeutschland ja mittlerweile aktiviert sein, das würde mich doch sehr interessieren …

  2. Friedrich Zörmer

    Mein Fonic Surfstick geht so langsam 170 bite / sec und man kann die nicht mehr zurück geben. Nach etwa 3 Wochen kam die erste Mahnung. Dann geht es Schlag auf Schlag mit den Mahnungen. Anruf bei der Hotline für 50 Cent die min ….Warteschleife bei mir ca 4 min…

  3. Marlies Flock

    na der letzte Eintrag klingt ja für mich als Neueinsteiger schon mal entsetztlich und sehr kundenunfreundlich, hallo es geht um Kundenservice, Sie wollen verkaufen, also sollte man überdenken, wer ist der KUNDE- von dem lebe ich eigentlich, also hat er keine Warteschleifen verdient, sondern den sehr hochgepriesenen Kundenservice bei FONIC,sollte es mir genauso gehen, was man nicht weiß es gibt einen verbraucherschutz der hat schon so manchen geholfen, ich bin Neueinsteiger und hoffe mit dem Jahr 2009 begreift auch FONIC- der zur 0² gruppe gehört, was man tun muss, wenn man Kunden halten will, und raus kommt man immer, wenn die die Sticks auch nicht zurück nehmen wollen, dann solen Sie keine Werbund für noch nicht ausgereiftes Material machen! ODER FONIC? mfg.

  4. Dominik Schuster

    @Friedrich Zörmer

    Die Schnelligkeit des Internetzugangs via Surfstick ist davon abhängig, welche Zugangsart am Einwahlort zur Verfügung steht. In ländlichen Gegenden kann die Geschwindigkeit relativ gering sein – bei mir hier in München komme ich mit dem Surfstick in DSL-Geschwindigkeit ins Internet.

    Warum kann man den Surfstick nicht zurückgeben? Sie haben die normalen gesetzlichen Rückgabemöglichkeiten.

    Der Anruf bei der Hotline kostet nicht 50 cent pro Minute, sondern 14 cent pro Minute. Eine Wartezeit von 4 Minuten ist für einen Mobildiscounter wie Fonic.de aus meiner Sicht sehr gut. Ich bezweifle, dass Sie bei den großen Mobilfunkanbietern schneller einen Mitarbeiter an die Strippe bekommen.

  5. Renate Martens

    Zu Friedrich Zörmer: Wofür eine Mahnung? Ist doch Prepaid

  6. » Fonic Surfstick: Günstiger mobil surfen im Ausland - Tipps und Ergänzungen - UPDATE - Dontox.de - Testberichte und Erfahrungsberichte rund ums Internet.

    [...] Surfstick kommt gut an: Täglich kommen viele über Google auf meine Erfahrungsberichte (2, 3), kein Wunder bei Position 1 bei “Fonic Surfstick”. Mit den Lesern häufen sich [...]

  7. Ronny Schumann

    War UMTS nicht mal für mobiles Surfen gedacht? Aber selbst in Urlaubsregionen mit vielen Campingplätzen entlang der See (hier Dahme) gibts nur EDGE. Meine Erfahrung: Wo es kein DSL gibt, gibts auch kein UMTS. Aber in Großstädten mit x DSL- und Kabel-Anbietern stellt man HSDPA bereit.
    Mit dem Fonic-Stick hab ich nicht so dolle Erfahrungen gemacht: die EDGE-Geschwindigkeit steht hier deutlich hinter T-Mobile Tagesflat zurück, die mobile Arbeit per VPN erfordert NAT-T, was wiederum Routing-Probleme verursacht. Mein Fazit: man kann als Tages-Flat mit etwas Mehrkosten Besseres bekommen.

  8. Gerd Hündling

    Moin, Moin,
    was kann ich am kostengünstigsten machen, um in meinem Urlaubsort in Kroatien/Istrien auf einem Campingplatz mit meinem Laptop ins Internet zu gelangen? Die ganzen Abkürzungen machen mich fast schwindelig. Für eine Idee und Antwort bedanke ich mich im voraus recht herzlich.
    Mit freundlichem Gruß Gerd.

  9. Fonic Surfstick: Mobiles Internet jetzt mit Kostenschutz – Die günstigste mobile Flatrate im Test » Von Dominik Schuster » Fonic, Internet, Surfstick, Fonicde, Euro, Monat, Tarif, Kostenschutz-Tarif, Ausland, Tagesflatrate, Nutzung, Tagesflatrate-Tar

    [...] Erfahrungsberichte und Testberichte zum Fonic Surfstick gibts auch hier im Blog: 04.10.2008: Fonic Surfstick – Der Strandsurfer 22.09.2010: Fonic Surfstick – Mein erster Tag im mobilen Internet 16.09.2010: Fonic Surfstick [...]



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