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Mai 08

McInternet: Hotspotflatrate im Menü – Ein Erfahrungsbericht

geschrieben von Dominik Schuster am 8. Mai 2008   13:10 UhrKommentare

Ich war ja noch nie ein großer Fan der Deutschen Telekom – und meine Erfahrungen mit dem T-Com-Basar haben mein Urteil nur bestätigt: Hier läuft einfach vieles nicht glatt, die Preise sind recht hoch – und beim Support weiß die eine Hand nicht, was die andere tut. Doch es gibt auch positive Seiten der T-Com – z.B. die Hotspot-Flatrate. Ein Erfahrungsbericht zur T-Com-Hotspotflatrate vor Ort.


McInternet: Mit T-Com kann man in allen McDonals drahtlos ins Netz

Wer schon mal umgezogen ist, kann sicher ein Lied davon singen: Die Wohnung ist längst eingerichtet, man hat sich eingelebt – nur: Der Internetzugang lässt noch auf sich warten. Mir geht es auch so: Der Zugang ist bestellt, aber es kann noch etwas dauern, bis der DSL-Anschluss in meine neue Wohnung hier in München geschaltet wird.

Was tun, wenn man Internet dringend braucht? Entweder man sucht sich ein Internetcafe oder einen Hotspot. Ich habe mich für zweiteres entschieden, da ich gerne mit meinem eigenen Laptop ins Netz möchte. Erstmals kann ich jetzt eine praktische Zusatzfunktion meines heimischen “Call&Surf Comfort Plus” Paketes nutzen: In diesem Komplettpaket der T-Com (DSL 16.000, Telefon- und Internetflatrate) ist eine echte Hotspot-Flatrate enthalten! Wie praktisch. Ich kann also an allen Stationen, an denen die T-Com-Hotspots vorhanden sind (zu finden unter www.hotspot.de), mit meinem Laptop schnell und ohne zusätzliche Kosten ins Netz.

Und so sitze ich gerade im McDonalds um die Ecke, neben mir ein Cafe, vor mir Laptop inklusive Internet. Die Geschwindigkeit ist sehr gut, die Sessel im McCafe bequem – Einwahlprobleme gab es noch nie (man loggt sich einfach mit seinen T-Com-Benutzerdaten ein). Nach dem Einloggen sieht man einen Timer, der die Minuten zählt, die ich via T-Com-Hotspot im Internet bin. Mir kann das egal sein: Meine Hotspot-Flatrate zählt weder Zeit noch Volumen.

Inzwischen gibt es richtig viele Hotspot-Stationen, an denen der T-Com-Hotspot integriert ist. Besonders praktisch ist, dass inzwischen in jedem McDonals und Wienerwald ein Hotspot zu finden ist – so suche ich mir einfach das nächste Restaurant, bestelle was kleines und surfe schnell via Hotspotflatrate im Netz.

Noch praktischer als der T-Com-Hotspot sind natürlich Tarife für “echtes mobiles Internet” wie z.B. MoobiAir. Mit diesen Tarifen kann ich überall ins Internet (UMTS/GPRS machts möglich). Auch hier gibts einen monatlichen Festpreis – der ist mit 34,95 Euro aber ungleich teurer als die T-Com-Hotspotflatrate.

Fazit: Die Hotspot-Flatrate in den Call&Surf Comfort Paketen ist wirklich praktisch und ein Mehrwert, den mir sonst kein anderer Anbieter in dieser Form bietet. Wer kein Call&Surf Paket hat, kann die Hotspot-Flatrate für 9,95 Euro/Monat buchen oder via Zeit/Volumenabrechnung im Hotspot surfen. Und: Derzeit kann man bei McDonals auch 1 Stunde (“happyour”) ganz kostenlos im Netz surfen.

Und jetzt Cafe leertrinken und schönes München-Wetter genießen …

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Interesse an den T-Com-Produkten?

Wenn Sie sich für die Komplettpakete “Call&Surf” der T-Com oder andere Produkte der T-Com interessieren, informieren Sie sich bitte per Klick auf unser Banner direkt auf der T-Com-Internetseite und unterstützen Sie damit dieses Blog. Herzlichen Dank!

Call & Surf Comfort Plus


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Ein Kommentar zu “McInternet: Hotspotflatrate im Menü – Ein Erfahrungsbericht”

  1. » Fonic.de Surfstick: Der Strandsurfer - Erfahrungsbericht Nr. 3 - Dontox.de - Blog rund um Kostenloses, Geldverdienen und Geldsparen im Internet.

    [...] ich hier eben für den Kaffee 2,50 Euro bezahle und nicht für meinen Internettarif (eine Hotspot-Flatrate ist in meinem Tarif schon [...]



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