Jul 16 | Onvista Bank Erfahrungsberichte Teil 1: Depoteröffnung und erste Kontakte mit dem Kundenservice – Testbericht |
| geschrieben von Dominik Schuster am 16. Juli 2011 |
Bisher spekulieren nur wenige Deutsche mit ihrem Geld an der Börse – aber die Zahlen steigen. Für alle Privatleute, die mit Aktien, Fonds und Zertifikaten Geld verdienen wollen, bietet die OnvistaBank ein kostenloses Wertpapierdepot an und wirbt derzeit besonders aggressiv um neue Kunden: Neukunden erhalten derzeit kostenlose Tablets, wenn sie mindestens 2o Trades bei dem Broker ausführen. Aber ist der Broker wirklich so gut, wie er sich in der Werbung darstellt? Unser Autor Ph. Roßmann macht den Live-Test. Hier sein erster OnvistaBank Erfahrungsbericht zur Depoteröffnung.
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Teil 1 unserer Onvista Bank Erfahrungsberichte
von unserem Gastautor Ph. Roßmann
Die Depoteröffnung bei der OnvistaBank beginnt mit einigen Online-Formularen, die auszufüllen sind. Sie umfassen persönliche Angaben, wie z.B. Name, Vorname, Adresse, aber auch die Möglichkeit, die OnVista Bank damit zu beauftragen etwaige anfallende Kirchensteuer direkt zu überweisen. Damit spart man sich, dass man dies selber tätigen muss. Die Online-Depoteröffnung beansprucht etwa 15 Minuten. Dann sind alle Daten eingegeben.
Im Anschluss fordert das Programm den Nutzer auf einige Formalien herunterzuladen, nämlich: „Informationen über die Bank und ihre Dienstleistungen im Wertpapiergeschäft einschließlich Widerrufsbelehrung nach Fernabsatzrecht“, „AGB“ und „Preisliste“.
Nach der Bestätigung, dass ich dies heruntergeladen habe, kann ich das Eröffnungsformular mit dem „Antrag auf Einbehalt der Kirchensteuer“ ausdrucken. Mit diesen ausgedruckten Formularen muss man nun zur Deutschen Post, seine Identität bestätigen lassen (Postident) und dann wird der Eröffnungsantrag kostenlos an die OnVista Bank verschickt.
Bevor ich aber zur Post gehen konnte, erhielt ich einen Anruf eines freundlichen OnVista Bank Mitarbeiters, der sich erkundigte, ob alles bei der Eröffnung funktioniert und ich noch irgendwelche Fragen hätte. Ein solches zuvorkommendes Verhalten des Kundenservices einer Bank bieten einige Kreditinstitute nicht, obwohl sie es groß in der TV-Werbung versprechen.
Nach einer Woche: Post von der Onvistabank!
Nachdem ich den Eröffnungsantrag per Postident verschickt hatte, verging etwa eine Woche und dann erhielt ich zwei Briefe der OnvistaBank. In dem einen wurde mir die Depotnummer, die Kontonummer meines Verrechnungskontos, die Bankleitzahl, etc. mitgeteilt, in dem anderen Brief erhielt ich mein Passwort, eine CD-ROM mit „Basisinformationen über Vermögensanlagen in Wertpapieren“ und ein Antrag zur Freundschaftswerbung.
Also ging ich sofort ins Internet und wollte mich über die Website der OnVista Bank direkt einloggen. Doch wie ist mein Benutzername? Ich überflog die beiden Briefe der OnvistaBank und den Eröffnungsantrag für mein Depot noch einmal kurz, doch ich fand nirgends meinen Nutzernamen. Daraufhin schrieb ich eine E-Mail an den Kundenservice der OnVista Bank und nach nur fünf Minuten hatte ich schon eine Antwort in meinem Postfach. Der Benutzername stand auf der zweiten Seite des ersten Briefes. Sogar fett gedruckt, aber ich hatte ihn trotzdem übersehen. Aber kein Problem, denn der Kundenservice der OnVista Bank teilte mir meinen Benutzername auch noch einmal per E-Mail mit.
Zum ersten Mal eingeloggt.
Nachdem ich mich dann beim Web-Trading der OnvistaBank erfolgreich eingeloggt hatte, musste ich noch ein paar Angaben machen, um die Depoteröffnung abzuschließen. Diese Angaben umfassen das durchschnittliche Jahreseinkommen, Nettovermögen, Steuerdomizil, ein Passwort für den telefonischen Kontakt mit der OnVista Bank (Trading übers Telefon ist bei der OnVista Bank auch möglich), Einverständniserklärung mit den Realtimekursen und zuletzt meine Angaben über den Umfang meiner Wertpapierkenntnisse. Diese Angaben druckte ich dann noch für meine persönlichen Unterlagen aus, änderte das Passwort in ein eigenes Passwort und fertig war die Depoteröffnung meines OnVista Bank FreeBuy Depots.
In den nächsten Onvista Bank Erfahrungsberichten wird es dann um meine ersten Order bei der Onvista Bank gehen.
Informationen zum Onvista Bank Depot
Das Onvista Bank Wertpapierdepot ist ein für Privatkunden dauerhaft kostenloses Wertpapierdepot, mit dem man börslich sowie außerbörslich bei 23 Emittenten traden kann. Auch zahlreiche Sparpläne zum regelmäßigen Sparen hat der Broker im Angebot. Ein Order kostet ab 5,99 Euro zzgl. 0,23 % des Ordervolumens.
Ausführliche Informationen zum Onvista Bank Depot finden Sie auch im Onvista Bank Testbericht bei Bankkonto-Kostenlos.de. Hier können Sie im tagesaktuellen Brokervergleich auch einen für Ihre Handelsabsichten besonders günstigen Broker finden.





