Es geht doch: Endlich kann ich mal wieder von einer positiven Erfahrung mit einem Kundenservice berichten, in diesem Fall mit dem der inzwischen völlig legalen (und vor allem genialen) Musikbörse Napster. Vor ca. einer Woche ging meine Musikflatrate plötzlich nicht mehr. Die vielen Foren-Beiträge im Internet haben mir nicht weitergehofen – aber zum Glück gibt es bei Napster einen Kundenservice zum Ortstarif. Ein Erfahrungsbericht.
Webhosting als Konzentrationsübung und Nervtöter – das bietet unser langjähriger (Zweit-)Hoster und Provider Fresh-Internet, von dem wir nach mehrfachen Problemen jetzt alle Domains und Projekte abgezogen haben. Ein saurer Rückblick über unsere Beziehung zu dem Hoster mit der Zitrone.
Es geht wieder los: Ab Sonntag ist Deutschland wieder im Fußballfieber. Wem der Kick, den das Zuschauen bei den Spielen bietet, nicht reicht, sollte mal einen Blick bei Internetwettbörsen vorbei schauen. Oder noch besser: Bei Gratis-Wetten.net, wo man mit echtem Geld kostenlos wetten kann. Ob es auch klappt? Ein Erfahrungsbericht.
Man ist das gewöhnt: Wenn ich eine Zeitschrift bestelle, werde ich über kurz oder lang vom Zeitschriftenverlag angerufen. Meist ist der Vorwand der Anlass, dass man mich nach meiner Zufriedenheit frägt, ob mit der Belieferung alles klappt, ob die Rechnung korrekt war, um mir dann schnell ein Angebot zur Aboverlängerung oder ein anderes günstiges Zeitschriftenabo anzubieten. Gestern wurde ich nun gleich zweimal von verschiedenen Verlagen angerufen – mit äußerst fragwürdigen, aus meiner Sicht unseriösen Angeboten.
Es hat wohl so kommen müssen: Die T-Com weigert sich nun sich an die Versprechungen zu halten, die mir im August 2007 gemacht wurden. Nachdem ich schon telefonisch nichts erreicht hatte, kam nun auch per Brief die Absage: Der versprochene Downgrade kann erst zum regulären Vertragsende durchgeführt werden. Ich fühle mich betrogen, gebe nicht auf – und sehe mich schon mal nach T-Com-Alternativen um. Teil 3 unserer T-Com-Basar-Reihe.
Na vielen Dank: Nun wurde mir per Brief (persönlich unterschrieben von gleich 2 Supportern …) mitgeteilt, dass ich nicht vor dem regulären Vertragsende von meinem Call&Surf Comfort PLUS in den Call&Surf Comfort Basic Tarif wechseln darf. Grundsätzlich könnte ich das als Kunde natürlich auch nicht einfordern. Allerdings hatte ich einem Vertragswechsel in den höheren Tarif im August 2007 nur unter der Voraussetzung zugestimmt, dass ich ausnahmsweise jederzeit während der Vertragslaufzeit wieder in den niedrigeren Tarif wechseln kann. Die T-Com findet den entsprechenden Hinweis auch im ihrem Computersystem – empfindet ihn aber weiterhin als “unverbindlich”. Schließlich nehme man gerne alles auf, was einem der Kunde so am Telefon erzähle – wie mir eine Mitarbeiterin der T-Com telefonisch mitteilte.
Ich halte die Angelegenheit für eine Frechheit und fühle mich getäuscht. Ich werde nochmal mit der T-Com Kontakt aufnehmen. Mal sehen: Vielleicht hat auch eine Zeitschriften-Redaktion Interesse an diesem Fall …
Währenddessen werde ich mich auch schon mal nach Alternativen umsehen. Inzwischen gibt es ja genug Anbieter von entbündelten DSL-Zugängen, für die ich keinen T-Com-Telefonanschluss mehr benötige. Vorgestellt und bewertet werden solche Anbieter z.B. auf unserem Partnerprojekt www.dsl-total.de.
Es ist ein bisschen so wie bei Versicherungen: Wes Geistes Kind eine Versicherung ist, erfährt man nicht an niedrigen Beiträgen, sondern erst, wenn ein Versicherungsfall eintritt und die Versicherung zahlen soll. Nach meinem Einkauf auf dem T-Com Basar im August 2007 ist nun der Ernstfall eingetreten und ich möchte, dass damals gemachte individuelle Zusagen eingelöst werden. Doch plötzlich ist alles ganz kompliziert …
Es gibt einen neuen Stern am Video-on-Demand-Himmel: Vor wenigen Tagen beendete das Videoportal Hulu.com seinen Beta-Test und startete offiziell durch (ausführlicher Bericht dazu bei Netzwelt.de). Bei Hulu.com (ins Leben gerufen von u.a. Rupert Murdochs News Corp. und NBC Universal) kann man ohne Anmeldung sofort bisher ca. 100 Filme (z.B. IceAge, The Hulk, The Simpsons Movie) ansehen sowie bereits über 250 Fernsehserien (z.B. The Simpsons, Dr. House). Problem an der Sache: Deutsche bleiben voerst außen vor und sehen nur einen schwarzen Bildschirm. Wie man auch in Deutschland in den Genuss des Hulu-Angebots kommt, erfahren Sie hier.
Wikipedia.de war erst der Anfang: Jetzt hat der SPIEGEL seine große Wissensdatenbank im Internet veröffentlicht. Unter wissen.spiegel.de gibts Wissen en masse – konzentriert auf das Wesentliche und kostenlos. Ein Testbericht über diesen interessanten neuen Service.
So soll es sein: Schlicht, auf das Wesentliche konzentriert und einfach in der Bedienung. Mir gefällt der neue Service von Spiegel.de sehr gut.
Man kann ja auch mal anderer Meinung sein: Die Zeitschrift Computerbild hat in der Ausgabe 11/2007 einen ausführlichen Test von Online-Videotheken veröffentlicht, den man auch im Internet komplett nachlesen kann. Insgesamt 10 Online-Videotheken wurden nach einigen Kriterien bewertet (auch die komplette Testtabelle gibt es online). Der Test ist interessant – aber meine Erfahrungen mit dem Testsieger Amango.de decken sich nicht mit dem Computerbild-Testergebnis zu Internet-Videotheken …
DVD-Verleihe sind in: Allein in Deutschland tummeln sich 10 Online-Videotheken auf einem hart umkämpften Markt. Das Interesse ist groß – auch auf unserem Projekt Datenschatz.de gehört unser Spartipp mit dem Test von verschiedenen Online-Videotheken zu den beliebtesten Unterseiten.