Archiv des Tags ‘bezahlte emails’
| von: Dominik Schuster |
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Der Anbieter von bezahlten eMails Ewock.de, dem ich in diesem Blog schon mal einen Beitrag gewidmet habe, hat seine Mitglieder in einem Newsletter darüber informiert, dass es bald aus sein kann mit dem Paidmailer. Schuld daran ist, dass Ewock.de anscheinend mit dem bewussten Betrug zahlreicher Mitglieder zu kämpfen hat. Dabei müssten sich aus meiner Sicht nur die User bessern …
Der aktuelle Newsletter von Ewock.de war eine Überraschung für mich. Der Betreiber schreibt:
Hallo ewock.de User,
ewock.de gibt es seit mehr als 3 Jahren, aber erstmalig spiele ich ernsthaft mit dem Gedanken ewock.de aufzugeben.
Ich habe eine Menge Zeit und Geld in diese Webseite investiert, um euch ein kleines Taschengeld und Spaß zu verschaffen.
Leider musste ich heute feststellen, nach Prüfung unzähliger Accounts, das einige durch Betrug und Fake diesem System immensen wirtschaftlichen Schaden zufügen und bereits zugefügt haben.. Es wird ganz bewusst gegen die AGB verstoßen, es wird ganz bewusst Betrug ausgeübt, um Punkte und damit Geld zu ergaunern.
Der Betreiber möchte nun alle Accounts, denen er einen Betrug nachweisen kann, löschen und evtl. sogar zivilrechtliche Schritte einleiten. Und:
In den nächsten Tagen werde ich eine Entscheidung treffen, ob ich überhaupt ewock.de fortführen werde und in welchem Rahmen. Anstehende Auszahlungen werde ich solange zurückhalten, bis jeder der eine Auszahlung beantragt hat, von mir manuell geprüft wurde.
Das hört sich natürlich schon sehr ernst an. Aber für mich tun sich auch ein paar Fragen auf. Natürlich ist Betrug wo auch immer eine Sache, die man nicht tolerieren darf – und wenn bei Ewock.de viel betrogen wird, ist das schlimm und schadet allen ehrlichen Usern, die hier etwas Geld verdienen wollen. Ich finde die Reaktion des Betreibers auch grundsätzlich gerechtfertigt: Man merkt, dass ihm der Paidmailer wirklich etwas bedeutet und er viel Zeit und Energie für den Dienst aufwendet.
Auch mal auf sich selber schauen …
Dem entgegen stehen allerdings auch meine persönlichen Erfahrungen mit dem Paidmailer Ewock.de. Für mich zählt er sicherlich nicht zu den Paidmailern, die ich zuerst empfehlen würde. Ewock.de ist zwar tatsächlich ein Anbieter, der regelmäßig auszahlt und bei dem man auch vom Betreiber eine Antwort auf Anfragen erhält. Gleichzeitig finde ich aber die Verdienstchancen recht schlecht – und ich bezweifle, dass es nur an dem “großen Betrug” der Mitglieder liegt, dass ich hier auch mit einer Vielzahl an Geworbenen weit unterdurschnittlich verdiene, obwohl ich von keinem anderen Anbieter so viele Paidmails erhalte wie von Ewock.de. Das gibt mir zu denken.
Außerdem ist Ewock.de für mich auch der Anbieter, bei dem es besonders häufig zu technischen Pannen kommt, die mich als User nicht gerade positiv an Ewock.de binden. Gerade im Moment ist es mir wieder einmal unmöglich mich einzuloggen (siehe Screenshot) – und das kommt ständig vor. Ewock.de sollte also auch mal die Probleme im eigenen Haus auf die Reihe kriegen.

Was ich auch nicht verstehe: Es gibt sicher bei allen Paidmailern Betrug – aber man sollte als Betreiber auch ausreichende Maßnahmen entwickeln, um dem vorzubeugen. Man sollte als Betreiber regelmäßig die Accounts überprüfen – offensichtlich ist das bei Ewock.de nicht geschehen, sonst wäre doch bei einer einmaligen großen Prüfung nicht so viel Betrug zu Tage gekommen.
Und noch etwas stört mich. Der Betreiber schreibt im Newsletter:
Ich habe eine Menge Zeit und Geld in diese Webseite investiert, um euch ein kleines Taschengeld und Spaß zu verschaffen.
Das mag sicherlich sein, dass der Betreiber viel Zeit und Geld in die Webseite investiert hat – aber: Ich bezweifle, dass er das aus reiner Menschenliebe getan hat. Natürlich verdient er auch mit dem Service, da ja nicht der gesamte Gewinn des Services an die Mitglieder ausgeschüttet wird. Das sollte man schon auch der Ehrlichkeit halber ergänzend anmerken.
Ich bin gespannt, wie die Ewock.de Geschichte weiter geht. Ich zähle mich jedenfalls zu den Leuten, die den Paidmailer nicht sehr vermissen würden. Es gibt genug bessere Anbieter von bezahlten eMails.
| von: Dominik Schuster |
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Heute hätte unser SPAM-Filter einmal richtig zuschlagen können, ohne seinem hier im Blog bereits gefestigten Ruf als Nervtöter alle Ehre machen zu müssen: Aufgrund eines Serverfehlers habe ich die monatliche Umrechnung des auch auf Datenschatz.de empfohlenen Paidmail-Anbieters Ewock.de gleich fast 10 Mal bekommen – klarer Fall für den SPAM-Filter. Aber der griff nicht zu. Pikantes Detail: Die eMails kamen nicht nur oft an – sie waren auch inhaltlich falsch …
Heute Früh fiel mein erstaunter Blick in den Ordner meines eMail-Postfaches, in dem ich Zusendungen meiner Paidmailer sammle:
Gleich sieben Mal dieselbe eMail vom Paidmailer Ewock – und auf der nächsten Seite der eMails ging es sogar noch weiter. Grundsätzlich erhalte ich ja Umrechen-eMails sehr gerne: In diesen eMails teilen Paidmailer ihren Usern den Verdienst des Vormonats mit, der vom Gewinn des Paidmailers abhängt. Ewock.de gehört dabei zu den Paidmailern, die sehr schnell umrechnen – andere Paidmailer lassen sich da viel mehr Zeit, was für die Mitglieder ärgerlich ist.
Ewock.de hatte also auch dieses Mal schnell umgerechnet – aber warum so viele Umrechen-Mails? Ich habe sofort an den Support geschrieben – und innerhalb weniger Stunden die Antwort erhalten, dass es ein Serverproblem gab und die Mails deshalb so oft verschickt wurden. Diese Serverprobleme kamen bei Ewock.de schon öfters vor – bisher waren sie immer schnell gelöst.
Umrechen-eMails mehrfach zu erhalten – damit kann ich mich abfinden, wenn es nicht zu oft vorkommt. Leider kam die eMail aber nicht nur im Halbstunden-Takt an, sondern war auch noch inhaltlich falsch. Ich bin zwar von Paidmailern schon vieles gewohnt, aber nun hat mich Ewock.de doch mit etwas Neuem erstaunt: Laut den eMails hatte ich im Monat Juni 2007 einen Gewinn von sage und schreibe -0,75 Euro erzielt – also einen Verlust durch mein Empfangen von bezahlten eMails.
Man sehe selbst:

Also, ein Minusguthaben bei einem (überdurchschnittlichen) Verdienst pro Paidmail in Höhe von 2,75 Cent. Mich hat das etwas an einen Foreneintrag in unserem Forum erinnert, in dem ich davon berichtete, dass der Paidmailer Emailverdienst.de nun bezahlte eMails gegen Gebühr versendet (übrigens kein Scherz!) …
Bei Ewock.de habe ich schon geahnt, dass es sich um einen Fehler handelt – schließlich hatte ich schon mehrfach Auszahlungen des Anbieters erhalten. Auch der Paidmailversand ist sehr rege. Schließlich kam also eine Entschuldigung vom Webmaster und die richtige Umrechnung: Eine Paidmail hatte einen Wert von 0,34 cent und ich hatte insgesamt 2,36 Euro im Juni verdient. Bei dem ersten Wert wäre mir der Wert in der Serverproblem-Umrechnung lieber gewesen – ansonsten gilt doch: Lieber weniger verdient als Verlust gemacht …
| von: Dominik Schuster |
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Zuerst gebührte dem Anbieter von bezahlten eMails Cashdevil.de die Ehre, hier im Blog die neue Serie “Nervtöter” zu eröffnen, nun kann dem Anbieter eine weitere wenig schmeichelhafte Trophäe überreicht werden: Die des lahmsten Supports, der mir bisher untergekommen ist. Doch das ist leider nicht alles …
Wie lange darf ein Online-Anbieter für die Beantwortung einer Anfrage über sein Kontaktformular brauchen? Vor kurzem habe ich ein Buch zum Thema Online-Kommunikation gelesen, das auch dieser wichtigen Frage nachging. Die Antwort des Autors: Gar nicht. Homepagebesucher, die ein Kontaktformular abschicken, würden erwarten, dass ihre Anfrage sofort persönlich und umfassend beantwortet wird. Aha.
In der Realität ist das sicher schwierig umzusetzen. Ich persönlich warte auch gerne mal zwei bis drei Tage auf eine Antwort – bei einer schnelleren und zufriedenstellenden Antwort steigt das Beliebtheitsbarometer eines Online-Anbieters bei mir sprunghaft an. Doch was tun, wenn bei einem Anbieter die Nerven eh schon blank liegen und ich dann auch noch über 2 Monate (!) auf eine Antwort auf eine Anfrage warten muss?
Support-Antwort nach zwei Monaten
So geschehen bei Cashdevil.de. Am 27.04.07 hatte ich an den Support eine Anfrage geschickt, warum meine bereits im Februar 2007 angeforderte Auszahlung immer noch nicht auf meinem Konto eingetroffen war. Vor wenigen Tagen (genauer gesagt am 26.06.2007) hat sich nun der Cashdevil-Mitarbeiter Bodoo herabgelassen und mir eine Antwort auf meine Anfrage vom April zukommen lassen:
Hallo,
sorry, da muss was übersehen worden sein, sollte eigentlich schon längst raus sein Auszahlung geht mit der nächsten Sammelüberweisung raus.
Bitte entschuldigen Sie die Verzögerung.
MfG
Bodoo
Support
Aha, sehr interessant. Warum es so lange gedauert hat bis meine Anfrage beantwortet wurde – kein Kommentar dazu. Es gibt Paidmailer, die innerhalb von Stunden auf meine Anfragen geantwortet haben (z.B. Profitmails.de) – nur wenige Paidmailer, bei denen ich noch immer aktiv bin, haben mich ca. eine Woche warten lassen. Zwei Monate ist mir aber noch nie untergekommen.
Cashdevil.de disqualifiiziert sich für mich immer mehr. Vielleicht wurde meine Anfrage ja auch jetzt nur beantwortet, damit ich hier im Blog mal wieder etwas positives über Cashdevil.de berichten kann? Ich bin gespannt, wann ich jetzt endlich meine Auszahlung vom Februar dieses Jahres erhalte. Sehr motiviert weiter bei Cashdevil.de aktiv zu bleiben bin ich jedenfalls nicht. Da bleibe ich lieber meinen aktuellen TOP-Anbietern im Paidmail-Bereich treu.
| von: Dominik Schuster |
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Heute gibts mal wieder etwas positives aus der Welt der bezahlten eMails zu berichten: Ich habe meine erste Auszahlung vom Paidmailer Yourcash.de erhalten! Die Auszahlung kam schnell und pünktlich – auf Datenschatz.de finden Sie den Auszahlungsbeweis. Warum ich trotzdem nicht richtig mit Yourcash.de zufrieden bin, lesen Sie in diesem Beitrag.
Ich schreibe sie gern: Blogeinträge über erfolgte Auszahlungen bei Paidmailern. Zuletzt habe ich über eine erfolgte Auszahlung bei Infomails.de berichtet, nun gibts einen Beitrag zum Anbieter Yourcash.de, der mein Girokonto ebenfalls mit einer Auszahlung beglückt hat.
Am 04.06.2007 hatte ich die Auszahlung bei Yourcash.de beantragt, heute war die Auszahlung auf meinem Konto verbucht. Genau 61,54 Euro wurden mir als Belohnung für meine Teilnahme bei dem Paidmailer überwiesen – man könnte meinen: Ein guter Verdienst, wenn man bedenkt, dass ich erst seit April 2007 bei Yourcash.de angemeldet bin.
Man könnte meinen – und dabei ziemlich daneben liegen. Der bei weitem größte Teil der Überweisung kommt nämlich nicht etwa durch mein Empfangen und Bestätigen der Paidmails von Yourcash.de zustande, sondern dadurch, dass ich bei einer Refrallye einen respektablen zweiten Platz gewonnen habe und dafür mit 60 Euro Barprämie entlohnt wurde. Also waren insgesamt nur 1,54 Euro reiner Verdienst durch meine Teilnahme bei dem Paidmailer.
Das ist sehr mager – v.a. wenn man bedenkt, dass ich über 300 Mitglieder für Yourcash.de geworben habe und prozentual an deren Umsätzen beteiligt werde. Woran liegts also?
Sind 0,5 cent pro eMail genug?
Ich glaube, dass Yourcash.de den Mitgliedern etwas wenig Anreize und Möglichkeiten bietet Geld zu verdienen: Ich erhalte eher sporadisch bezahlte eMails zugestellt und auch Bonusaktionen und spezielle Aktionen für Mitglieder gibt es im Vergleich zu anderen Paidmailern sehr wenig. Eine Paidmail war in letzter Zeit immer um die 0,5 cent Wert – auch das ist mager. Wie soll man ohne eine große Anzahl an Geworbenen so jemals die Auszahlungsgrenze erreichen?
In diesem Sinne stimme ich zumindest derzeit nicht zu, wenn Yourcash.de sich in seinen FAQs selber preist:
Frage 4: Warum sollte ich mich gerade bei Yourcash.de anmelden?
Weil wir es sind, die genau auf Ihre Bedürfnisse hin den Markt sondieren um für Sie das beste Angebot, die tollsten Schnäppchen oder interessante Sonder-Aktionen zu finden. Keine leeren Versprechungen, seriöse Arbeit und das nötige Engagement für Ihre Sache machen uns einzigartig. Nun liegt es an Ihnen » Starten Sie mit uns und unserer starken Community in eine erfolgreiche Zukunft. Sie müssen den ersten Schritt tun, damit wir für Sie den zweiten Schritt tun können!
Oder vielleicht ist Yourcash.de einfach noch wirklich am steinigen Anfang und die Zukunft wird umso goldener? Man wird sehen – ich zweifle noch.
Mein Fazit: Die Auszahlung kam pünktlich – und trotzdem kann ich den einst auch auf Datenschatz.de empfohlenen Anbieter derzeit nicht wirklich empfehlen. Es gibt weit bessere Anbieter, die Ihnen auf Datenschatz.de vorgestellt werden. Bei diesen Paidmailern kann man auch ohne eine große Anzahl an Geworbenen relativ gutes Geld verdienen (natürlich: reich wird man auch hier nicht …). Und: Auch bei diesen Paidmailern kommt die Auszahlung an. Genauso pünktlich wie bei Yourcash.de – aber zumindest bei mir zahlenmäßig weit häufiger …
| von: Dominik Schuster |
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15.06.07, morgens um 08.00 Uhr in Deutschland: Zeit für einen neuen morgendlichen Nervtöter. Dieses Mal liegts nicht an einem anderen Anbieter, sondern an meinem SPAM-Filter, der mal wieder ganze Arbeit geleistet hat und eine bezahlte eMail von Money4Surfing.de in den JUNK-Ordner sortiert hat. Wie immer.
Eigentlich genügt ein Bild, das alles aussagt:

3 cent einfach so im SPAM-Ordner. Ich habe schon öfters versucht GMX beizubringen, dass die bezahlten eMails von Money4Surfing.de keine unerwünschte Werbung sind, aber trotzdem werden die Mails immer wieder falsch im SPAM-Ordner abgelegt.
Und nicht nur Money4Surfing.de (übrigens ein recht guter Anbieter von bezahlten eMails mit hohem Verdienst und zuverlässiger Auszahlung) ist betroffen: Auch von anderen Anbietern werden die bezahlten Mails immer wieder aussortiert. Das nervt. Die Frage ist natürlich: Liegt der Fehler bei GMX oder sollten nicht vielmehr die Anbieter der Paidmails versuchen ihre eMails so zu gestalten, dass sie nicht mit dem typischen SPAM-Merkmalen ausgestattet sind? Aber wahrscheinlich ist ein SPAM-Test vor dem Versenden einer Paidmail einfach zu zeitaufwendig.
Na ja, zumindest habe ich die bezahlte eMail (wiedermal) noch gefunden und auch erfolgreich bestätigt. 3 cent für einen Klick nimmt man eben doch ganz gerne mit. Aber: Ein Nervtöter ist es trotzdem. Jedes Mal aufs Neue.
| von: Dominik Schuster |
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Wir haben auf Datenschatz.de unsere Liste mit empfehlenswerten Anbietern von bezahlten eMails soeben aktualisiert. Es hat sich einiges verändert:
- Nach einer längeren Testphase habe ich den Anbieter Emailverdienst24.de neu als TOP-Anbieter aufgenommen: Der Anbieter bietet eine gute Vergütung von eMails und Aktionen. Hier wird man auch nicht von bezahlten eMails mit Minimal-Vergütung überschwemmt, sondern bekommt ca. 2 cent für jede bezahlte eMail. Die Auszahlung erfolgt schnell bei 5 Euro.
- Der Anbieter Profitmails.de ist neu in die Topliste der besten Paidmailer aufgenommen worden, da ich hier in letzter Zeit gute Einnahmen erzielen konnte, die Auszahlung schnell da war und ich auch gute Erfahrungen mit dem Support gemacht habe.
- Earnstar.de ist weiter nach oben gerückt, weil es hier in letzter Zeit wirklich sehr viele bezahlte eMails für mich gibt. Erfreulich ist hier v.a. auch, dass es für jede eMail eine feste Vergütung von mind. 1 cent gibt und nicht nur Punkte.
- Den Anbieter Yourcash.de (einst TOP-Anbieter!) habe ich aus dem Index genommen, da ich hier in letzter Zeit nicht mehr mit der Vergütung zufrieden war. Es gibt weit bessere Dienste.
| von: Dominik Schuster |
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Mit einem Bericht zum Paidmailer Cashdevil.de starte ich eine neue und sehr persönliche Blog-Reihe: Meine persönlichen Nervtöter im Internet. Im ersten Bericht zum Paidmailer Cashdevil.de geht es heute um Deutsch-Tests, Minusmails, langsame Auszahlungen und den ein oder anderen Cent für das Empfangen von Paidmails …
Das war nun doch zu viel: Ich habe heute eine weitere bezahlte eMail von Cashdevil.de erhalten und – wie gewöhnlich – auf den Bestätigungslink geklickt, um die Gutschrift für die Mail zu erhalten. Doch statt zu der beworbenen Seite weitergeleitet zu werden, lande ich auf Cashdevil.de und werde aufgefordert an folgendem Deutschtest teilzunehmen:

Pflichtschuldig wähle ich die richtige Antwort aus, um die Paidmail bestätigen zu können. Und doch: Ein fader Beigeschmack bleibt – schließlich habe ich mich diesem Test mit der gleichen Frage schon mindestens dreimal unterzogen. Verlernt man Deutsch etwa so schnell?
Deutsch-Tests und andere Maßregelungen
Der Deutsch-Test ist nur eine von vielen Regelungen, denen sich die Cashdevil.de User fügen müssen. Gerade in letzter Zeit wurden einige neue hinzugefügt – man scheint hier wirklich arg Gefallen an der Maßregelung der User zu haben.
Um sämtliche Regeln, die sich Cashdevil.de hat einfallen lassen, aufzählen zu können, würde ich lange brauchen: Die AGBs von Cashdevil.de sind so ausführlich und komplex, dass hier kaum noch jemand vollständig durchblicken dürfte. Ein Beispiel, das auch zeigt wie weit hier die Maßregelung der Mitglieder betrieben wird:
§7 Inaktive User
Bei Cashdevil.de gibt es zwei Bestätigungsraten, einmal die tatsächliche Bestätigungsrate (BR)
berechnet aus BESTÄTIGT*100/EMPFANGEN und zum anderen die virtuelle Bestätigungsrate (VBR)
berechnet aus (BESTÄTIGT+OFFEN)*100/EMPFANGEN.
Als inaktiv gelten Mitglieder, deren VBR unter 70% liegt oder die 30 Paidmails im Folge nicht bestätigt haben.
Alles klar?
Interessant auch der folgende Passus zur Urlaubsfunktion, die inzwischen bei den meisten Paidmailern standardmäßig dabei ist:
Bei längerer Abwesenheit ist die Urlaubsfunktion im Mitgliederbereich zu nutzen. Für jeden Urlaubstag seit der letzten Umrechnung werden 5% der Referalvergütung abgezogen. Dauerurlauber sind nicht erwünscht.
Man wird also sogar gemaßregelt, wenn man Urlaub macht und deshalb über einen bestimmten Zeitraum keine Paidmails empfangen möchte. Diese Regelung finde ich bei keinem anderen Paidmailer und ich frage mich, ob sie sinnvoll ist.
Prüfmails und Minusmails
Ein besonders interessantes Kapitel sind auch die Prüfmails bei Cashdevil.de: In unregelmäßigen Abständen werden diese Mails an die User verschickt (ich habe schon mindestens vier erhalten). Zunächst sehen sie aus wie normale Paidmails, doch wenn man den (bei Cashdevil.de sehr klein geratenen) Werbe-Text der Paidmail liest wird schnell klar: Das ist keine Werbung, das ist eine neue Maßregelung. Denn wenn man diese Prüfmails bestätigt bekommt man keine Punkte gut geschrieben, sondern es werden Punkte abgezogen oder man bekommt sonstige Einschränken, die natürlich auch in den AGBs genau geregelt sind:
Für jeden User wird ein Prüfmailstatus geführt, einsehbar in den Statistiken des Users.
In Einzelnen gibt es dafür folgende Stati:
0: keine Einschränkungen für den User
1: dem User werden 20% der Gesamtpunkte abgezogen
2: dem User werden 50% der Gesamtpunkte abgezogen
3: sofortige automatische und unwiderrufliche Löschung des Accounts nach § 17 der AGB.
Der Status ändert sich wie folgt:
Klickt ein User eine Prüfmail erhöht sich der Status um 1. Erfüllt der User den beschriebenen Aufmerksamkeitsbeweis vor dem Klicken der Prüfmail sinkt der Status um 1, aber minimal auf 0.
Prinzipiell halte ich Minusmails für eine gute Sache, da die Mitglieder hier beweisen können, dass sie die Werbebotschaften auch wirklich lesen und nicht nur blind den Bestätigungslink klicken. Aber: Müssen wirklich so oft Minusmails verschickt werden? Können nicht einfach Punkte abgezogen werden und muss es stattdessen schon wieder einen solchen Regeln-Katalog geben?
Noch ein paar weitere Regeln …
Wer noch immer nicht genug mit Regeln hat – es gibt noch zwei nervige Regeln bei Cashdevil.de: Es können keine zwei eMails parallel bestätigt werden und: Viele eMails können nur von einer bestimmten Anzahl an Mitgliedern bestätigt werden. Jeder, der nicht mehr dabei ist, bekommt keine Vergütung.
Viele Regeln – und lahme Auszahlung
Man hat gesehen: Cashdevil.de hat Gefallen an Regeln. Doch schleierhaft bleibt mir, warum sich der Anbieter dann nicht auch selber an die Regeln hält. So wird in einem ausführlichen Paragraphen (auch hier wieder sehr umständlich) geregelt, wie man sich das bei Cashdevil.de erarbeitete Guthaben auszahlen lassen kann. Egal, welche Möglichkeit man wählt, Cashdevil.de sichert zu:
Klammloseauszahlungen werden innerhalb weniger Tage ausgeführt. Auszahlungen über Bank, Paypal oder MoneyPay-Europe werden maximal 3 Monate nach Anforderungseingang bearbeitet und ausgeführt. Anfragen vor Ablauf dieser Frist sind sinnlos und werden nicht beantwortet.
Positiv ist die Vielfalt der Auszahlungsmöglichkeiten – negativ ist, dass man ewig auf die Auszahlung warten muss. Ich habe inzwischen zwei Auszahlungen bei Cashdevil.de beantragt (siehe Grafik).

Beide Auszahlungen waren auch nach drei Monaten nicht auf meinem Konto. Die erste Auszahlung erfolgte erst nach einer (nicht beantworteten, aber anscheinend doch gelesenenen) Support-Anfrage an Cashdevil.de ca. vier Monate nach Anforderung. Auf die zweite Auszahlung warte ich, wie man sieht, immer noch. Auch hier sind die drei Monate längst vorbei. Meine Meinung dazu: Man spekuliert wohl darauf, dass die Mitglieder ihre angeforderte Auszahlung vergessen – und sich Cashdevil.de die Auszahlung spart.
Fazit: So nicht, Cashdevil.de
Für mich hat der Teufel im Logo von Cashdevil.de eine neue Bedeutung erhalten – er steht für mich mit seinem bösen Grinsen für die in meinen Augen ziemlich übertriebene Maßregelung der User, der mit rigiden Methoden “erzogen” werden soll. Auf Datenschatz.de habe ich den Anbieter inzwischen ganz nach unten in der Liste der empfehlenswerten Paidmailer gesetzt. Man übertreibt es hier in meinen Augen einfach mit Regeln und Maßregelungen der User und kann doch selber keinen rundum guten Service bieten (auch der Verdienst, den ich bei Cashdevil.de erziele liegt im Vergleich zu anderen Paidmailern im unteren Mittelfeld). Mir machen die Paidmails hier auf jeden Fall keinen Spaß mehr. Die Werbekunden können sich zwar freuen, dass es hier wirklich nur aktive User gibt – aber ob unzufriedene User die besten Kunden sind? Ich werde mich jedenfalls den vielen anderen interessanten Paidmailern zuwenden …

Update 05.06.2007
Heute gab es einen Newsletter von Cashdevil.de, der meine Meinung zu dem Anbieter nur bestätigt:
(…)
wie Ihr an der letzten Umrechnung sehen könnt ist die Pay erstmals merklich unter 1 ct gefallen. Das liegt einerseits daran, daß die unvergütete Werbung immer weniger Beachtung findet, andererseits noch etliche Zahlungen der Sponsoren offen stehen und wir immer wieder Sponsorenzahlungen hinterher rennen müssen.
Die unvergütete Werbung findet immer weniger Beachtung – wer hätte das gedacht. Mir ist kein anderer Paidmailer bekannt, der unvergütete Werbemails an seine Mitglieder versendet. Das erinnert mich persönlich eher an SPAM-Nachrichten: Für die bekomme ich auch kein Geld, die nerven nur. Warum sollte ich sie also bestätigen?
Außerdem: Die Payoutrate ist also weiter gesunken – für mich ein Indiz dafür, dass der große Regelzwang eben doch nicht wirklich zu einer guten Payoutrate verhelfen kann.
Ihr solltet mal wieder etwas aktiver werden, auch wenn es nicht immer eine direkte Vergütung für einen Klick gibt, kommt jeder dieser Klicks auch der Pay zugute.
“Ihr solltet” – das hört sich für mich schon wieder arg maßregelnd an. Und: Wenn ich auch unvergütete Mails bestätige – was bringt es, wenn mich der Inhalt gar nicht interessiert?
In diesem Sinne schließe ich mich mal den meisten meiner Kollegen an, Ihr habt es in der Hand ob die Pay wieder steigt…
Sehr weise, aber keine große Erkenntnis.
Noch eine kleine Anmerkung zu Spekulationen, die gerade mal wieder ihre Kreise ziehen, Cashdevil ist weder zahlungsunfähig noch werden wir irgendwann verschwinden oder verkaufen. Lediglich einige private und geschäftliche Umstrukturierungen bedingen, daß momentan der Support etc. etwas verzögert abläuft. Ich denke in einer Woche sollte sich auch das wieder normalisieren.
Sehr interessant. Ich wusste von derartigen Spekulationen bisher nichts. Die Umstrukturierungen würden mich aber schon interessieren – warum werden hier keine Details genannt? Wenn unter normalisieren gemeint ist, dass ich meine lange ausstehende Auszahlung doch noch erhalte, wäre das schon mal ein erster Lichtblick seit langem …
| von: Dominik Schuster |
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Ich kann wieder eine Auszahlung eines Paidmailers auf meinem Konto verbuchen: Schon zum wiederholten Mal hat mir Infomails.de (auch: Info-Mails.de) pünktlich und korrekt mein Guthaben überwiesen. Und in Zukunft wird die Auszahlungsgrenze dank einer neuen Verdienstmöglichkeit vielleicht sogar noch schneller zu erreichen sein …
Infomails.de gehört zu den Anbietern von bezahlten eMails, die seit der ersten Stunde der bezahlten Dienste im Internet dabei sind: Bereits seit 2001 wird der Service angeboten – inzwischen hat der Dienst 159.769 Mitglieder, wobei die Mitgliederzahl natürlich immer wenig Auskunft gibt über die tatsächlich aktiven Mitglieder, die entscheidend sind.
Ich selber bin schon seit vielen Jahren bei Info-Mails.de aktiv und insgesamt doch recht zufrieden. Allerdings wurde Mitte letzten Jahres die Vergütung angepasst (zum ersten Mal seit 6 Jahren übrigens). Hatte es bisher überdurchschnittliche 3 cent für jede bestätigte eMail gegeben, gibt es jetzt diese hohe Vergütung nur noch bei sehr schneller Bestätigung der eMails, alle anderen erhalten 1,5 cent pro eMail. Aber auch das ist noch ein guter Verdienst, wenn man die Kleckerles-Beträge ansieht, die andere Paidmailer zum Teil anbieten.
Zusätzlich bietet Infomails.de mit bezahlter Startseite und besonderen Rabattaktionen weitere Möglichkeiten zum Sparen und Verdienen, so dass es auch ohne das Werben von weiteren Mitgliedern, an deren Umsätzen man beteiligt wird, recht schnell möglich ist, die (recht hohe) Auszahlungsgrenze von 15 Euro zu erreichen.

Neue Verdienstchance seit April 2007: Bezahlte Umfragen
In einem Newsletter im April 2007 hat Infomails.de nun seinen Mitgliedern eine neue Verdienstchance verkündet:
“… wir haben ein tolle Neuigkeit für Sie. Bei info-mails.de können Sie ab sofort Geld durch die Teilnahme an
Umfragen verdienen. Hier geht es nicht nur um einige Cent, sondern um gutes Geld.
Ab sofort wird ein großes Marktforschungsunternehmen Umfragen über info-mails.de durchführen und Sie für die
Teilnahme an diesen Umfragen bezahlen. Sie erhalten bei der Teilnahme an einer Umfrage in der Regel 5 Cent pro Antwort.
WICHTIG: Sie erhalten 5 Cent pro ANTWORT und nicht pro Umfrage. Wenn in der Umfrage z.B. 100 Fragen gestellt
werden, dann erhalten Sie 5.- EUR für die Teilnahme an dieser Umfrage! …”
Das hört sich doch ganz interessant an, v.a. weil Umfragen eine gute Verdienstmöglichkeit darstellen. Da ich noch ein paar Fragen zu dem neuen Verdienstprogramm hatte, habe ich vor kurzem den Support von Infomails.de bemüht, um Näheres zu erfahren. Erfreulich schnell hat Herr Teufel von Info-Mails.de nur drei Stunden nach meiner Anfrage geantwortet:
… die Umfragen erhalten Sie per eMail, so wie die anderen eMails. Bis jetzt ist noch nicht sicher, wann die erste größere Umfrage gestartet wird.
Ich gehe aber davon aus, dass dies in Kürze erfolgen wird.
Bei den Umfragen werden keine persönlichen Daten wie eMail-Adresse oder Name verlangt, Sie nehmen also anonym an den Umfragen teil. Die Umfrage wird immer auf der Seite des Auftraggebers ausgeführt, Sie sehen also wer die Umfrage ausführt.
Insgesamt gibt es also leider noch wenige Details. Besonders interessieren würde mich auch, welches Marktforschungsinstitut denn die Umfragen durchführen wird. Aber wahrscheinlich hilft nur Abwarten … und bis dahin muss ich mich mit anderen Anbietern von bezahlten Umfragen und mit den recht guten anderen Verdienstmöglichkeiten von Infomails.de zufrieden geben, um bald wieder eine Auszahlung zu erhalten …
| von: Dominik Schuster |
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Bevor ich einige Tage Pause im Blog mache und mich auf die Fortbildung verabschiede, heute mal eine wirklich rührende Geschichte von einem kleinen Paidmailer mit einem großen Herz für – Kaninchen und Meerschweinchen …
Mir wurde heute der Newsletter eines mir bisher völlig unbekannten Paidmailers zugespielt, der einfach zu kurios ist, um ihn stillschweigend zu übergehen. Molly-Mails.de heißt der Paidmailer, der sich durch seinen ganz besonderen Paidmail-Dienst einen eigenen Blogeintrag bei Dontox.de wirklich verdient hat. Derzeit überschauliche 440 Mitglieder verdienen hier etwas nebenzu mit dem Empfang von Paidmails.
Aber da Geld wirklich nicht alles ist (und man – wie ich glaube – bei anderen Paidmailern sicherlich mehr verdienen kann als bei Molly-Mails.de), möchte Molly-Mails.de wie mir scheint mit etwas ganz anderem bei den Mitgliedern punkten: Mit Tierliebe und heißen Insidertipps für alle, die sich für die Zucht von Kaninchen und Meerschweinchen interessieren.
Im Newsletter vom 22.04.2007 heißt es bei Punkt 1:
Wie sicherlich einige User hier mitbekommen haben, habe ich 6 Kaninchen und 2 Meerschweine, die zum 1.5. 2007 in ihr Außengehege ziehen sollen. Weil dieses noch nicht ganz fertig ist und wir den Termin umbedingt einhalten wollen, werde ich nächste Woche mich alleinig mit dem Bau beschäftigen. Aber ihr werdet weiterhin mit Paidmails versorgt werden Unser Progger hat sich, zusätzlich zu unseren Programmierarbeiten, auch gemeldet, weiter Euch mit Paidmails zu versorgen Also nehmt es ihm nicht allzu krumm, wenn mal einen Tag keine oder nur wenige Paidmails kommen
Sicherlich haben die User dafür Verständnis und freuen sich, mehr über das Hobby der Webmasterin zu erfahren. Das macht die Teilnahme an dem Dienst gleich persönlicher, weil man weiß, was der Betreiber des Paidmailers sonst noch so macht. Und: Schlechte Ausreden für pausierenden Versand von Paidmails kennt man genug – endlich mal jemand, der die Wahrheit sagt!
Und auch dafür haben die Mitglieder sicher vollstes Verständnis – heißt es doch weiter unten im selben Newsletter:
Aus dem Grund, den ich in Punkt 1 genannt habe, kann es sein, dass ich die Umrechnung entweder einen Tag früher oder bis zu 2 Tage später mache (da ich die Tierchen auch noch alle zusammenführen muß und dies sich hinziehen kann). Ich hoffe, das könnt ihr verschmerzen
Auch noch für den Nachwuchs soll gesorgt werden – tolle Sache. Hoffentlich nimmt der dann nicht so überhand, dass die Webmasterin gar keine Zeit mehr für den Paidmailer hat.
Die Mitglieder dürfen gespannt sein, wie es weitergeht und können sich sicher auch im Forum von Molly-Mails.de intensiv informieren und austauschen: Über Kaninchen, Meerschweinchen, Außengehege – und vielleicht auch die eine andere Paidmail von Molly-Mails.de…
| von: Dominik Schuster |
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Seit Anfang der Woche sind die auch bei Datenschatz.de empfohlenen Anbieter von bezahlten eMails Earnstar.de und Bonimail.de nicht erreichbar. Woran liegts?
Normalerweise versenden beide Anbieter täglich im Schnitt mehrere bezahlte eMails – jetzt ist nicht einmal die Homepage erreichbar. Ich habe versucht bei dem Anbieter anzurufen (inzwischen habe ich ja Erfahrung mit derartigen Telefonaten) – auch hier ist niemand erreichbar und man wird mit der Ansage: “Der Teilnehmer ist derzeit leider nicht erreichbar” vertröstet.
Gerade in letzter Zeit sind mir die beiden Anbieter, die neben weiteren Diensten von der Agentur Boniad.de betrieben werden, sehr positiv aufgefallen: Gerade bei Earnstar.de gibt es eine sehr gute Vergütung für eMails, die bei mind. 0,01 Euro pro empfangener eMail liegt. Auch die Auszahlung wurde immer rechtzeitig ausgeführt.
Ich habe auch recherchiert: Boniad.de hostet seine Domains bei 1und1. Ich kann mir kaum vorstellen, dass der lange Ausfall am Hoster liegt, da normalerweise sehr schnell bekannt wird, wenn es hier Probleme gibt.
Ich habe jedenfalls eine eMail an Boniad.de geschrieben, die anscheinend auch angekommen ist (ich habe jedenfalls keine Fehlermeldung erhalten). Mal sehen, ob eine Antwort kommt. Und: Mal hoffen, dass es hier bald in gewohnter Qualität weitergeht.
Update 26.04.2007
Inzwischen gibt es u.a. auch im Klamm.de Forum eine interessante Diskussion zum Ausfall bei Earnstar.de und Co.
Update 26.04.2007 – 22.20 Uhr
Seit heute Nachmittag sind Earnstar.de, Bonimail.de und die anderen Services von Boniad wieder online. Guthaben sind nicht verloren gegangen. Eine Stellungsnahme für den immerhin fast fünftägigen Ausfall habe ich noch nicht vorliegen – auch eine neue bezahlte eMail habe ich noch nicht von einem der Services erhalten.
Update 27.04.2007
Soeben kam die Stellungsnahme zum Ausfall von Earnstar.de:
Guten Tag Herr Dominik Schuster,
aufgrund technischer Probleme kam es in den vergangenen Tagen leider zu Ausfällen unserer Webpräsenz. Wir bitten dies zu entschuldigen, und danken für Ihr Verständniss.
Mit sonnigen Grüssen
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