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Archiv des Tags ‘spartipps’

Feb 10

1und1: DSL inkl. Maxdome Premium – Zu günstig, um nicht einzusteigen?

von: Dominik Schuster   12:58 Uhr 3 Kommentare

1und1_logo.jpgMan reibt sich schon verwundert die Augen, wenn man den Preisverfall ansieht, den DSL in den letzten Jahren durchgemacht hat. Und es geht noch mehr: Der zweitgrößte DSL-Anbieter in Deutschland www.1und1.de bietet jetzt einen Geburtstagsrabatt zum sowieso schon günstigen DSL-Preis – und seit neuestem ist jetzt auch noch das Premium-Paket des Video-on-Demand-Portals Maxdome gegen einen geringen Aufpreis dabei. Sollte man da nicht zuschlagen?

39,99 Euro pro Monat: So viel kostet das größte Surf&Phone DSL-Paket des zweitgrößten deutschen Anbieters www.1&1.de. Im Preis enthalten:

  • Die DSL-Grundgebühr für DSL 16.000,
  • eine DSL-Flatrate, eine Telefon-Flatrate über VoIP mit ISDN-Komfort,
  • eine Handy-Flatrate für unbegrenzte Mobilfunkgespräche ins deutsche Festnetz,
  • die Movie-Flatrate von Maxdome,
  • weitere Servicefunktionen (eMail, Homepage, inkl. DE-Domain)
  • und kostenlose WLAN-Hardware (Fritzbox!).

Hört sich nach viel an – und das ist es auch. Vor allem auch, wenn man weiß, dass keine Einrichtungsgebühr anfällt und kein T-Com-Telefonanschluss mehr nötig ist. Bestehende Telefonnummern kann man recht bequem zu 1und1 mitnehmen.

Im Rahmen der Geburtstagsaktion profitiere ich außerdem innerhalb der ersten 3 Monate von einem reduzierten Grundpreis von 29,99 Euro.

Maxdome-Premium für 10 Euro
Seit Beginn dieses Monats ist nun auch noch das Maxdome.de Premium-Paket zum monatlichen Aufpreis von 10 Euro inklusive. Mit dem Premium-Paket kann man alle Inhalte von Deutschlands größter Online-Videothek ohne Einzelabruf-Gebühr ansehen – in bester Qualität, dafür garantiert DSL 16.000. Normalerweise kostet das Premium-Paket von Maxdome 19,99 Euro im Monat. Im DSL-Paket von 1&1 ist jetzt außerdem auch die Hardware dabei, mit der ich die Maxdome.de Inhalte bequem auf dem Fernseher anschauen kann.

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Aug 09

Willkommen im T-Com-Basar!

von: Dominik Schuster   10:40 Uhr 4 Kommentare

Wer in einem Halbjahr über 1,1 Millionen Kunden verliert, muss natürlich schauen, wo er bleibt. Die Telekom hat anscheinend zwei Strategien entwickelt: Man gründe einen Discountableger (Congstar), der einfach billiger ist ohne das eigene Markenimage zu beschädigen, und man komme dem Kunden soweit wie möglich mit indvidiuellen Tarifen entgegen, wenn er nur bleibt. Ich profitiere jetzt von Zweiterem …

Langsam wird mir die T-Com doch noch symphatisch, v.a. nach meinem sehr ergebnisreichen Gespräch mit der T-Com Hotline gerade eben. Ich habe mich schon länger mit dem Gedanken getragen, unsere DSL-Leitung hier von DSL 2.000 auf DSL 16.000 zu erhöhen. Nun habe ich Nägel mit Köpfen gemacht, bei der T-Com Hotline angerufen und die neue Geschwindigkeit zusammen mit dem Paket “Call&Surf Comfort Plus” bestellt.


Verhandelbar: Die Call&Surf-Tarife der T-Com

Der alltägliche Hotline-Horror
Grundsätzlich bin ich kein großer Freund von Hotlines. Die T-Com-Hotline hat dabei sicherlich besonderen Nerv-Charakter, wenn sie auch zum Kundenvorteil über eine kostenlose 0800 Nummer läuft und ich eigentlich immer recht schnell einen Berater an der Strippe hatte (zum Vergleich: Ich habe gestern auch bei der Hotline des Hosters 1und1 angerufen und wurde 10 Minuten lang vollgedudelt bis ich schließlich aus der Leitung flog – sehr kundenfreundlich … – aber es gibt auch negative Erfahrungen mit der T-Com-Hotline (1, 2, 3, 4)).

Ich habe heute also bei der T-Com angerufen und mich durch die viel zu vielen Dialoge des Sprachcomputers gehangelt: Ja, ich möchte eine Beratung zu Internet, ja, ich habe eine Telefonnummer, die da lautet, nein, ich möchte keinen DSL-Test starten, nein, ich möchte nicht über zusätzliche Produkte informiert werden – und endlich: Sie werden jetzt zu einem Berater durchgestellt. Hat ja lange genug gedauert.

Die Beraterin war relativ kompetent. Ich habe ihr erklärt, dass wir derzeit “Call&Surf Basic” haben und nun eine höhere DSL-Geschwindigkeit benötigen. Sie meinte, dass das nur mit einem neuen Tarif gehe – dem “Call&Surf Comfort Plus” für 53,irgendwas Euro im Monat. Ich war zunächst nicht einverstanden und verstehe immer noch nicht, warum man nicht einfach seine DSL-Geschwindigkeit erhöhen kann, ohne gleich den ganzen Tarif zu ändern. Na ja, da war wohl nichts zu machen und schließlich haben wir uns nach einem DSL-Test auf den “Call&Surf Comfort Plus” geeinigt.

Verhandeln macht Spaß!
Nun war aber Kunde Dominik Schuster noch nicht zufrieden: Kopfzerbrechen bereitete mir die lange Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten und die Beraterin war etwas am Zweifeln, ob meine Fritzbox! auch für DSL 16.000 geeignet ist. Ich machte deutlich, dass ich den Tarif nur wählen würde, wenn ich innerhalb der Mindestvertragslaufzeit auch wieder in den “Call&Surf Basic” Tarif downgraden könne, wenn ich das wollte.
Das war zunächst nicht möglich – doch plötzlich hieß es, dass in meinem speziellen Fall da auch eine Ausnahme gemacht werden können und die Mitarbeiterin einen entsprechenden Vermerk machen werde, dass ich jederzeit wieder in den alten Tarif zurück gehen könne. Erstaunt, dass solche “individuellen Tarifmerkmale” bei der T-Com möglich sind, stimmte ich zu.

Und plötzlich war auch das Modem kostenlos …
Blieb noch das Hardware Problem. Die Mitarbeiterin bot mir ein DSL-Modem der T-Com an, das auf jeden Fall für DSL 16.000 geeignet ist. Das koste allerdings 30 Euro. Natürlich wollte ich das nicht zahlen. Und plötzlich: Auch diese Barriere fiel und das Modem war plötzlich kostenlos, wenn ich nur in den neuen Tarif wechseln wolle. Auch das geschafft.

Nun warte ich also auf meinen schnelleren DSL-Zugang, der bereits am nächsten Dienstag freigeschaltet werden soll. Im neuen Tarif ist auch eine deutschlandweite Telefonie-Flatrate enthalten sowie eine Hotspot-Flatrate (auch nicht schlecht für unterwegs) sowie günstige Mobilfunk-Tarife.

Die Moral von der Geschicht: Akzeptier Einheitspreise nicht!
Und was lerne ich daraus? Immer schön verhandeln – auch mit der Telekom, die anscheinend alles daran setzt, Kunden zu halten. So gefällts dem Kunden. Und: Mir ist diese Strategie lieber als die Discounter-Strategie (Congstar ist mir mit seinem dämlichen Werbespruch “So einfach wie Fastfood” einfach unsympathisch …).

Wer also auch sein Glück versuchen möchte, dem kann ich nur einen Anruf bei der T-Com Hotline 0800 3301000 empfehlen. Ich freue mich über Ihre Erfahrungsberichte beim Verhandeln auf dem T-Com-Basar hier im Blog :-) . Und wer keinen Verhandlungserfolg hat, hat vielleicht trotzdem seine Freude am T-Com-Hotline Gespräch, wie man z.B. bei Hackblog nachlesen kann.

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Jan 12

Spartipp zu “Spar-Büchern” aktualisiert

von: Dominik Schuster   00:29 Uhr 0 Kommentare

Wir haben soeben unseren Spartipp rund um Spar-Bücher aktualisiert. Wir stellen Ihnen in diesem Spartipp aktuelle Schnäppchenführer und Discounter-Planer für das Jahr 2007 vor, mit denen Sie offline und online Rabatte erhalten und Geld sparen können.

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