scalable capital gegen quirion: Wer ist der beste Robo Advisor? – Das Testergebnis von Finanztest im Check


Sehr gute Noten und Testsieg für den Robo Advisor quirion – nur Mittelfeld und befriedigende Bewertung für den Branchenführer bei der digitalen Vermögensverwaltung scalable capital: Das war das erstaunliche Ergebnis eines umfangreichen Vergleichstests der „Finanztest“ im August 2018. Für uns ist es Anlass genug, die Top-Platzierung für scalable im eigenen Vergleichstest zu überdenken. Ist der Robo Advisor der Quirin Privatbank wirklich die bessere Wahl? Hier unsere Analyse des Testergebnisses und die eigene Bewertung.

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09.11.2018
Statt regulär 10.000 Euro beträgt die Mindestanlagesumme bei quirion aktuell nur 5.000 Euro. Das soll Neukunden den Einstieg beim Robo Advisor erleichtern. Zusätzlich nehmen alle Neukunden bis Ende Januar 2019 an der Verlosung von 5 x 5.000 Euro teil. Mehr Details zu der Aktion finden sich hier auf der quirion Internetseite.

Endlich einmal den großen Konkurrenten im Vergleich geschlagen: Bei quirion – 2013 als einer der ersten Robo Advisor in Deutschland – scheint man mächtig stolz auf den Testsieg im aktuellen Vergleichstest der Zeitschrift „Finanztest“ im Juli 2018 zu sein. In der eigenen PR spricht man sogar von einem „Meilenstein“. Fast überdimensioniert prangt entsprechend jetzt das Testsiegel mit dem in Signalrot unterlegten Label „Testsieger“ und der Gesamtnote „Gut 2,0“ auf der Homepage. Quirion darf sich dort jetzt „beste digitale Geldanlage“ nennen und verweist den nach Anlagesumme erfolgreichsten Robo Advisor scalable capital (Anlagesumme: mehr als 1 Milliarde Euro), an dem auch Blackrock beteiligt ist, im Ranking auf die hinteren Plätze. In vielen Kategorien schnitt quirion bei der Stiftung Warentest besser ab als der Konkurrent, der nur auf Platz 7 im Vergleich landete.

scalable capital gegen quirion: Das Duell
Das Duell: scalable capital gegen quirion – Welcher Robo Advisor ist der beste?

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quirion: Wirklich besser als scalable capital? Haben wir etwas verpasst?

Uns hat das hier (kostenpflichtig) abrufbare Testurteil zuerst verwundert: Obwohl einer der ersten Robo Advisor in Deutschland, hatten wir den 2013 gestarteten quirion bisher gar nicht richtig auf dem Schirm. Ein Fehler, wie sich jetzt herausstellte. Scalable Capital war dagegen lange Zeit unangefochten unser Top-Tipp im Anbietervergleich „Digitale Vermögensverwaltung“. Erst im Juli haben wir den Robo aus dem Hause der Quirin Privatbank überhaupt in unsere große Vergleichstabelle als aktiver Robo Advisor aufgenommen. Und jetzt schon bester Robo Advisor im Vergleich? Wir haben das aktuelle Testergebnis zum Anlass genommen quirion und scalable capital genauer miteinander zu vergleichen. Im Herbst folgt dann noch unser Erfahrungsbericht zu einer eigenen Depoteröffnung bei quirion.

Heute geht es aber erstmal um einen Vergleich der beiden und vor allem Antworten auf diese Fragen: Wo genau liegen die Unterschiede zwischen scalable capital und quirion? Welche Stärken und Schwächen sollten Anleger berücksichtigen, die gerade auf der Suche nach einem aktiven Robo Advisor für ihre Geldanlage sind? Und: Was wurde bei der Stiftung Warentest überhaupt untersucht?

quirion und scalable capital im Vergleich

Kommen wir zuerst zu den Gemeinsamkeiten. Beide Robo Advisor in unserem Vergleich empfehlen sich für Anleger, die einmalig mindestens 10.000 Euro in eine vom Robo Advisor ermittelte Anlageempfehlung anlegen und auch die zukünftige Steuerung des Portfolio vom digitalen Vermögensverwalter übernehmen lassen wollen. Zu den Zielgruppen zählen dabei sowohl erfahrene als auch neue Anleger am Kapitalmarkt, die eine Alternative oder Ergänzung zum selbst verwalteten Wertpapierdepot suchen.

Beide Robo Advisor setzen bei der Anlage der Kundengelder auf kostengünstige ETF mit Aktien und Anleihen, die passiv gemanagt sind und einen Index nachbilden. Scalable steuert die Anlage anhand eines eigenen wissenschaftlichen Modells aktiv. Bei quirion gibt es dagegen keine unmittelbare aktive Steuerung, dafür aber eine aktive Komponente durch die Beimischung von aktiv gemanagten Fonds von Dimensional im ansonsten auch von ETF dominierten Anlageuniversum. Zusätzlich setzt man hier ganz auf das regelmäßige klassische Rebalancing, um den Anlegern einen bestmöglichen Schutz vor Verlusten bei Börseneinbrüchen zu bieten und die mit dem Kunden vereinbarten Anlagequoten bei Wertschwankungen einzelner Anlageklassen wiederherzustellen.

Nach der Anfangsinvestition kann zusätzliches Kapital bei beiden jederzeit aufs Depot eingezahlt werden – auf Wunsch auch per monatlichem Sparplan ab einer Mindestsumme von 50 Euro (scalable capital) bzw. 100 Euro (quirion). Auch Auszahlungen aus dem ETF-Guthaben sind durch Veräußerung der ETF-Anteile jederzeit möglich. Man bleibt also liquide – anders als bei einer Rentenversicherung, bei der es meistens schwieriger ist, über eingezahltes Guthaben zu verfügen.

Den Anlagevorschlag gibt es kostenlos

Vor der eigentlichen Depoteröffnung, die scalable für den Anleger bei der Baader Bank und quirion bei der hauseigenen Quirin Privatbank AG durchführt, erhält der interessierte Anleger auf der Internetseite der Robos eine unverbindliche Anlageempfehlung. Dazu muss ein knapper Fragebogen zur Risikoneigung, Zielen der Geldanlage und verfügbarem Kapital, eventuell auch eigenen Erfahrungen mit Wertpapieren ausgefüllt werden. Ausgewertet wird der Fragebogen sofort online vom Robo Advisor.

Bei quirion erhält man den Anlagevorschlag sogar ganz ohne Eingabe persönlicher Daten und kann den Vorschlag auch ohne Einzahlung eine Weile testen, indem man sich per Email kostenfrei ein monatliches Reporting über die Performance zusenden lässt. Das ist besonders einfach und flexibel! Bei scalable capital muss zumindest eine Emailadresse angegeben werden, um einen Anlagevorschlag zu erhalten.

Bei der eigentlichen Zusammenstellung des Portfolios werden vor allem die Angaben zum frei verfügbaren Vermögen, der gewünschten Anlagesumme und der persönlichen Risikoneigung ausgewertet. Um die Auswahl der ETFs, das Monitoring und das strategische Risikomanagement kümmert sich der Robo Advisor genauso wie um ein mindestens jährliches Rebalancing, um die ursprüngliche gewählte Allokation bei Wertschwankungen wieder herzustellen.

Generell wird bei beiden digitalen Vermögensverwaltern unseres Vergleichs Anlegern mit höherer Renditeerwartung, die auch bereit sind ein höheres Risiko einzugehen, ein gewinnorientiertes Portfolio mit höherem Aktienanteil vorgeschlagen. Bei allen, die weniger riskieren wollen, schraubt der Robo Advisor dagegen die Anleihenquote nach oben und empfiehlt tendenziell eine sicherheitsorientierte Zusammenstellung. Insgesamt 10 Portfolios mit einem Aktienanteil von 10 bis 100% gibt es bei quirion. Alle Portfolios werden vorbildlich auf der Internetseite vorgestellt – inklusive Angaben zu historischer Wertenwicklung und Performance.

scalable capital dagegen hat gar keine vorgefertigten Portfolios. Die Zusammenstellung erfolgt für den Anleger dagegen ganz flexibel, was zumindest im Test der „Finanztest“ zu dort kritisierten Einseitigkeiten bei der ETF-Auswahl für die Testperson führte.

Anlagevorschlag: quirion - Beispiel

ETF und Fonds mit aktivem Management: Die ersten Unterschiede zwischen scalable und quirion

Die Auswahl der Wertpapiere, aus denen die Anlageempfehlungen zusammen gesetzt werden, zeigt dann die ersten Unterschiede zwischen quirion und scalable capital. Quirion setzt nicht wie scalable ausschließlich auf passive und damit besonders kostengünstige ETFs, sondern auch auf aktiv gemanagte, indexnahe Fonds von Dimensional mit einer etwas höheren jährlichen Kostenquote von aktuell bis zu 0,67% p.a.. Die Beimischung dieser zwar indexnahen, aber eben aktiv gemanagten Fonds führt dazu, dass die Kosten des Portfolios insgesamt bei quirion geringfügig höher sind als bei scalable capital: quirion kommuniziert durchschnittliche ETF-Kosten zwischen 0,22 % und 0,28 % p. a., bei scalable sind es nur 0,23% p.a. Andererseits sind die Dimensional Fonds aber auch eine zusätzliche Renditequelle für den Anleger, da die Fondsmanager hier durch eine systematische Investition in niedrig bewertete Unternehmen Mehrerträge erzielen können und davon natürlich auch die Performance der Kunden-Depots bei quirion profitiert. Bei scalable gibt es diese zusätzliche Renditechance durch aktiv gemanagte Fonds nicht.

Außerdem fällt bei der Analyse des Anlageuniversums auf, dass scalable auffallend stark die iShares-ETF von Blackrock berücksichtigt und außerdem auch kostenintensivere ETF auf Rohstoffe und Immobilien beimischt. Quirion dagegen bietet bei der Fondsselektion eine größere Bandbreite an Emittenten und lässt auch teurere ETF auf Immobilien oder Rohstoffe komplett außen vor. Kleines, aber aufschlussreiches Detail am Rande: Bei der Abbildung des weltweiten Marktes setzt man bei quirion eher auf regionale ETF, statt die meistens teureren weltweiten ETF. Auch das ist ein Indiz für uns, dass quirion im Interesse der Anleger versucht, die Produktkosten zu optimieren und möglichst gering zu halten.

Die Fonds und das aktuelle Anlageuniversum werden bei beiden Anbietern transparent auf der Internetseite vorgestellt, so dass sich jeder Anleger schon vorab informieren kann, in welche Fonds aktuell bei scalable capital und quirion überhaupt investiert werden kann. Wer sich besonders detailliert zu Risiken und Renditeerwartungen informieren will, kann dies in diesem ausführlichen PDF von quirion tun.

Erster Befund: Die jährlichen Kosten für das Portfolio sind bei quirion je nach gewählter Anlagestrategie meistens teurer, allerdings nur sehr geringfügig. Daraus zu schließen, dass quirion teurer ist als scalable wäre auch falsch, denn: Trotzdem sind die Gesamtkosten – also die Summe aus den jährlichen Verwaltungsgebühren der ETF-Anbieter plus die Kosten für den Robo Advisor – niedriger als bei scalable capital.

scalable capital: Höhere Gesamt-Kosten

Der Grund für die insgesamt höheren Gesamt-Kosten bei scalable capital liegt in den deutlich höheren Kosten, die bei scalable für die eigentlichen Dienste des Robo Advisors anfallen. Dazu gehören v.a. die ständige Kontrolle des gewählten Portfolios, die Umschichtung bei Abweichungen von der ursprünglich gewählten Allokation und das mindestens jährliche Rebalancing. Bei quirion sind die Kosten laut Preis-Leistungsverzeichnis dafür erstaunlich niedrig: Nur 0,48% p.a. werden hier berechnet, die ersten 10.000 Euro Anlagesumme sind sogar ganz kostenfrei. Bei scalable capital dagegen werden für die „Wertpapierdienstleistungen“ 0,75% p.a. berechnet.

Kosten scalable im Vergleich mit quirion Robo Advisor
Transparent aufgefschlüsselt, aber insgesamt teurer als quirion: scalable capital

Hier haben wir also eine deutliche Abweichung und quirion ist deutlich günstiger. Sogar, wer bei quirion ein Upgrade vom Standard-Basis-Paket auf das Comfort-Paket durchführt, bei dem auch ein eigener Coach als persönlicher Ansprechpartner mit dabei ist, zahlt mit dann 0,88% p.a. nur unwesentlich höhere Gebühren als bei scalable capital ohne jede persönliche Beratung.

Dementsprechend fällt auch das Urteil bei der Stiftung Warentest aus: quirion wird bei den jährlichen Kosten als Testsieger mit der Note 1,7 (gut) ausgezeichnet, scalable kassiert dagegen nur ein „befriedigend“ mit der Note 3,4.

Erstes Zwischenfazit ist also, dass kostensensible Anleger insgesamt bei quirion einen günstigen Robo Advisor finden. Die Kosten sind beim Robo Advisor der Quirin Privatbank insgesamt niedriger als bei scalable capital.

Neben den Kosten lohnt sich noch ein genauerer Blick in die Details der Leistungen beider Anbieter. Diese Kategorien haben wir noch genauer untersucht: Sicherheit, Flexibilität, Service.

Keine großen Unterschiede: Die Sicherheit im Vergleich

Das Thema „Sicherheit der Anlagen“ ist bei beiden untersuchten Robos so wichtig, dass es dazu einen eigenen Menüpunkt auf der Internetseite und ausführliche Informationen gibt. Die Unterschiede zwischen quirion und scalable capital sind hier gering. Nur bei der IT-Sicherheit kann scalable capital gegenüber quirion mit einem TÜV-Zertifikat punkten. Bei beiden werden auf den Kunden lautende (gebührenfreie) Depots bei führenden Depotbanken eröffnet – quirion setzt auf die Quirin Privatbank, bei scalable capital ist es die Baader Bank oder die ING-DiBa für Bestandskunden dieser Direktbank. Die ETFs liegen in den Depots als Sondervermögen des Kunden, wie es das Investmentgesetz vorsieht, sind also Eigentum der Anleger und werden im Insolvenzfalle der Depotbank nicht zur Insolvenzmasse geschlagen. Alle depotführenden Banken sind außerdem Mitglied im Einlagensicherungsfonds des BdB, der Kundengelder auf dem Kontokurrent der Depotbank bis zu 100.000 Euro absichert.

Flexbilität: Strategieänderungen, Einzahlungen und Auszahlungen sind möglich

Größere Unterschiede im Vergleich gibt es schon bei der Flexbilität der Anlage. Beide Robo Advisor bieten die Möglichkeit, die ursprünglich bei der Anmeldung gewählte Porfoliozusammensetzung auch nachträglich zu verändern. Wer also die Ziele seiner Geldanlage etwa dahingehend verändern möchte, dass er zugunsten einer höheren erwartbaren Rendite den Anteil an Aktien erhöhen will, d.h. in der Regel eine Verschiebung zugunsten von mehr Aktien-ETFs, kann diese Umschichtung sowohl bei quirion als auch bei scalable online einfach beauftragen. Bei quirion ist im Basis-Paket eine Strategieänderung pro Jahr möglich, erst im Comfort-Paket mit persönlichem Ansprechpartner kann unbegrenzt umgeschichtet werden. Bei scalable capital kann jederzeit eine Strategieänderung beauftragt werden.

Einzahlungen und Auszahlungen: Bei beiden gebührenfrei

Die Aufstockung des Kapitals ist dagegen bei beiden Anbietern kein Problem und nicht limiert. Einzahlungen können via Lastschrift oder Überweisung jederzeit flexibel vorgenommen werden oder man zahlt regelmäßig per Sparplan ein. Wer Geld auszahlen möchte, kann eine Auszahlung jederzeit beantragen – nur der Mindestbetrag muss im Depot bleiben, sonst muss der gesamte Vertrag mit dem Robo Advisor gekündigt werden. Gebühren werden für Einzahlungen und Auszahlungen erfreulicherweise bei beiden nicht berechnet.

Vorsicht bei der Kündigung

Eine interessante Klausel ist uns im Kleingedruckten aufgefallen, wenn es um das Thema Kündigung geht. Bei der Kündigungsfrist sind zwar beide sehr flexibel – man kann jederzeit fristlos kündigen. Allerdings ist es nicht möglich, das Depot auch ohne das Management durch den Robo Advisor fortzuführen. Stattdessen werden bei Kündigung sämtliche ETF-Anteile automatisch verkauft. Nur scalable capital bietet inzwischen die Möglichkeit, die bestehenden ETF-Anteile nach Kündigung auch in ein eigenes Depot übertragen zu lassen. Hier könnte quirion noch nachbessern und auch eine solche Depotübertragung nach Kündigung ermöglichen.

Service: Persönlicher Ansprechpartner nur bei quirion

In der Kategorie „Service“ hat quirion in unserem Vergleich die Nase vorn – zumindest für Anleger, die das Comfort-Paket wählen. Zwar bietet auch scalable capital in unserem Test eine gut erreichbare Hotline und schnelle Reaktion bei Fragen auch via Email, einen persönlichen Ansprechpartner bekommt man hier aber nicht. Im Comfort-Paket bei quirion gibt es dagegen diesen Zusatzservice, der gerade bei der Einrichtung des eigenen Portfolios sehr hilfreich ist und zudem auch eine kostenfreie Strategieberatung beinhaltet. Wer noch mehr Beratung möchte, kann bei quirion zusätzlich kostenpflichtige Honorarberatung von der Quirin Privatbank bekommen.

Testsieger

Fazit: quirion darf auch auf unser Siegertreppchen

Die Stiftung Warentest bemängelte in ihrem Vergleichstest der Robo Advisor besonders die höheren Kosten bei scalable capital und eine nur befriedigende Porfolio-Zusammenstellung für das getestete Anleger-Profil. In unserem Vergleich von scalable und quirion stellen wir ebenfalls fest, dass quirion insgesamt der günstigere Robo Advisor ist und insbesondere auch durch das optional erhältliche Comfort-Paket mit persönlichem Ansprechpartner und individueller Strategieberatung punkten kann. Damit zählt quirion jetzt auch zu unseren Favoriten im Vergleich der Robo Advisor. Auch die Transparenz gefällt uns bei quirion sehr gut: Während es bei scalable capital für den Anleger schwieriger nachzuvollziehen ist, wie die Anlageempfehlung zu Stande kommt, finden sich bei quirion die möglichen Portfolios sofort einsichtig auf der Homepage.

Insbesondere ist zur Zeit der Einstieg bei quirion besonders attraktiv: Die Mindestanlage-Summe liegt zur Zeit bei nur 5.000 Euro statt 10.000 Euro und bis zu einer Anlagesumme von 10.000 Euro werden keine Kosten für den Robo Advisor berechnet. Wer bisher noch keine Erfahrungen mit einem Robo Advisor gemacht hat, kann sich bei quirion sogar ohne Angabe persönlicher Daten hier durch den Einsteiger-Fragebogen klicken und sofort einen Vorschlag für die Zusammensetzung des an die eigenen Bedürfnisse und Ziele angepassten Portfolios erhalten.

Wir werden quirion jetzt noch intensiver beobachten und auch eine bessere Platzierung in unserer Vergleichstabelle vornehmen. Ein umfangreicher Erfahrungsbericht zur eigenen Depoteröffnung wird dann im Herbst hier bei Dontox veröffentlicht.

quirion gegen scalable capital: Die Vergleichstabelle

quirion scalable capital
Aktiv seit: Nov. 2013 Jan. 2016
Depot bei: Quirin Privatbank AG Baader Bank, ING-DiBa
Anlageempfehlung: kostenlos vor Anmeldung kostenlos bei Registrierung
Sicherheit: Einlagensicherung Einlagensicherung, TÜV-Zertifikat IT-Sicherheit
Mindestanlage: 5.000 Euro (Aktion) 10.000 Euro
Sparplan: ja, mind. 100 Euro / Monat ja, mind. 50 Euro / Monat
Anlage in: ETF, Dimensional Fonds ETF
ETF-Kosten: Ø 0,22% bis 0,28% p.a. Ø 0,23% p.a.
Kosten Robo Advisor: 0 Euro (bis 10.000 Euro; dann: 0,48% p.a.) 0,75% p.a.
Strategiewechsel: ja (1 / Jahr kostenfrei) ja
Verfahren bei Kündigung: Verkauf der ETF-/Fondsanteile Verkauf der ETF-Anteile od. Depotübertragung
persönlicher Ansprechpartner: ja, im Comfort-Paket nein
Homepage: quirion testen » scalable capital testen »

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