Für meine Kinder baue ich durch regelmäßige Investments systematisch Vermögen auf. Mein Portfolio besteht dabei aus einer gezielten Auswahl an ETFs sowie einigen wenigen Einzelaktien. Mein Fokus liegt auf einer langfristigen Wertentwicklung, die gleichzeitig auch ethische und ökologische Standards berücksichtigt. Wenn du ebenfalls überlegst, für deinen Nachwuchs vorzusorgen, möchte ich dir hier meine Vorgehensweise vorstellen. Starten wir mit den ETFs.
Meine Auswahl: Nachhaltigkeit durch ESG- und SRI-Filter
Bei der Auswahl meiner ETFs greife ich auch auf Produkte mit spezifischen Nachhaltigkeitsfiltern zurück. Diese Filter schließen Unternehmen aus bestimmten kritischen Branchen aus. Ich unterscheide hierbei vor allem zwischen zwei Standards, die auch für dich relevant sein könnten:
- ESG (Environmental, Social, Governance): Ich nutze diesen Standard, um Unternehmen zu berücksichtigen, die Kriterien in den Bereichen Umweltschutz, soziale Verantwortung und verantwortungsvolle Unternehmensführung erfüllen.
- SRI (Socially Responsible Investing): Diese Filter wende ich an, wenn ich strengere Ausschlusskriterien wünsche. SRI-Indizes sind oft selektiver als ESG-Varianten und wählen nur die nachhaltigsten Unternehmen einer Branche aus (Best-in-Class).
Diese Filter stehen mir sowohl für den Aktien- als auch für den Anleihenmarkt zur Verfügung, was eine konsistente Ausrichtung des Portfolios ermöglicht.
Meine Kriterien für die ETF-Wahl
Die Entscheidung für bestimmte ETFs fällt mir nicht schwer, da ich mich an klaren Kennzahlen orientiere. Falls du selbst ETFs auswählen möchtest, könnten dir diese Faktoren helfen:
- Größe des Fonds: Ich bevorzuge Fonds mit einem gewissen Volumen, um die Beständigkeit des Produkts sicherzustellen.
- Breite des Anlagenuniversums: Ich achte auf eine hohe Anzahl an enthaltenen Titeln, um das Risiko breit zu streuen.
- Kostenquote (TER): Ich wähle Produkte mit niedrigen laufenden Kosten, um die Rendite langfristig zu optimieren.
Konkrete Produkte, die ich in den Portfolios meiner Kinder halte, findest du weiter unten im Artikel nach deiner kostenlosen Anmeldung und dem Login.
Alternative: Gemanagte Portfolios am Beispiel von VisualVest
Nicht jeder möchte die Auswahl der ETFs selbst übernehmen. Wenn du eher auf fertige Konzepte setzen möchtest, bieten sich digitale Vermögensverwalter (Robo-Advisors) an. Ich habe mir hier etwa VisualVest * näher angeschaut.
VisualVest ist eine Tochtergesellschaft von Union Investment und bietet ein Online-Portal für die private Geldanlage. Das Angebot umfasst aktuell 17 Portfolios in sieben verschiedenen Risikoklassen.
Eine Besonderheit sind die drei GreenFolios:
- Diese bestehen aus einer Kombination von aktiv gemanagten nachhaltigen Fonds und ETFs.
- Bei der Auswahl werden neben Rentabilität und Risiko explizit ethische, soziale und ökologische Aspekte nach den ESG-Kriterien berücksichtigt.
Kostenstruktur und Rahmenbedingungen
Bei der Analyse von VisualVest * ist mir das transparente Preismodell aufgefallen. Es wird eine jährliche Servicegebühr von 0,6 % auf den Depotwert erhoben. Hinzu kommen die internen Kosten für die Verwaltung der Fonds (Fremdkosten). Weitere Kosten wie Transaktionskosten, Ausgabeaufschläge oder Depotgebühren fallen nach aktuellem Stand nicht an. Sparpläne kannst du dort bereits ab 25 Euro pro Monat einrichten.
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