Schlagwort: ing-diba

„Kostenlos Geld abheben an jedem Geldautomatem“ – vor allem dieser Werbespruch der Direktbanken überzeugte mich vor ca. 10 Jahren mit meinem Girokonto zu einer Direktbank zu wechseln. Ich habe den Wechsel zur ING-DiBa nicht bereut. Trotzdem hat sich in 10 Jahren auch etwas Frust bei mir angesammelt: Es kommt immer wieder vor, dass Bargeldabhebungen an Geldautomaten verweigert werden, da längst nicht alle Geldautomaten mit der ING-DiBa Kreditkarte funktionieren. Hier meine vielfach erprobten Tipps, wie man mit diesem Problem umgehen kann.

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Privatanleger können in diesem Jahr vom harten Wettbewerb zwischen Depotbanken und Online-Brokern profitieren. Es gibt nicht nur Prämien für Neukunden, auch die Depotübertragung wird fast immer mit einem attraktiven Bonus und Sonderkonditionen belohnt. Je nach Depot-Volumen gibt es bis zu 2.500 Euro Barprämie. Ich habe die besten Angebote und die höchsten Prämien für Depotwechsel zusammen gestellt.

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Für die Geldanlage in ETF bietet die Direktbank ING-DiBa ein fast unschlagbares Angebot: Mehr als 1.000 ETFs können im Direkthandel schon ab einem Anlagebetrag von 500 Euro gebührenfrei gekauft werden. Gerade für Langfristanleger, die ihre Bestände bei freier Liquidität aufstocken wollen, kann sich das schnell lohnen. Hinterher hinkt die Direktbank nur bei ETF-Sparplänen, die unverhältnismäßig teuer sind. Welche Broker die besten ETF Sparpläne anbieten, zeige ich in diesem Artikel.

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Nach der Geburt eines Kindes gibt es in Deutschland zügig Post vom Finanzamt: Kaum geboren wird den stolzen Eltern der Neuankömmlinge eine Steuernummer mitgeteilt – mit lebenslanger Gültigkeit. In den ersten Lebensjahrzehnten bietet diese Nummer aber mehr Vorteile als Nachteile – clevere Eltern beginnen früh fürs Kind Geld anzusparen und nutzen die Steuernummer für einen großzügigen Steuerfreibetrag, den der Staat jungen Sparern einräumt. Wie es funktioniert und welche Sparprodukte sich wirklich lohnen, klärt unser Testbericht zu Sparprodukten für Kinder. Besonders im Fokus: Der CosmosDirekt Kindersparplan, Wüstenrot Bausparen für Kinder, Targobank JuniorKonto, das Tagesgeld- und Festgeld der ING-DiBa und VTB-Direkt sowie der easyfolio Sparplan für Minderjährige. Mit diesen 5 Tipps machst Du Deine Kids später glücklich.

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Die ING-DiBa ist stolz auf ihre erneute Auszeichnung zur Besten Bank des Jahres und macht jetzt verstärkt Werbung für das Direkt-Depot für Privatkunden. „60 Tage kostenlos handeln“, heißt das Angebot für alle, die sich aufs Börsenparkett wagen wollen, das immerhin letztes Jahr satte Gewinne bescheren konnte (24% Plus im Dax!). Doch ist das kostenlose Depot der ING-DiBa wirklich so gut wie es die Werbung verspricht? Testbericht eines langjährigen Kunden mit Vorteilen, Nachteilen und Erfahrungen.

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Gebühren fürs Girokonto sind out: Zahlreiche Online- und Offline-Banken bieten ihre Bankkonten inzwischen kostenlos an. Wobei kostenlos mal wieder ein dehnbarer Begriff ist.

Nicht selten verstecken sich hinter dem „kostenlos“ Klauseln, die man auch kennen sollte. So ist z.B. das Postbank Girokonto nur bei einem Mindest-Geldeingang von 1250 Euro im Monat kostenlos, sonst werden Gebühren fällig. Oder bei der Netbank: Auch hier gibts ein kostenloses Konto. Allerdings fallen ab 101 Buchungen Gebühren pro Buchung an. Glücklich, wer vorher das Kleingedruckte gelesen hat …

Eine positive Ausnahme gibt es seit Kurzem auf dem Markt: Die große Direktbank ING DIBA bietet für Privatkunden ein kostenloses Bankkonto an, das wirklich kostenlos ist. Mir ist jedenfalls nicht aufgefallen, dass irgendwelche Kosten auf mich zukommen: Der monatliche Geldeingang ist egal, Buchungen sind immer kostenlos, die Karten (VISA und EC-Karte) sind auch dabei und die Kontoauszüge werden nicht gegen Portokosten verschickt, sondern können online abgerufen werden.

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