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In Deutschland traut man dem Robo Advisor als digitalem Helfer in der Geldanlage noch nicht richtig. So war Anfang September in der WirtschaftsWoche zu lesen, dass die digitalen Anlagehelfer bisher hinter den Erwartungen zurückbleiben. Das lässt aufhorchen: Selbst bin ich bisher mit meiner eigenen Geldanlage bei einem Robo Advisor ganz zufrieden, auch beim Komfort und der bisher erzielten Performance meiner Anlage. Als kostengünstige, aussichtsreiche und weniger komplizierte Alternative zum Robo Advisor für Skeptiker kommen aber auch gemanagte ETF-Portfolios in Frage – auch als Einstieg in die digitale Vermögensverwaltung. Wo die Unterschiede liegen, welche möglichen Stärken diese Geldanlage zu bieten hat und wie sie im Performance-Vergleich abschneidet, zeige ich hier im Testbericht zu den WeltInvest ETF-Portfolios.

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Robo Advisor sind digitale Vermögensverwalter, deren Beliebtheit weltweit ständig zunimmt. Die Angebote versprechen eine einfache Art des Vermögensaufbaus mit optimierter Risikosteuerung und attraktiven Renditeaussichten. Hier im Robo Advisor Vergleich zeige ich, warum sich diese Geldanlage lohnen kann, wie die Robos im Performance-Vergleich abschneiden und wie Neueinsteiger den passenden Anbieter finden.

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Ab wann ist professionelle Vermögensverwaltung sinnvoll? Bei der digitalen Vermögensverwaltung LIQID ist die Antwort eindeutig: Ab 100.000 Euro, der Mindestanlagesumme bei diesem Robo Advisor. Wer als Anleger diese Hürde nimmt, soll hier eine professionelle und bankenunabhängige digitale Vermögensverwaltung wie im „Family Office“ der Familie Quandt erhalten. Wie das funktioniert und wo die Unterschiede zu anderen digitalen Lösungen fürs Vermögensmanagement liegen, zeigt meine Analyse des LIQID Konzepts mit aktuellem Performance-Vergleich.

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