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Nach der Geburt eines Kindes gibt es in Deutschland zügig Post vom Finanzamt: Kaum geboren wird den stolzen Eltern der Neuankömmlinge eine Steuernummer mitgeteilt – mit lebenslanger Gültigkeit. In den ersten Lebensjahrzehnten bietet diese Nummer aber mehr Vorteile als Nachteile – clevere Eltern beginnen früh fürs Kind Geld anzusparen und nutzen die Steuernummer für einen großzügigen Steuerfreibetrag, den der Staat jungen Sparern einräumt. Wie es funktioniert und welche Sparprodukte sich wirklich lohnen, klärt unser Testbericht zu Sparprodukten für Kinder – auch mit einer Warnung. Besonders im Fokus: Der CosmosDirekt Kindersparplan, Wüstenrot Bausparen für Kinder, Targobank JuniorKonto, das Junior Wertpapierdepot von comdirect oder Consorsbank sowie ETF-Sparpläne von VisualVest, OSKAR und quirion. Lesen Sie hier unsere Tipps und Empfehlungen für 2021.

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In Deutschland traut man dem Robo Advisor als digitalem Helfer in der Geldanlage noch nicht richtig. So war Anfang September in der WirtschaftsWoche zu lesen, dass die digitalen Anlagehelfer bisher hinter den Erwartungen zurückbleiben. Das lässt aufhorchen: Selbst bin ich bisher mit meiner eigenen Geldanlage bei einem Robo Advisor ganz zufrieden, auch beim Komfort und der bisher erzielten Performance meiner Anlage. Als kostengünstige, aussichtsreiche und weniger komplizierte Alternative zum Robo Advisor für Skeptiker kommen aber auch gemanagte ETF-Portfolios in Frage – auch als Einstieg in die digitale Vermögensverwaltung. Wo die Unterschiede liegen, welche möglichen Stärken diese Geldanlage zu bieten hat und wie sie im Performance-Vergleich abschneidet, zeige ich hier im Testbericht zu den Raisin Invest ETF-Portfolios.

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