Autor: D. Schuster

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Verkehrte Welt: Statt zum Inflationsausgleich Zinsen auf Erspartes zu bezahlen, kassieren viele Banken inzwischen auch bei Privatkunden Strafgebühren für Bankeinlagen zum Beispiel auf dem Girokonto oder Sparbuch. Damit hat die anhaltende Niedrigzinspolitik der Zentralbanken die Geldbörsen der Deutschen endgültig erreicht. Wer clever gegensteuert, kann die Minuszinsen aber einfach minimieren oder sogar ganz umgehen. Hier zeigen wir die große Übersicht zu den Negativzinsen deutscher Banken und geben 8 wertvolle Tipps, die zuverlässige Abhilfe schaffen gegen Verwahrentgelte.

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02. August 2022
Das Ende der Strafzinsen ist da: Viele Banken schaffen die Minuszinsen ab! Die ersten Banken haben bereits im Frühjahr 2022 auf die Zinserhöhungen der Zentralbanken reagiert und das Verwahrentgelt auf Guthaben gestrichen. Nach weiteren Zinserhöhungen ziehen jetzt immer mehr Banken mit und streichen die Minuszinsen. Ich habe die Liste unten aktualisiert.
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Robo Advisor zur digitalen Vermögensverwalter und automatisierten Geldanlage haben in den letzten Jahren weltweit an Bedeutung gewonnen. Die Angebote versprechen eine einfache Art des Vermögensaufbaus mit optimierter Risikosteuerung und attraktiven Renditeaussichten. Hier im Robo Advisor Vergleich zeigen wir, warum sich diese Geldanlage lohnen kann, wie die Robos im Performance-Vergleich abschneiden und wie Interessenten den passenden Anbieter finden.

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Auch zum Jahresstart 2022 investiere ich bei der Kreditplattform Mintos Geld in Privatkredite. Im Dezember 2019 hatte ich mich zunächst testweise bei dieser führenden Plattform für Peer-to-Peer-Kredite angemeldet, um hier Geld gewinnbringend in Kredite anzulegen und Erfahrungen mit dieser Geldanlage zu sammeln. Zwei Jahre später liegt meine durchschnittliche Rendite bei 9,5% pro Jahr. Hier im ständig aktualisierten Erfahrungsbericht zu meinem Echtgeld-Konto zeige ich, wie der Kreditmarktplatz grundlegend funktioniert und wie sich meine Investitionen bislang entwickelt haben. Und ich gebe eine Antwort auf die Frage, ob ich bei Mintos auch in Zukunft Geld investieren werde.

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Endlich steht für den Sommerurlaub 2022 wieder eine Reise in die Vereinigten Staaten an – dieses Mal darf es die Ostküste der USA sein. Die Vorbereitungen für die Reise laufen schon, die Flüge sind gebucht, jetzt hatte ich auch Gelegenheit mich mit einem Handytarif für den USA Trip zu beschäftigen. Wie bleibe ich auch auf dieser Reise mobil, welche Tarife für die USA ermöglichen mir auch dort schnelles und günstiges Internet und Erreichbarkeit für unterwegs? Hier die Ergebnisse meiner Recherche und mein Anbieter-Tipp, den ich weiterempfehlen kann.

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Mit Crowdinvesting Geld in Immobilien anlegen: Spezialisierte Plattformen bieten aktuelle Projekte mit hohen Renditen in Deutschland und Österreich. Wo hohe Rendite lockt, ist aber auch das Risiko nicht weit. Deshalb sollten sich Investoren vorab gut über ihre Geldanlage in Immobilien informieren. In der Übersicht zeige ich Crowdinvesting Plattformen für Immobilien im Vergleich und weitere wertvolle Informationen rund um die Geldanlage.

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1. Juni 2022
PROPVEST Immobilien SparplanNeu: Immobilien Sparplan von PROPVEST Mit dem Immobilien Sparplan von PROPVEST, einer BaFin regulierten Plattform mit aktuell ca. 250 Mio. € Assets under Management, kannst du ab monatlich 25 Euro Geld in Immobilienprojekte anlegen. Im Vergleich zu Einzelinvestments ist diese Geldanlage risikooptimiert: die Sparrate wird auf mehrere Immobilienprojekte verteilt. Zinsen werden bei Propvest quartalsweise ausgeschüttet.

Crowdinvesting Immobilien: Die Plattformen für Investments im Vergleich 2022

Name: Minimaleinlage Besonderheiten: Link:
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Exporo
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TIPP
500 Euro lange Erfahrung mit 200+ erfolgreich finanzierten Projekten
ständig aktuelle Investmentchancen ab 500 Euro Mindestkapitaleinsatz mit durchschnittlich 6% Verzinsung p.a.
100 € Willkommensbonus für neue Anleger
sichere Verwaltung durch SECUPAY AG
regelmäßige Geldanlage in Bestandimmobilien mit einem Immobilien Sparplan von PROPVEST *
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dagobertinvest Immobiliencrowfunding
dagobertinvest.at
250 Euro größte und beliebteste Immobiliencrowdfunding-Plattform in Österreich
auch für Anleger aus Deutschland: ca. 7% p.a. Renditechancen durch Immobilien-Investments
schon mehr als 100 realisierte Objekte
Laufzeiten: 6 bis 30 Monate – hohe Frequenz von neuen Objekten
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reacapital
RENDITY
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1.000 Euro erfahrener Entwickler von Immobilienprojekten in Österreich
bis zu 7% Rendite p.a., auch mit regelmäßiger Ausschüttung
schon mehr als 2300 Investoren
investieren ab 1.000 Euro – 25 Euro Startbonus für Erstinvestment
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Zinsbaustein
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500 Euro Mehrere erfolgreich abgeschlossene Projekte
Sontowski & Partner Group als Partner mit langjähriger Erfahrung
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Bergfuerst
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10 Euro Halbjährliche Zinsen
Transparente Kommunikation
Oft mehrmalige Zinsgutschriften im Jahr
5,0 bis 7,5 % Zinsen p.a.
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iFunded
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500 Euro Kurze Laufzeiten von 12 bis 48 Monaten
Zinsauszahlung häufig mehrmals im Jahr
Zusätzliche Sicherheiten bei manchen Projekten
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Favorit für Immobiliencrowdfunding 2022: Exporo

Exporo Immobilien Logo

Die Exporo AG * mit Sitz in Hamburg ist Marktführer im Bereich digitaler Immobilieninvestments – und auch unser aktueller Favorit für alle, die Geld in Immobilien anlegen wollen. Die prognostizierte Rendite liegt bei Projekten von Exporo zwischen 4 und 6% p.a. Bisher wurden mehr als 670 Mio. Euro Kapital zwischen Anlegern und Immobilienentwicklern über exporo.de vermittelt. Mehr als 340 Projekte wurden damit erfolgreich finanziert.

Wer in Neubauprojekte oder Sanierungsobjekte in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt, Leipzig oder einer anderen Stadt in Deutschland oder Österreich Geld anlegen will, kann dies bei Exporo ab 500 Euro Anlagesumme bei einer durchschnittlichen Laufzeit von 12 bis 36 Monaten je nach Projekt tun. Die endfällige Verzinsung beträgt aktuell durchschnittlich 6% p.a..

Alternativ zu Einzelinvestments in Immobilien bietet Exporo über die Marke PROPVEST * auch einen Immobilien-Sparplan in Bestandsimmobilien mit einer durchschnittlichen Renditeerwartung von 4,2% p.a. an. Statt einzeln Projekte bei Exporo auszuwählen, kann man über den Sparplan automatisch eine monatliche Rate ab 25 Euro in ausgewählte Immobilienprojekte anlegen lassen. Durch die breite Streuung reduziert sich auch das Risiko im Vergleich zu einem Einzelinvestment. Für den auf Wunsch auch auf andere Personen übertragbaren Immobilien-Sparplan wird eine Gebühr von 0,50 % p.a. berechnet.

Mehrere Merkmale qualifizieren Exporo als einen unserer Favoriten unter den Immobiliencrowdfunding-Plattformen: Exporo hat eine langjährige Erfahrung und ist mit über 300 erfolgreich finanzierten Projekten und mehr als 100 Mitarbeitern der führende Anbieter von Immobilieninvestments aus der Crowd. Außerdem ist die Rückzahlungsquote der Projekte plus Zinsen hoch, lange Zeit lag sie bei 100% seit Start im Jahr 2014 – das spricht für die bisher hohe Zuverlässigkeit des Konzepts und die gute Auswahl der Immobilien.

Neukunden, die zum ersten Mal bei Exporo investieren, erhalten auf dieser Aktionsseite einen Bonus von 100 Euro für die erste Investition:

 

Investments in Immobilien und Startups über die Crowd zählt zu den Finanztrends am Markt: Laut dem aktuellen Crowdinvest Immobilien Report 2020 (PDF) wurden 2019 in Deutschland mehr als 320 Millionen Euro über die Crowd in über 3400 Immobilienprojekte investiert. Bei nur sieben Projekten haben Anleger laut Report wegen Insolvenz des Immobilienentwicklers kein Geld zurückerhalten (Stichtag der Erhebung war März 2020).

Insbesondere die niedrigen Bauzinsen, aber auch die attraktiven Immobilienpreise haben dazu geführt, dass immer mehr Anleger das Investment in Betongold für sich entdeckt haben. Daher muss es nicht immer der Kauf einer Gewerbeimmobilie sein, sondern darüber hinaus existieren am Finanzmarkt mehrere Möglichkeiten, wie Anleger indirekt in Häuser oder Wohnungen investieren können. Ein sehr moderner Weg ist das Crowdinvesting.

Crowdinvesting Immobilien: Anlagesumme bis 2019
Quelle: https://www.crowdinvest.de/markt

Wie kann ich grundsätzlich in Immobilien investieren?

Viele Anleger beschäftigen sich zum ersten Mal mit dem Thema Immobilien-Investment. Daher stellt sich unter anderem die Frage, auf welche Art und Weise es möglich ist, in Betongeld zu investieren. Ein Weg ist fast allen Anbietern bekannt, nämlich der Kauf eines Objektes. Allerdings ist diese Art der Investition nahezu ausschließlich für vermögende Privatanleger, Unternehmen oder institutionelle Investoren möglich. Der Grund ist, dass der Kaufpreis für eine durchschnittliche Gewerbeimmobilien meistens zwischen mindestens 400.000 und 800.000 Euro liegt.

Aus diesem Grund schauen sich insbesondere Privatanleger mit einem kleineren oder mittleren Vermögen nach Alternativen um. Sie werden oftmals fündig, denn es gibt insbesondere die folgenden Wege, wie man als Anleger indirekt in den Sachwert Immobilie Geld anlegen kann:

  • Offene Immobilienfonds
  • Geschlossene Immobilienfonds
  • Immobilienaktien
  • Sachwertdarlehen

Darüber hinaus existiert ein fünfter Weg, der insbesondere in den letzten zwei Jahren von immer mehr Anlegern gewählt wird. Gemeint ist damit das Crowdinvesting, in diesem Fall in einzelne Immobilienprojekte. Spezialisierte Plattformen stellen aktuelle Immobilienfinanzierungen über die Crowd vor. Neben Neubauten können Investoren auch in vollvermietete Bestandsimmobilien investieren und mit den vierteljährlichen Zinszahlungen aus den Mieterträgen ein regelmäßiges Zusatzeinkommen erzielen.

Unser Favorit im Vergleich ist aktuell die Immobilienplattform Exporo *. 2014 in Hamburg gegründet, beschäftigt der Spezialist für Immobilienfinanzierung inzwischen mehr als 100 Mitarbeiter. Mehr als 29.000 Investoren haben sich schon angemeldet. Bis 2021 hat Exporo über 730 Millionen Euro zwischen Projektentwicklern und Privatanleger vermittelt. Die durchschnittliche Rendite liegt bei 5,84% p.a.

 

Fragen und Antworten zu Crowdinvesting in Immobilien

Welche Immobilienprojekte gibt es auf Crowdinvesting Plattformen?

Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Immobilienprojekte, die du auf Crowdinvesting Plattformen findest. Interessant zu wissen ist, dass es in diesem Segment gemischte Plattformen gibt und solche, die sich auf eine bestimmte Projektart konzentrieren. So existieren mittlerweile über zehn Crowdinvesting Plattformen, auf denen ausschließlich Immobilienprojekte geführt werden. In dem Zusammenhang investieren Anleger häufig in die folgenden Projekte:

  • Einkaufszentren
  • Büroimmobilien
  • Mehrfamilienhäuser
  • Wohnquartiere
  • Pflegeimmobilien
  • Studentenwohnheime

Wenn du dich also beispielsweise bei deinem Investment für eine bestimmte Immobilienart interessierst, findest du dazu aller Voraussicht nach auch das passende Immobilienprojekt auf einer Crowdinvesting Plattform.

Mit welcher Rendite kann ich rechnen? Welches Risiko gehe ich als Investor ein?

Diese Frage ist schwer zu beantworten, denn die erzielbare Rendite hängt natürlich in großem Umfang vom jeweiligen Projekt ab. Bezüglich der Art der Rendite gibt es im Wesentlichen bei Immobilienprojekten, in die du über eine Crowdinvesting Plattform Geld anlegen kannst, die folgenden drei Modelle:

  1. Garantierter Zinssatz pro Jahr
  2. Fester Zins plus erfolgsabhängige Gewinnbeteiligung
  3. Überschuss- oder Gewinnbeteiligung

Bei den meisten Immobilienprojekten wird Ihnen als Anleger ein fester Zins zugesagt, beispielsweise fünf Prozent pro Jahr. Erfolgsabhängige Erträge sind zwar nominal oft attraktiver, bergen allerdings das Risiko, dass die Rendite geringer als erwartet ausfällt. Alle aktuellen Immobilienprojekte, die über eine Crowdinvesting Plattform laufen einmal zusammengefasst, dürfte sich die durchschnittliche Jahresrendite etwa zwischen 3,5 bis 6,5 Prozent bewegen. Insbesondere im Vergleich zu vielen klassischen Anlageformen ist dies durchaus für Anleger ein stattlicher Ertrag.

 

Wie funktioniert Crowdinvesting Immobilien? Warum sollte ich hier Geld anlegen?

Es gibt einige gute Gründe, warum sich Anleger vermehrt für die Alternative Crowdinvesting bei einer geplanten Immobilienanlage entscheiden. Ein Hauptgrund besteht darin, dass Anlegern auch mit kleineren Vermögen überhaupt der Zugang zum Immobilienmarkt geboten wird. Sowohl ein Direktinvestment in Betongold als auch eine Anlage mittels geschlossener Fonds erfordert vom Kunden Kapital in mindestens fünf- bis sechsstelliger Höhe. Daher bleibt Kleinanlegern und Personen mit Vermögen bis zu 20.000 Euro im Grunde als Alternative entweder der offene Immobilienfonds oder eben Crowdinvesting. Je nach Plattform sind Investitionen in einzelne Projekte schon ab 100 oder 250 Euro möglich.

Schon mit wenig Kapital Risikostreuung möglich

Daraus ergibt sich ein weiterer Vorteil des Crowdinvesting in Immobilien. Dieser besteht darin, dass du selbst mit relativ wenig Kapital eine Risikostreuung vornehmen kannst. Möchtest du beispielsweise insgesamt 5.000 Euro in Immobilien bzw. Immobilienprojekte investieren, verteilst du dieses Geld einfach auf beispielsweise zehn unterschiedliche Immobilienprojekte mit jeweils 500 Euro. Auf diese Weise reduzierst du dein Gesamtrisiko und optimierst zudem den möglichen Ertrag. Gibt es nämlich bei einem Projekt einen Ausfall, wirkt sich dieser im Beispiel nur zu zehn Prozent negativ auf dein Gesamtinvestment aus.

Größere Auswahl an interessanten Projekten

Ein weiterer Vorteil für Anleger ist es, dass es auf den meisten Crowdinvesting Plattformen eine größere Auswahl interessanter Immobilienprojekte gibt. Man muss also nicht erst aufwändig im Internet oder über andere Medien nach möglichen Projekten suchen. Stattdessen findet man auf der entsprechenden Plattform oftmals 20, 30 oder noch mehr offene Immobilienprojekte, bei denen noch Kapitalgeber gesucht werden. Daher kann man oft sogar nach Art des Immobilienprojekts selektieren, falls man beispielsweise bevorzugt in Pflegeimmobilien oder Wohnquartiere Geld anlegen möchte.

Fazit: Neben Exporo, die neuen Investoren hier gerade 100 Euro Bonus für die erste Geldanlage in Immobilien spendieren *, sind besonders empfehlenswert die Plattformen dagobertinvest * mit einer Mindestanlagesumme von nur 250 Euro und Rendity *. Wenn ich als Investor mit einer niedrigen Mindestanlagesumme Immobiliencrowdfunding einmal ausprobieren möchte, ist Bergfürst * mit dem sehr niedrigen Mindestinvestment eine gute Plattform. ReaCapital bietet mir als Investor durch die Grundschuld auf eine bestehende Immobilie ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal.

Aktuelle Projekte im Vergleich: Hier können Anleger in Immobilien investieren *

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Mittlerweile im vierten Jahr lasse ich eigenes Geld durch den Robo Advisor quirion verwalten: im Herbst 2018 hatte ich erstmals 5.000 Euro als Einmalanlage eingezahlt. Aktuell ist meine digitale Vermögensanlage beim Robo Advisor mit der zweiten großen Börsenkrise konfrontiert – und tut sich im aktuellen Marktumfeld schwer, Kurs zu halten. Im Corona-Crash von 2020 hatte sich quirion noch als digitaler Anlagehelfer bewährt: am Ende dieses schwierigen Jahres lag mein Vermögen mit einer Gesamtjahresrendite von ca. 5% sogar im Plus. Im aktuellen Börsenjahr 2022 mit seinem gefährlichen Mix aus Kriegssorgen, Inflation und Corona-Nachbeben liegt meine defensive Anlagestrategie bei quirion Ende Mai 2022 deutlich im Minus. Hier im Testbericht zeige ich, warum ich sogar mit einer offensiveren Anlagestrategie besser gefahren wäre und schildere meine Erfahrungen mit Eindrücken meiner Performance, Rendite und Wertentwicklung 2018 bis 2022 inklusive Screenshots aus meinem eigenen Depot.

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  • Prepaid Kreditkarten sind eine Möglichkeit, auch trotz SCHUFA-Eintrag, ohne Bonitätsprüfung und Gehaltsnachweis einfach und schnell an eine Kreditkarte zu kommen. Für Zahlungsvorgänge mit Prepaid Kreditkarte kann das vorher auf die Karte geladenes Guthaben verwendet werden.
  • Kreditkarten auf Prepaid Basis schützen vor hohen Kreditkarten Zinsen und bieten eine sehr gute Kostenkontrolle. Als Gegenleistung fällt eine jährliche Gebühr für die Karte an sowie weitere Gebühren für die Bargeldversorgung.
  • Unser Autor empfiehlt Prepaid Kreditkarten auch als Ergänzung zu herkömmlichen Kreditkarten. Der Vergleich zeigt die besten Prepaid Kreditkarten 2022 und warnt bei einem Angebot auch vor zu hohen Kosten.

Kreditkarten sind kaum noch aus dem Leben wegzudenken: Egal, ob man im Internet einfach und bequem bezahlen oder im Inland und Ausland Geld abheben will – mit Kreditkarte geht (fast) alles. Nur kann nicht jeder einfach eine Kreditkarte beantragen. Anbieter von Prepaid Kreditkarten ohne Schufa-Auskunft, Einkommensnachweis und Bonitätsprüfung haben hier eine Lösung parat. Wir haben die aus unserer Sicht besten Prepaid Kreditkarten, die derzeit am Markt sind, ausgewählt und stellen die Konditionen im Vergleich dar. Hier sind die Top 3 der Prepaid Kreditkarten. Hier zeige ich mit Testberichten meinen Favoriten.

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04. Mai 2022
Aktuell Warteliste für Black&White Prepaid Kreditkarte Die Black&White Prepaid Kreditkarte wird derzeit nur über eine Warteliste an Neukunden vergeben. Hintergrund ist der Wechsel des Bankpartners. Wer sofort eine Prepaid Kreditkarte benötigt, kann die VIABUY Prepaid Kreditkarte hier online bestellen.
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Wer Geld am Kapitalmarkt anlegt, kann jetzt vom harten Wettbewerb zwischen Depotbanken und Online-Brokern profitieren. Es gibt nicht nur Prämien für Neukunden: Auch die Depotübertragung wird häufig mit einem attraktiven Bonus und Sonderkonditionen belohnt. Je nach Depot-Volumen gibt es bis zu 5.000 Euro Barprämie. Ich habe die besten Angebote und die höchsten Prämien für den Depotwechsel 2022 zusammen gestellt.

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  • Nach EU-Verordnung dürfen seit Sommer 2017 keine Roaming-Gebühren mehr in EU-Mitgliedsstaaten erhoben werden, d.h. keine Extra-Gebühren, wenn man im EU-Ausland mobil telefonieren oder surfen möchte. Die zeitlich befristete Regelung wurde im April 2022 um weitere 10 Jahre verlängert. Trotzdem gibt es weiter vereinzelt Kostenfallen und Probleme.
  • Im Ausland günstiger unterwegs: Das sind die Optionen für SIM-Karten von Aldi Talk, Telekom, Vodafone, BLAU, winSIM und Co.
  • Für Reisen, Urlaub und Auslandsaufenthalte in die USA und weitere Länder außerhalb der EU empfehle ich passende SIM-Karten zum weltweiten Einsatz.

Danke EU: In Zeiten, in denen wegen der Inflation alles teurer wird, bleiben zumindest die Handykosten im EU-Ausland niedrig. Im April 2022 wurde der Wegfall der Roaming-Gebühren in allen EU-Mitgliedsstaaten um weitere 10 Jahre verlängert. Dabei bleibt die Regelung von 2017 in Kraft: Telefonieren, SMS und mobiles Internet im EU-Ausland kostet nicht mehr als im Heimatland. Trotzdem gibt es aber auch weiter Kostenfallen, wenn man auf Reisen oder im Urlaub außerhalb Deutschlands das Smartphone (oder Tablet) wie zu Hause nutzen möchte. Hier zeige ich konkret, was es z.B. bei Handytarifen der Telekom, Vodafone, Aldi Talk, WinSIM uvm. zu beachten gilt und gebe Tipps zum günstig surfen und telefonieren im Ausland.

Manchmal hat die EU eben doch auch ihr Gutes – z.B. mit der zunächst zeitlich auf fünf Jahre befristeten Neuregelung der Roaming-Gebühren innerhalb der Europäischen Union im Jahr 2017. Damit wurden Mobilfunkunternehmen Extra-Gebühren für Telefonieren, SMS und mobiles Internet im EU-Ausland untersagt. Das Europäische Parlament hatte den Weg frei gemacht und die Roaming Gebühren komplett abgeschafft. Für Handynutzer im Ausland bedeutete die Neuregelung enormes Sparpotenzial: mit einem z.B. in Deutschland gekauften Handytarif im Netz der Telekom, von Vodafone oder o2/Telefonica konnte man ab 2017 zu den im Heimatland vereinbarten Konditionen auch grundsätzlich in allen EU-Ländern ohne Zusatzgebühren mobil telefonieren, im Internet surfen und SMS schreiben. Aufpreise für Roaming gehörten der Vergangenheit an. Zusätzlich galt die Regelung auch für die Nicht-EU-Länder Island, Liechtenstein und Norwegen.

Unklar war lange, ob die zeitlich befristete Regelung nach fünf Jahren auch verlängert wird. Im April 2022 haben die EU-Mitgliedsstaaten nun aber einer Verlängerung der Regelung von 2017 zugestimmt. Damit bleibt es nun sogar in den nächsten 10 Jahren dabei: Keine Roaming-Gebühren in der EU! Auch Liechtenstein, Norwegen und Island sind dabei – auch hier fallen keine Kosten für Roaming an.

Die im Tablet oder Smartphone verwendete SIM-Karte oder eSIM muss also für Reisen ins Ausland nicht mehr umständlich gewechselt werden, auch die Einwahl ins richtige Netz im Ausland erfolgt in der Regel automatisch. Auch das Inklusivvolumen bei Internettarifen gilt wie im Heimatland, ebenso die vereinbarte Maximalgeschwindigkeit (z.B. LTE), soweit verfügbar. Natürlich gilt all das auch für all die anderen deutschen Handymarken z.B. von Drillisch (winSIM, SIM.de, Handyvertrag.de, PremiumSIM, Smartmobil), Klarmobil, Aldi Talk, Lidl Mobile, Edeka Smart, congstar, WhatsApp SIM, … Sämtliche in Deutschland vertriebene Handytarife sind grundsätzlich eingeschlossen und dürfen keine Roaming Gebühren mehr erheben.

Genau hingeschaut: Probleme und Kostenfallen bleiben!

Die Regelung hört sich dabei einfach und verbraucherfreundlich an. Allerdings gibt es ein paar Fallstricke und Kostenfalle auch hier. Bei meiner Recherche sind mir vor allem diese möglichen Probleme aufgefallen:

  • Vorsicht bei Schiffsreisen, auf Fähren und bei Nutzung des mobilen Internets im Flugzeug: Wer sich z.B. auf einem Kreuzfahrtschiff ins mobile Internet einwählt oder im Flugzeug mit dem Smartphone im Netz surfen möchte, sollte sich auch weiter auf möglicherweise hohe Zusatzkosten einstellen. Die EU-Regulierung greift bei Schiffsreisen nicht. Da das Internet oft über Satellitenverbindungen bezogen wird, geben die Veranstalter von Schiffsreisen oder die Airlines gerne die Kosten an die Nutzer weiter. Da ist es unerlässlich, sich vorab genau über die Kosten zu informieren! Ansonsten kann auch schon der Abruf nur eines YouTube-Videos oder Streaming über Netflix und Co. sehr teuer werden, in diesem extremen Fall geht es sogar um eine Handyrechnung von 11.000 Euro. Alternativ ist es oft eine gute Wahl, lieber öffentlich zugängliche WLAN-Hotspots z.B. an Bord eines Kreuzfahrtschiffes zu verwenden.
  • Nationaltarife meiden: Sehr vereinzelt sind in einzelnen Handytarifen generell Verbindungen im Ausland gesperrt. Solche sogenannten Nationaltarife sind oft etwas günstiger als SIM-Karten, die auch im Ausland funktionieren. Mein Tipp ist generell, solche Angebote zu meiden oder im Zweifelsfall zu einem anderen Handytarif zu wechseln – meinen Erfahrungen nach rechnet sich die Preisersparnis häufig sowieso nicht in Zeiten, in denen man eine Allnet-Flatrate mit mind. 3 GB LTE-Datenvolumen bereits ab 4,99 Euro pro Monat z.B. bei winSIM.de * erhält.
  • Vorsicht in Grenzregionen: Hier kann die automatische Netzwahl zum Problem werden. Wer z.B. an der Grenze zur Schweiz mobil surfen möchte, sollte die Netzauswahl manuell überprüfen. Erfolgt die Einwahl wirklich über das Netz eines Schweizer Netzbetreibers, greift die EU-Regelung nicht und es können Roaming-Kosten anfallen. Dieses Problem tritt bei allen Reisen in Staaten auf, an die Nicht-EU-Länder wie Russland, die Türkei, Ukraine, u.a. angrenzen.
  • Fair-Use-Regelung beachten: Vorsicht ist auch bei langen Auslandsaufenthalten oder Geschäftsreisen mit langer Dauer geboten, denn es gilt eine Fair-Use-Regelung. Wer über einen Zeitraum von vier Monaten mehr als 50% der Leistungen einer mobilen Internet Flatrate über ein ausländisches Netz nutzt, kann vom Provider mit Zusatzkosten bedacht werden. Der Aufpreis pro Gigabyte betrug zunächst satte 5,35 Euro und ist erst bis 2022 schrittweise auf 2,98 Euro gesunken. Wer einen längeren Auslandsaufenthalt plant, sollte also eher auf die SIM-Karte eines lokalen Mobilfunkers als Ergänzung setzen und diese direkt vor Ort kaufen.
  • Feiner Unterschied: Verbindung IM Ausland und Verbindung INS Ausland: Eine Tücke mancher Handytarife liegt im feinen Unterschied zwischen Verbindungen IM Ausland und Verbindungen INS Ausland. Ersteres meint das klassische Roaming: ich bleibe mit meinem Mobiltelefon im Ausland erreichbar, kann telefonieren, SMS schreiben und im Internet surfen. Für diese Funktion dürfen nach EU-Regelung keine Zusatzkosten berechnet werden. Nicht von der EU-Regulierung betroffen sind aber Verbindungen INS Ausland. Wenn ich also mit meinem in Deutschland gekauften Handytarif Telefonate ins Ausland führen möchte oder SMS schreibe, können hier erhebliche Zusatzkosten anfallen. Hier lohnt sich ein Blick in das Preisverzeichnis, bevor ich den Mobilfunktarif abschließe. Wer die Kostenfalle „Auslandverbindungen“ vermeiden möchte, findet auch Tarife, die Verbindungen INS Ausland generell sperren, so z.B. die Mobilfunk-App FRAENK *. Die Marke der Deutschen Telekom bietet einen Allnet-Flat Tarif mit mobilem Internet für 10 Euro im Monat, steuerbar über die App. Roaming im Ausland ist inklusive; Auslandverbindungen sind hier aber nicht möglich und gesperrt.

Wer diese Einschränkungen und Hinweise beachtet, kann mit seinem Prepaidtarif oder Handyvertrag auch im Urlaub oder auf Reisen im EU-Ausland nicht mehr viel falsch machen und auch mögliche Kostenfallen und Einschränkungen der Erreichbarkeit vermeiden. Besser vorbereiten sollten sich aber alle, die eine Reise in Länder außerhalb der Europäischen Union planen. Hier lohnt es sich oft, vor Abreise eine zusätzliche SIM-Karte für das Zielland zu kaufen.

Klar im Vorteil ist dabei jeder, dessen Smartphone Dual-SIM unterstützt: Dann kann die zusätzliche SIM-Karte einfach im freien SIM-Slot untergebracht werden, über die SIM-Karte des schon bestehenden Tarifs ist man aber im Notfall auch weiterhin über die gewohnte deutsche Handynummer verfügbar. Für mich ist das die beste Lösung – ich setze darauf etwa auch bei meinem Trip in die USA, für den ich mir im Internet eine USA SIM-Karte von Tourisim * nutze.

Kostenfalle Roaming: Auf Kreuzfahrten und im Flugzeug
Kann teuer werden: Handynutzung im Flugzeug oder auf dem Schiff

Tipps für den Auslandsaufenthalt außerhalb der EU

Für Aufenthalte außerhalb der EU mit Zugang zum mobilen Internet (idealerweise: Internet Flat), Telefonaten am Smartphone und SMS/MMS sollte man sich vorab gut vorbereiten. Nicht immer ist dabei der Kauf einer eigenen SIM-Karte für das Zielland notwendig, da viele Tarife Zusatzoptionen für das Ausland anbieten. Hier habe ich die wichtigsten zusammengestellt:

Aldi Talk im Ausland verwenden
Mit Aldi Talk im Ausland - Logo
Der beliebte Handytarif des Discounters Aldi bietet gleich mehrere flexibel zubuchbare Tarifoptionen für Reisen an *. Im Programm ist das EU Internet-Paket 500 mit einer Auslandsflatrate, die auch in der Schweiz gilt und für 4,99 Euro ein Datenvolumen von 500 MB für 7 Tage bereitstellt. Außerdem gibt es das EU Sprach-Paket 150 für Telefonate aus dem EU-Ausland in die Schweiz und ins EU-Ausland. Mein Favorit ist aber das Welt Internet-Paket 50: Dieses Internetpaket gilt in über 100 Ländern weltweit und bietet 50 MB Übertragungsvolumen für 4,99 Euro. Für Videos oder Netflix reicht das natürlich nicht, für einen kurzen Blick ins Internet oder ins Emailpostfach ist es aber ausreichend. Das Internet-Paket gilt z.B. auch in Ägypten, Australien, Großbritannien, Neuseeland, Türkei, Thailand und den USA. Wer mit einem Aldi Talk Tarif im Ausland für längere Zeit unterwegs ist – z.B. auf Geschäftsreisen -, sollte aber meiner Meinung nach zusätzlich eine zum Zielland passende SIM-Karte von simlystore vorab bestellen *.

BLAU (gilt auch für ehemalige simyo Karten)
BLAU: Internet Tarif für unterwegs
Wer einen Vertragstarif bei der Telefonica-Handymarke BLAU abgeschlossen hat und im Ausland günstig mit dem Handy surfen und Telefonate führen will, kann in Weltzone 3 und 4 (z.B. Türkei, USA, Kanada, Albanien) ein Datenpaket mit 50 MB / 4,99 € (24 Stunden) zubuchen. Die Tarifoption wird nach Einreise ins Land angeboten und steht Prepaid-Kunden nicht zur Verfügung. In Weltzone 2 (vor allem dabei: Schweiz!) kosten ausgehende Anrufe nach Deutschland oder in die Schweiz 0,09 Euro / Minute. Datennutzung wird mit 0,23 € / MB abgerechnet. Innerhalb der EU fällt keine Roaming-Gebühr an – telefonieren und surfen ist also zum Inlandspreis möglich. Auch eingehende Anrufe kosten natürlich nichts. Alle weitere Infos zu den Preisen außerhalb Deutschlands bietet BLAU hier *.

Klarmobil im Ausland
Mit Klarmobil SIM-Karte im Ausland: Logo
Mit einem Tarif von Klarmobil kann es auf Reisen außerhalb der EU teuer werden – aber nur, wenn man nicht im Netz der Deutschen Telekom unterwegs ist. Wer einen Tarif im D1 Netz der Telekom bei Klarmobil.de gebucht hat, kann die Travel & Surf Pakete der Telekom zubuchen. Dazu wird auf dem Smartphone diese Adresse aufgerufen: http://pass.telekom.de . Die Buchung findet dann direkt dort statt. So kann man auch vergleichsweise günstig mit Klarmobil bei der Telekom Auslandstarife buchen. Die Klarmobil Ausland Preise für Prepaid-Kunden und Nutzer des Vodafone-Netzes findet ihr auf dieser Extra-Seite in der Übersicht. Dringender Tipp hier für Reisen weiter weg: Passende simlystore Ausland Prepaid Karte holen *, um Kosten zu sparen!

Telekom Auslandstarife
Mit „Travel & Surf“ bietet die Telekom eigene Auslandflatrates fürs Internet an. Achtung: „Travel & Surf“ ist ein reiner Datentarif! „Travel & Surf“ gibt es als Tages- oder Wochenpass ab 2,95 Euro. Auch einen Datentarif z.B. für die USA hat die Telekom im Angebot. Besonderheit bei allen Tarifen: EU-Roaming schließt bei der Telekom auch die Datennutzung in der Schweiz mit ein! Alle Details zu den Auslandstarifen der Telekom finden Sie hier *.

WinSIM / PremiumSIM / Smartmobil im Ausland
Bei den Handytarifen von winSIM, PremiumSIM, Smartmobil ist EU-Roaming inklusive, für Verbindungen außerhalb der EU gelten eigene Preise.

Vodafone Auslandstarife
Vertragskunden von Vodafone haben einige Optionen für weltweite Reisen. Mit einem praktischen Konfigurator * kann man schnell herausfinden, welche Optionen es im gewünschen Zielland gibt: Einfach das Land auswählen und Vodafone zeigt passende Tarifoptionen an. Neben den Reisepaketen gibt es auch die EasyTravel-Option: Hier kann man in einem gewünschten Land gegen einen monatlichen Aufpreis den Tarif wie zu Hause nutzen – z.B. in der Türkei. Die Vertragslaufzeit der Option beträgt 12 Monate, die Option ist dafür mit nur 4,99 Euro / Monat sehr günstig. Wer eine echte Internetflatrate für die Türkei sucht, ist hier also richtig.

„Sorgenfrei“ ist man als Vodafone Kunde auch mit dem ReisePaket Woche für Reisen außerhalb der EU, Türkei, Schweiz, USA und Kanada unterwegs: Für 29,99 Euro / Woche kann man täglich 50 Minuten telefonieren, 50 SMS schreiben und 100 MB mobiles Internet nutzen. Diese Tarifoption gilt z.B. in Ländern über 90 Ländern wie Afghanistan, Australien, Brasilien, Iran, Nigeria, Russland. Für das Reiseziel USA, Türkei, Schweiz und Kanada gibt es zusätzlich das ReisePaket Plus.

Meine Meinung: Vodafone bietet wirklich viele Auslandsoptionen, auch für Reisen in sehr abgelegene Länder. Man muss sich nur etwas durch den Tarifdschungel wühlen, um die passende Option zu finden. Manche Auslandspakete gelten auch für Callya Kunden, die Prepaid-Option von Vodafone. Eine Übersicht über die Auslandstarife für Prepaid-Kunden von Vodafone gibt es hier *.

Reisen in die USA: Nur mit eigener SIM-Karte – Mein Tariftipp: Tourisim

TouriSIM - USA Prepaid SIM-Karte In einigen Fällen lohnt es sich, nicht auf die Tarifoptionen des eigenen Handytarifs zu setzen, sondern zusätzlich eine SIM-Karte zu kaufen. Wer sich ideal auf einen Trip vorbereiten will, kann das schon vor Abreise bequem erledigen. Für eine Reise in die Vereinigten Staaten habe ich mich selber ausführlich zu meinen Möglichkeiten informiert und mir vor Abflug eine Prepaid-SIM-Karte über den Online-Shop Tourisim.de zugelegt *.

Diese zusätzliche SIM-Karte packe ich in mein Dual-SIM-fähiges Smartphone und kann so bequem in den USA ohne Roaming-Kosten surfen und telefonieren. Gleichzeitig bin ich (für den Notfall) auch über die deutsche SIM-Karte weiter erreichbar.

Bei meiner Suche nach einer guten USA SIM-Karte haben mich diese Leistungen von Tourisim.de überzeugt:

  • Qualitäts-Netz von AT&T: Tourisim setzt bei seinen SIM-Karten ausschließlich auf AT&T, die das meines Wissens beste Mobilfunknetz in den USA betreiben. Wenn ich schon einen eigenen Handytarif für die USA habe, soll er auch bei der Netzqualität super sein. Natürlich ist auch die Nutzung von LTE, also Highspeed-Internet beim mobilen Surfen, freigeschaltet.
  • Tarife mit vielen Auswahlmöglichkeiten: Tourisim lässt mir die Wahl, wieviel LTE-Datenvolumen, SMS und Telefonie-Minuten ich benötige. Im sog. Best-Price-Paket sind auch unbegrenzte Telefonate in die USA (mobil und Festnetz) sowie SMS inklusive, sogar nach Deutschland kann ich unbegrenzt ins Festnetz telefonieren. Für Verbindungen ins deutsche Mobilfunknetz gibt es 35 bis 70 Freiminuten. Beim Datenvolumen kann ich zwischen einer Flatrate mit 1 GB bis 10 GB für die mobile Datennutzung wählen.
  • einfache Bestellung und deutsche Anleitung: Innerhalb von 2-3 Tagen wird meine SIM-Karte für die USA ausgeliefert. Das klappt wirklich gut, schnell und zuverlässig. Gleich bei der Bestellung gebe ich außerdem bei Einreisedatum und Abreisedatum an, so dass die SIM-Karte pünktlich aktiviert wird.
  • Aufladung jederzeit: Über die Internetseite von tourisim.de kann ich jederzeit wieder Guthaben aufladen. Innerhalb von 24 Stunden wird das zusätzliche Datenvolumen aktiviert. Zugleich wird auch die Gültigkeit der Rufnummer verlängert.
  • Preis-Leistung ist OK: Günstig wie ein deutscher Handytarif bei einem Mobilfunkdiscounter ist Tourisim.de natürlich nicht, aber ich bin mit der Preis-Leistung auch im Vergleich mit Alternativen zufrieden. Konkret heißt das bei meiner Tarifwahl, dass ich für knapp 70 Euro einen USA-Tarif mit diesen Optionen im AT&T Netz erhalte: 8 GB LTE Daten + 70 Minuten DE Mobilfunknetz + unbegrenzt Telefonate und SMS in den USA + unbegrenzt Telefonate ins DE / AT / CH Festnetz und unbegrenzt SMS nach DE / AT / CH / NL / BE. Eingehende Anrufe sind übrigens generell kostenlos, man zahlt also nichts, wenn man in den USA Anrufe entgegennimmt. Neukunden können sich gerade doppelt freuen: Bei Aktivierung bis Ende des Monats gibt es in vielen Tarifen Extra-LTE-Datenvolumen.

WhatsApp, Skype, Facebook Messenger und andere Apps können übrigens mit dem Tarif auch normal verwendet werden – sogar mit den bestehenden Accounts. Die SIM-Karte wird im Triple-Format (Standard, Micro, Nano) ausgeliefert, passt also in alle gängigen Smartphones und Tablets.

Beachten sollte man noch, dass es auch einen Hotspot-Tarif gibt: Wer Tethering nutzen will, also mehrere Geräte gleichzeitig mit mobilem Internet versorgen will, sollte diesen Premium-Tarif wählen, der auch in Kanada & Mexiko nutzbar ist und sogar bis zu 22 GB LTE-Datenvolumen mitbringt.

Reisen nach Afrika, Asien, Australien und Südamerika (und weltweit): SIM-Karten für viele Länder bei simlystore

simlystore

simlystore SIM-Karten für Reisen weltweit

Für Reisen nach Asien, Australien, Afrika, auch Südamerika ist mein Tipp eine Reise SIM-Karte des in Hamburg ansässigen Unternehmens simlystore *, eines der größten Unternehmen in Deutschland zu Prepaid Ausland SIM-Karten, seit 11 Jahren im Geschäft mit inzwischen mehr als 80.000 Kunden. Der Anbieter bietet ordentliche Preise und eine nahezu weltweite Abdeckung. Bonus: Neben dem gewählten Zielland sind viele SIM-Karten auch zusätzlich in 50 weiteren Ländern ohne Zusatzkosten verfügbar. Ob es auch die jeweils günstigste SIM-Karte fürs Ausland ist, kann ich nicht immer genau sagen. Per Stichprobe habe ich z.B. ermittelt, dass simlystore z.B. für Reisen nach Südafrika, China oder in die Schweiz preislich auch im Vergleich mit anderen Online-Shops attraktiv sind. Auf jeden Fall ist es auch ein Anbieter mit jahrelanger Erfahrung. Außerdem – so meine Erfahrungen – werden die SIM-Karten nach Bestellung innerhalb von 1 bis 2 Werktagen zügig zugestellt. Wenn etwas doch nicht passen sollte, gilt eine Geld-zurück-Garantie von 100 Tagen.

Auslandinternet: Auch außerhalb der EU roamingfrei

Das mobile Internet im Ausland ist bei simlystore nicht nur vergleichsweise günstig, da auch außerhalb der EU roamingfrei, es gibt dazu auch ein ausreichendes Datenvolumen von wahlweise 1 GB, 3 GB oder 12 GB – die Reisepakte der großen Mobilfunkunternehmen bieten für meinen Geschmack nämlich immer viel zu wenige MB. Und nichts ist ärgerlicher, als beim Surfen im Ausland plötzlich keinen Zugriff mehr zu haben, weil das Datenpaket abgelaufen ist. Das 12 GB-Datenpaket dürfte dabei auch besonders für Austauschschüler oder Geschäftskunden interessant sein.

Brasilien Prepaid SIM-Karte - Ausland
Ein Beispiel aus dem simlystore: Die Brasilien Ausland Prepaid SIM-Karte

Bei simlystore * erhält man günstige SIM-Karten mit Prepaid Datentarifen für über 50 Länder weltweit. Das gewünschte Datenvolumen wird direkt beim Kauf der Karte ausgewählt – das Aktivierungsdatum ist dabei frei wählbar. Von unterwegs kann das Datenvolumen auch wieder jederzeit aufgeladen werden, das ist aber oft recht teuer. Weitere Besonderheiten bei simlystore sind: Tethering, d.h. die Nutzung am mobilen Hotspot ist in den meisten Fällen möglich (Achtung: beim USA Tarif nur in der Premium-Variante!); einkommende Anrufe und SMS kosten in den meisten Ländern nichts.

Eine Besonderheit ist außerdem: Die Prepaid Karte fürs Ausland gibt es nicht nur für einzelne Länder. Wer eine Prepaid Ausland SIM-Karte eines der folgenden Länder bei simlystore bestellt, kann sie ohne Zusatzkosten auch in allen weiteren in dieser Liste genannten Ländern nutzen:

Albania, Australia, Austria, Belarus, Belgium, Bulgaria, Canada, China, Croatia, Czech Republic, Cyprus (Northern), Denmark, Estonia, Finland, France, Germany, Ghana, Greece, Hong Kong, Hungary, Iceland, Indonesia, Ireland, Israel, Italy, Kazakhstan, Latvia, Lithuania, Malta, Netherlands, New Zealand, Norway, Poland, Portugal, Romania, Russia, Slovakia, Slovenia, South Africa, South Korea, Spain, Sri Lanka, Sweden, Switzerland, Taiwan, Thailand, Turkey, UK Guernsey, United Kingdom (UK), United States (USA)

Mein Fazit: Das Angebot ist hier wirklich umfassend, die Preise sind auch im Vergleich meistens gut. Auch der Internetshop von simlystore ist übersichtlich aufgebaut, hier sieht man auch die langjährige Erfahrung des Anbieters. Gut gefällt mir, dass es auch eine Art „globale Karte“ gibt, die in insgesamt 50 Ländern weltweit ohne Zusatzkosten einsatzbereit ist. Die Informationen zu den einzelnen Ländern sind sehr umfangreich auf der Internetseite. So erfährt man auch, in welchem Netz die Karten funken und ob kostenfreie eigehende Anrufe und Datennutzung möglich sind. Viele SIM-Karten gibt es auch mit Telefonie-Minuten oder Allnet-Flatrate, wenn man das denn benötigt. Wer wissen will, wieviele Daten ungefähr benötigt werden, findet hier eine Tabelle zur voraussichtlichen Datennutzung:

Alternative zu simlystore: SIM-Karten fürs Ausland von travsim

travSIM Karten weltweitWer bei simlystore nicht fündig wird, etwa weil die gewünschte SIM-Karte gerade nicht vorrätig oder ausverkauft ist, findet eine gute Alternative hier im Online-Shop von travsim *. Auch hier werden SIM-Karten fürs Ausland am nächsten Tag geliefert, wenn bis 15 Uhr bestellt wird.

 


 

Prepaid Ausland SIM auf Reisen: Manchmal lohnt sich ein zusätzlicher Tarif

Wenn man nicht gerade auf einen „Nationaltarif“ hereingefallen ist, der die Nutzung im Ausland generell begrenzt oder ausschließt, ist man mit einem deutschen Handytarif auch bei Reisen innerhalb der EU auf der sicheren Seite. Kosten für Roaming wird es nach der Verlängerung der Regelung im April 2022 bis mindestens 2032 nicht mehr geben, das ist die gute Nachricht. Auch, dass zusätzlich zu den EU-Mitgliedsstaaten noch die Länder Liechtenstein, Norwegen und Island die Regelung mittragen, ist ein positiver Faktor. Die Schweiz fehlt allerdings: In der Schweiz gibt es weiter Roaming-Gebühren!

Um weitere Kostenfallen auf Auslandreisen oder im Urlaub innerhalb der EU zu vermeiden, sollte man sich an die Fair-Use-Regelung halten und bei Schiffsreisen und im Flugzeug sowie in Grenzländern vorsichtig sein. Außerdem lohnt es sich, den feinen Unterschied zwischen Roaming-Verbindungen und Auslandsverbindungen zu knnen. Zusätzlich Geld sparen lässt sich gelegentlich durch zubuchbare Tarifoptionen direkt beim Provider.

Ganz anders sieht es da schon bei Reisen und Aufenthalten außerhalb der EU aus: Hier führt kein Weg daran vorbei, sich vorab ausführlich zu informieren. Oft lohnt sich hier der Kauf einer zusätzlichen SIM-Karte mit Auslandstarif. Wer es besonders bequem haben will, bestellt diese Karte vor Reiseantritt bequem im Internet z.B. bei Tourisim (für die USA) *, simlystore * oder travSIM (für über 100 weitere Länder) *.

Meistens ist so ein zusätzlicher Tarif sogar die bessere Wahl im Vergleich mit Auslandsoptionen, die Vodafone, Telekom und Co. anbieten. Denn: Hier wird richtig mit dem Inklusiv-Datenvolumen geknausert! Wer in der Ferne auch mal YouTube Videos anschauen will oder die neueste Netflix-Serie nicht verpassen will, kommt mit diesen Tarifen nicht weit. Aber auch die Nutzung von Messenger-Apps wie WhatsApp, Telegram, Facebook Messenger macht damit nur selten Spaß. Oder wird unverhältnismäßig teuer.

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Ab 100 Euro Geld in Startups investieren: Crowdfunding-Plattformen wollen es Investoren erleichtern, auch schon mit kleinen Summen zum Business Angel zu werden und gemeinsam mit der Crowd innovative Startups zu finanzieren. Kapitalanleger sollten aber das hohe Risiko nicht aus den Augen verlieren, das mit solchen Investments verbunden ist. Hier im Überblick stellen wir Plattformen für Geldanlage in Startups vor und geben wertvolle Tipps zu Rendite und Risiko.

Update UPDATE Update
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01. Juni 2022
Geld anlegen in innovative Unternehmen jetzt ab 250 Euro: companisto ist mit über 100.000 angemeldeten Anlegern das größte Investoren-Netzwerk in Deutschland. Hier findet sich eine breite Auswahl an Investmentchancen in innovative Unternehmen. Die Mindestbeteiligung wurde von 500 Euro auf jetzt 250 Euro gesenkt, so dass eine breitere Diversifikation der Investments möglich ist. Hier ist eine Übersicht mit aktuell verfügbaren Projekten von companisto.

Crowdinvesting Plattformen im Vergleich: Geld investieren in Startups und KMU

Name: Aktiv seit: Mindestinvest: Besonderheiten: Link:
Companisto - StartupsCompanisto

TIPP
2012 250 Euro Deutschlands aktivster privater Wagniskapitalgeber
v.a. Investitionen in Startups
Live-Videokonferenzen mit den Gründern der Startups
Arten: Gewinnbeteiligung, Festverzinsung
transparente Investments und Investorenschutz
Projekte ansehen » *
Innovestment.eu 2011 500 Euro Geldanlage in Startups und KMU
Fokus auf Anlageprojekte mit Nachhaltigkeits-Thematiken
aktuell 40 finanzierte Projekte mit 8 Mio. Investitionssumme
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Kapilendo 2016 100 Euro Mitglied im Bundesverband Crowdfunding
Geldanlage in kleinere und mittlere Unternehmen des dt. Mittelstands
klassische Kredite und Nachrangdarlehen
Zinsen von 2,49% p.a. bis 11,99% p.a. je nach Risikoklasse
Jetzt ansehen » *
Seedmatch 2011 250 Euro schon seit 2011 aktiv
Investments in Startups und Wachstumsunternehmen
mehr als 65.000 Nutzer
Jetzt ansehen » *

 

Tipp für Startup-Investoren: companisto

Companisto Crowdinvesting Plattform

Die Empfehlung unter den Crowdfunding-Plattformen ist Companisto. Die Plattform stellt seit 2012 aktuelle Investmentchancen in Startups und Wachstumsunternehmen des Mittelstands vor und ist seit Jahren Deutschlands aktivster Wagniskapitalgeber.

Neben einer variablen Gewinnbeteiligung bei Startups werden auch Investmentchancen mit Festverzinsung bei Wachstumsunternehmen angeboten. Bei Investitionen in Startups sollte der Investor einen Anlagehorizont von nicht unter fünf Jahren mitbringen. Dafür wird er je nach Projekt an den Gewinnen der Startups beteiligt sowie einem möglichen Exit. Bei den festverzinslichen Anlagen ist der Anlagehorizont meistens drei oder vier Jahre. Die regelmäßige Festverzinsung von bis zu 8% wird hier halbjährlich ausgezahlt.

Wir empfehlen Companisto * als Deutschlands führende Crowdinvesting-Plattform. Mehr als 100.000 Investoren haben hier bereits über 80 Millionen Euro in Projekte und Startups investiert. Die Anzahl der veröffentlichten Investmentchancen ist hoch, das Mindestinvestment mit 250 Euro niedrig. Auch ohne Anmeldung kann man sich auf der Internetseite vorab einen Eindruck über die aktuellen Projekte verschaffen:

 

Crowdinvesting 2022: Wagniskapital mit Renditephantasie

Crowdfunding wird auch bei kleineren Investoren in Deutschland eine immer beliebtere Form der Geldanlage. Laut dem Crowdinvest Immobilien Report 2020 (PDF) ist das über die Crowd vermittelte Volumen in 2019 weiter deutlich angestiegen auf jetzt über 420 Millionen Euro. Das meiste über die Crowd eingesammelte Geld fließt aktuell in Immobilien Crowdinvesting, dann folgen Startups. Aber auch etablierte Unternehmen lassen sich ihr Wachstum gerne über die Crowd mitfinanzieren und hoffen – neben dem klassischen Finanzierungsvorhaben – auch auf einen positiven Marketing-Effekt.

Wie riskant ist Crowdinvesting?

Man sollte sich als privater Investor aber bei jedem Investment klar mchen: Kapital, das in über die Crowd finanzierte Immobilienprojekte oder Startups investiert wird, ist Wagniskapital. Die möglichen Renditen für die Geldanlage sind zwar verlockend, aber das Risiko ist hoch, da die Beteiligungen üblicherweise als Nachrangdarlehen ausgegeben werden. Bei ungefähr 14 Prozent liegt das Risiko eines Totalausfalls beim Crowdinvesting, wie eine Studie des Bundesfinanzministeriums ermittelte. Kommt es tatsächlich zu einer Insolvenz, sind die Wagniskapitalgeber in der Regel die letzten, die bedient werden und dabei oft leer ausgehen. Dieses Risiko sollte jeder Investor vor der ersten Investition bedenken.

Info: Nachrangdarlehen

Das Nachrangdarlehen (auch nachrangiges Darlehen/nachrangiges Fremdkapital) gehört zum sogenannten Mezzanine-Kapital, eine Mischung aus Eigenkapital- und Fremdkapital. Das Entscheidende am Nachrangdarlehen ist, dass im Falle einer Insolvenz bzw. Liquidation des Kreditnehmers das Darlehen in der Rangfolge hinter anderen Forderungen des entsprechenden Unternehmens zurücktritt. Gegenüber dem Eigenkapital ist das Nachrangdarlehen aber nicht nachrangig, sprich bevor der Eigentümer des insolventen Unternehmens Geld zurück erhält, muss er erst alle nachrangigen Darlehen in voller Höhe bedienen.

Da man hinter einer Reihe von Gläubigern steht, ist die Wahrscheinlichkeit nicht gering, am Ende leer auszugehen. Gewöhnlich hat der Investor auch keinen Anteil am Erfolg seiner Investition, er trägt bloß das höhere Risiko. Dafür ist der Zinssatz für den Kreditgeber mit einem Nachrangsdarlehen höher.

Wie funktioniert Crowdinvesting in Startups?

Als Crowdinvesting wird eine noch vergleichsweise junge Investitionsmöglichkeit bezeichnet, bei der viele Anleger die Gelegenheit haben, in einzelne Projekte Kapital zu investieren. Das Crowdinvesting funktioniert völlig ohne Banken, sondern Kapitalgeber sind in diesem Fall in der Regel Privatpersonen. Crowdinvesting ist keine spezielle Art der Immobilienanlage, sondern im Allgemeinen eine Investition in verschiedene Projekte. Darunter befinden sich zu einem großen Teil seit einiger Zeit auch Immobilienprojekte. Generell gibt es noch weitere Projekte, die auf einer Crowdinvesting Plattform vorgestellt werden und in die Anleger investieren können, zum Beispiel in Projekte aus den Sparten Erneuerbare Energien oder StartUps.

Das Crowdinvesting als solches funktioniert relativ einfach. Du meldest dich zunächst auf der entsprechenden Plattform an, indem du einige persönliche Daten angibst und die Registrierung anschließend per E-Mail bestätigst. Daraufhin bekommt man volle Einsicht in die aktuell veröffentlichen Projekte, bei denen noch Kapitalgeber gesucht werden. Du kannst so auch bereits einige Details zu diesen Projekten betrachten, wie zum Beispiel:

  • Mindesteinlage
  • Laufzeit
  • Zins bzw. Rendite
  • Projektdetails wie Standort oder Geschäftsidee

Das Crowdinvesting funktioniert demzufolge immer nach dem gleichen Prinzip, unabhängig davon, ob du dich für Immobilienprojekte oder andere Projekte entscheidest. Nachdem du ein Projekt ausgewählt hast, kannst du die von dir gewünschte Investition durch Überweisung oder Bankeinzug tätigen. Anschließend erhältst du den in dem Projekt ausgeschriebenen Zins oder einer anderen Form der Rendite. Darüber hinaus wird dir ebenfalls das Kapital zurückgezahlt, entweder in jährlichen Teilbeträgen oder auf einen Schlag am Laufzeitende.

Dokumentation ist Pflicht beim Crowdfunding

Über das Kleinanlegerschutzgesetz sind deshalb genaue Dokumentationspflichten festgesetzt. Auch eine Verbraucherinformation zu jeder Geldanlage ist Pflicht. Im Kleinanlegerschutzgesetz wird außerdem eine Maximalanlage von 1.000 Euro pro Investor und pro Projekt definiert. Bis zu 10.000 Euro anlegen sollte nur, wer nachweislich über mindestens 100.000 Euro frei verfügbares Vermögen verfügt oder maximal den zweifachen Betrag seines durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommens.

Aber auch die Crowdfunding- und Crowdlending-Plattformen reagieren und suchen nach neuen Möglichkeiten, Finanzierungen über die Crowd auch für die Investoren sicherer zu machen und das Risiko eines Totalausfalls zu reduzieren. So bietet etwa das auf Immobilien-Crowdfunding spezialisierte Portal „reacapital“ den Investoren einen Grundbucheintrag an. Die führende Plattform companisto hat angekündigt, zukünftig auch Eigenkapital-Beteiligungen für Wachstumsfinanzierungen anzubieten. Investoren werden durch ein Investment in das Eigenkapital also echte GmbH-Gesellschafter.

Warum ist Crowdfunding für Startups interessant?

Crowdfunding ist besonders für Startups interessant, die gerade in der Gründungsphase hohen Kapitalbedarf haben. Neben der Finanzierung kann die Crowdfunding-Kampagne auch gleich als Marketing-Maßnahme für neu am Markt zu platzierende Produkte dienen. Man muss aber kein Startup sein, um eine Crowdfunding-Kampagne erfolgreich umzusetzen: Auch etablierte Mittelstands-Unternehmen setzen auf Kapital aus der Crowd, um ihre Wachstumsziele zu finanzieren.

Wer als Privatanleger wie ein Business Angel in Startups Geld investieren möchte, findet aktuelle Angebote auf Plattformen wie Companisto *. Hier werden nach einer internen Prüfung aktuelle Businesskonzepte von Startups und Wachstumsunternehmen vorgestellt, die gerne über die Crowd Geld aufnehmen wollen. Der potenzielle Investor findet Finanzdaten, Business Pläne und weitere Informationen, etwa zur Renditeerwartung und zum Risiko der Geldanlage, direkt auf der Crowdfunding-Plattform. Auch die Abwicklung der Zahlungsströme läuft in den meisten Fällen direkt über das Crowdfunding-Portal.

Schon ab einem Crowdfunding-Mindestbetrag von 100 Euro können private Investoren in Startups oder KMU, also kleine und mittlere Unternehmen, investieren. Dazu ist zuerst eine kostenfreie Anmeldung auf der Crowdfunding-Plattform nötig. Dann kann in der Regel sofort in aktuell aktive Projekte investiert werden, die das Finanzierungsziel noch nicht erreicht haben. Viele Investoren streuen ihre Investitionen stark, um das Risiko ihrer Geldanlage in Startups und Unternehmen zu optimieren.

Wie sicher ist es, Geld in Startups zu investieren?

Um die Sicherheit der Geldanlage beim Crowdinvesting zu erhöhen, prüfen die Plattformen in einem Screening zusätzlich vor Veröffentlichung von Projekten genau die Finanzdaten der kapitalhungrigen Startups und Wachstumsunternehmen. Oft werden die vorgestellten Investmentmöglichkeiten auch in Risikoklassen einsortiert und zusätzliche Sicherheitsmerkmale zum Schutz der Investoren angeboten.

Fazit: Wenn du als Investor in Startups oder innovative Wachstumsunternehmen des Mittelstands Geld investieren willst und nach passenden Projekte suchst, sind die Plattformen Companisto * und Seedmatch * gute Anlaufstationen. Hier findest du als Kapitalanleger eine breite Auswahl an aktuellen Investmentchancen und kannst schon ab 100 Euro in Startups investieren. Investoren, die ihre Geldanlage in viele Startups streuen und außerdem in unterschiedliche Branchen investieren, können das Risiko der Geldanlage optimieren.

Aktuelle Projekte im Vergleich: Bei diesen Projekten und Startups läuft derzeit ein Crowdfunding


Information zu Risiken:
Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

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