Autor: D. Schuster

Kreditkarten ohne Jahresgebühr – dauerhaft kostenlos ist hier gar nicht so leicht zu bekommen. Besonders zu empfehlen sind die kostenlose Gebührenfrei Mastercard Gold der Advanzia Bank und die kostenlose GenialCard der Hanseatic Bank. Beide gibt es dauerhaft ohne Jahresgebühr, Bonität vorausgesetzt (Schufa-Prüfung!). Deutliche Unterschiede gibt es allerdings, wenn man sich das Kleingedruckte näher anschaut. Hier unser Test der Kreditkarten ohne Jahresgebühr.

Ganzen Artikel lesen

Privatanleger können jetzt vom harten Wettbewerb zwischen Depotbanken und Online-Brokern profitieren. Es gibt nicht nur Prämien für Neukunden, auch die Depotübertragung wird fast immer mit einem attraktiven Bonus und Sonderkonditionen belohnt. Je nach Depot-Volumen gibt es bis zu 1.000 Euro Barprämie. Ich habe die besten Angebote und die höchsten Prämien für den Depotwechsel 2019 zusammen gestellt.

Ganzen Artikel lesen

Anstoß zur Bundesliga-Saison 2019/2020: Traditionell an einem Freitag, dem 16.08.2019, ging es mit dem Match des Meisters FC Bayern München gegen Hertha BSC in der Münchner Allianz-Arena los. Wer die Bundesliga Spiele der ersten, zweiten und dritten Liga live anschauen will, sollte die Übertragungsrechte für 2019/20 kennen. Wer überträgt die Fußball Bundesliga Saison 2019/20 im Fernsehen und Internet-Stream? Hier habe ich passende Tipps für Fußball-Fans und einen Überblick über die Übertragungen der ersten, zweiten und dritten Bundesliga.

Ganzen Artikel lesen

Mitte September 2019 stellt die Direktbank ING die Kreditkarten ihrer etwa 3 Mio. Girokonto-Kunden auf reine Debitkarten um. Der Zeitpunkt zum Ausklingen der Urlaubssaison dürfte nicht zufällig gewählt worden sein: Die erheblichen Probleme, die diese Umstellung z.B. beim Buchen eines Mietwagens oder bei Hotelbuchungen mit sich bringt, werden uns ING Kunden dann vielleicht erst bei der nächsten Reise ins Ausland deutlich. Was genau die Änderung bedeutet und wie ich empfehle vorzusorgen, zeige ich in diesem Artikel.

Ganzen Artikel lesen

Ab 100 Euro Geld anlegen in Startups und Immobilien: Crowdfunding-Plattformen wollen es Investoren erleichtern, auch schon mit kleinen Summen zum Business Angel zu werden und gemeinsam mit der Crowd innovative Projekte und Immobilien zu finanzieren. Wer clever investiert, kann auch das Risiko dieser Geldanlage minimieren. Wir zeigen hier, wie es geht und welche Anbieter unsere Favoriten für 2019 sind.

Diese Crowdfunding-Plattformen sind unsere Favoriten für 2019:

Companisto - Crowdfunding Plattform
Companisto – Investieren in Startups
Deutschlands aktivster privater Wagniskapitalgeber
mehr als 90.000 Investoren
Investieren in Startups ab 100 Euro
Arten: Gewinnbeteiligung, Festverzinsung
transparente Investments und Investorenschutz

mehr erfahren »
Exporo Immobilien LogoExporo – Immobilienfinanzierung
100% Rückzahlungsquote plus Zinsen seit Beginn im Jahr 2014
Zinsen in Höhe von 4-7% p.a.
bisher mehr als 200 Projekte erfolgreich finanziert
Aktion: 100 Euro Neukundenbonus hier mit Gutschein-Code 136258

mehr erfahren »

Inhaltsverzeichnis dieses Artikels über Crowdfunding-Plattformen:
I. Crowdinvesting: Wagniskapital mit Renditekick
II. Crowdfunding-Immobilienplattformen im Vergleich
III. Crowdinvesting in Startups und Mittelstand-Unternehmen im Vergleich

I. Crowdinvesting 2019: Wagniskapital mit Renditephantasie

Crowdfunding wird auch bei kleineren Investoren in Deutschland eine immer beliebtere Form der Geldanlage. Bis Juni 2018 wurden bereits 500 Millionen Euro über die Crowd eingesammelt. Das sind zwar immer noch nur 0,03 Prozent des verfügbaren Einkommens privater Haushalte in Deutschland, aber das Wachstum dieser Finanzierungsform ist enorm. Das meiste über die Crowd eingesammelte Geld fließt aktuell in Immobilienprojekte, dann folgen Startups. Aber auch etablierte Unternehmen lassen sich ihr Wachstum gerne über die Crowd mitfinanzieren und hoffen – neben dem klassischen Finanzierungsvorhaben – auch auf einen positiven Marketing-Effekt.

Wie riskant ist Crowdinvesting?

Man sollte sich als privater Investor aber bei jedem Investment klar mchen: Kapital, das in über die Crowd finanzierte Immobilienprojekte oder Startups investiert wird, ist Wagniskapital. Die möglichen Renditen für die Geldanlage sind zwar verlockend, aber das Risiko ist hoch, da die Beteiligungen üblicherweise als Nachrangdarlehen ausgegeben werden. Bei ungefähr 14 Prozent liegt das Risiko eines Totalausfalls beim Crowdinvesting, wie eine Studie des Bundesfinanzministeriums ermittelte. Kommt es tatsächlich zu einer Insolvenz, sind die Wagniskapitalgeber in der Regel die letzten, die bedient werden und dabei oft leer ausgehen.

Info: Nachrangdarlehen

Das Nachrangdarlehen (auch nachrangiges Darlehen/nachrangiges Fremdkapital) gehört zum sogenannten Mezzanine-Kapital, eine Mischung aus Eigenkapital- und Fremdkapital. Das Entscheidende am Nachrangdarlehen ist, dass im Falle einer Insolvenz bzw. Liquidation des Kreditnehmers das Darlehen in der Rangfolge hinter anderen Forderungen des entsprechenden Unternehmens zurücktritt. Gegenüber dem Eigenkapital ist das Nachrangdarlehen aber nicht nachrangig, sprich bevor der Eigentümer des insolventen Unternehmens Geld zurück erhält, muss er erst alle nachrangigen Darlehen in voller Höhe bedienen.

Da man hinter einer Reihe von Gläubigern steht, ist die Wahrscheinlichkeit nicht gering, am Ende leer auszugehen. Gewöhnlich hat der Investor auch keinen Anteil am Erfolg seiner Investition, er trägt bloß das höhere Risiko. Dafür ist der Zinssatz für den Kreditgeber mit einem Nachrangsdarlehen höher.

Dokumentation ist Pflicht beim Crowdfunding

Über das Kleinanlegerschutzgesetz sind deshalb genaue Dokumentationspflichten festgesetzt. Auch eine Verbraucherinformation zu jeder Geldanlage ist Pflicht. Im Kleinanlegerschutzgesetz wird außerdem eine Maximalanlage von 1.000 Euro pro Investor und pro Projekt definiert. Bis zu 10.000 Euro anlegen sollte nur, wer nachweislich über mindestens 100.000 Euro frei verfügbares Vermögen verfügt oder maximal den zweifachen Betrag seines durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommens.

Aber auch die Crowdfunding- und Crowdlending-Plattformen reagieren und suchen nach neuen Möglichkeiten, Finanzierungen über die Crowd auch für die Investoren sicherer zu machen und das Risiko eines Totalausfalls zu reduzieren. So bietet etwa das auf Immobilien-Crowdfunding spezialisierte Portal „reacapital“ den Investoren einen Grundbucheintrag an. Die führende Plattform companisto hat gerade angekündigt, zukünftig auch Eigenkapital-Beteiligungen für Wachstumsfinanzierungen anzubieten. Investoren werden durch ein Investment in das Eigenkapital also echte GmbH-Gesellschafter.

 


 

III. Crowdfunding-Immobilienplattformen im Vergleich

Geld anlegen in Immobilien

Noch mehr Geld als in Startups und Wachstumsunternehmen fließt in Immobilienprojekte, die ganz oder teilweise über die Crowd finanziert werden. Spezialisierte Plattformen wie Exporo oder reaCapital stellen aktuelle Immobilienfinanzierungen über die Crowd vor. Inzwischen können Investoren auch in vollvermietete Bestandsimmobilien investieren und mit den vierteljährlichen Zinszahlungen aus den Mieterträgen ein regelmäßiges Zusatzeinkommen erzielen.

Unser Favorit im Vergleich ist aktuell die Immobilienplattform Exporo, 2014 in Hamburg gegründet und inzwischen auf über 100 Mitarbeiter angewachsen. Bis 2018 hat Exporo schon über 300 Millionen Euro zwischen Projektentwicklern und Privatanleger vermittelt. Seit Ende 2018 können Anleger auch in Bestandsimmobilien investieren, darunter z.B. im März 2019 eine Polizeiwache in Nordrhein-Westfalen mit dem Bundesland als Mieter.

Name: Minimaleinlage Besonderheiten: Link:
150x38_exporo
Exporo

TIPP
500 Euro lange Erfahrung mit fast 200 erfolgreich abgeschlossenen Projekten
„Exporo Bestand“ mit vierteljährlicher Ausschüttung von Zinsen und einer durchschnittlichen Gesamtrendite von über 5% p.a.
ständig aktuelle Investmentchancen ab 500 Euro Kapitaleinsatz
sichere Verwaltung durch SECUPAY AG
Aktion: 100 Euro Willkommensbonus mit Gutschein-Code 136258 hier
mehr erfahren »
reacapital
RENDITY
1.000 Euro erfahrener Entwickler von Immobilienprojekten in Österreich
bis zu 7% Rendite p.a., auch mit regelmäßiger Ausschüttung
schon mehr als 900 Investoren
investieren ab 1.000 Euro – 25 Euro Startbonus für Erstinvestment
mehr erfahren »
150x38_zinsland
Zinsland
500 Euro Projektbegleitung auch in fortgeschrittenen Phasen
Verwaltung durch die SECUPAY AG
mehr erfahren »

Zinsbaustein
500 Euro Mehrere erfolgreich abgeschlossene Projekte
Sontowski & Partner Group als Partner mit langjähriger Erfahrung
mehr erfahren »
150x38_bergfuerst
Bergfuerst
10 Euro Halbjährliche Zinsen
Transparente Kommunikation
Oft mehrmalige Zinsgutschriften im Jahr
mehr erfahren »
reacapital
ReaCapital
250 Euro Besicherung durch eine erstrangige Grundschuld
attraktive Immobilienprojekte
bereits mehrere erfolgreich finanzierte Projekte
sehr lange Erfahrung in der Immobilienentwicklung
mehr erfahren »
engel-voelkers-capital
Engel & Völkers Capital
100 Euro Weltweites Netzwerk der Engel & Völkers AG
Finanzierungsgarantie
quartalsweise Zinszahlung
mehr erfahren »
150x38_ifunded
iFunded
500 Euro Kurze Laufzeiten von 12 bis 48 Monaten
Zinsauszahlung häufig mehrmals im Jahr
Zusätzliche Sicherheiten bei manchen Projekten
mehr erfahren »

 

Aktueller Favorit für Immobiliencrowdfunding: Exporo

Exporo Immobilien Logo

Die Exporo AG mit Sitz in Hamburg ist Marktführer im Bereich digitaler Immobilieninvestments – und auch unser aktueller Favorit für alle, die Geld in Immobilien anlegen wollen. Die prognostizierte Rendite liegt bei Projekten von Exporo zwischen 4 und 6% p.a. Bisher wurden schon mehr als 300 Mio. Euro Kapital zwischen Anlegern und Immobilienentwicklern über exporo.de vermittelt. Mehr als 200 Projekte wurden damit erfolgreich finanziert.

Neben Neubau-Projekten gibt es auch die Möglichkeit, in Bestandsimmobilien zu investieren – ab 1.000 Euro. Die Ausschüttungen an die Anleger aus den Mietüberschüssen erfolgen hier vierteljährlich. Zusätzlich partizipieren Anleger an möglichen Wertsteigerungen der Mietobjekte. Die erwartete Gesamtrendite liegt dabei bei aktuellen Projekten zwischen 5,6 und 6,1% p.a.. Zur Risikominimierung setzt Exporo besonders auch auf bonitätsstarke Mieter, z.B. bei der im März 2019 als Bestandsimmobilie angebotenen Polizeiwache in Nordrhein-Westfalen mit dem Bundesland als Mieter.

Wer in Neubauprojekte investieren will, kann dies bereits ab 500 Euro Anlagesumme bei einer durchschnittlichen Laufzeit von 12 bis 36 Monaten je nach Projekt tun. Die endfällige Verzinsung beträgt durchschnittlich 4 bis 6% p.a.

Mehrere Merkmale qualifizieren Exporo als unseren Favoriten unter den Immobiliencrowdfunding-Plattformen: Exporo hat eine langjährige Erfahrung und ist mit über 200 erfolgreich finanzierten Projekten und mehr als 100 Mitarbeitern der führende Anbieter von Immobilieninvestments aus der Crowd. Außerdem liegt die Rückzahlungsquote der Projekte plus Zinsen historisch bei 100% seit Start im Jahr 2014 – das spricht für die bisher hohe Zuverlässigkeit des Konzepts und die gute Auswahl der Immobilien. Durch die zusätzliche Möglichkeit, nun auch in Bestandsimmobilien investieren zu können, hat Exporo außerdem das Angebot stark erweitert. Als Anleger profitiere ich hier zusätzlich von der vierteljährlichen Ausschüttung sowie möglichen Wertsteigerungen der Immobilie.

Ein weiterer Vorteil ist die aktuelle Neukunden-Aktion: Mit dem Gutschein-Code 136258 erhalten neue Anleger einen Willkommensbonus von 100 Euro hier. Dieses Angebot ist befristet bis voraussichtlich Herbst 2019.

Aktuelle Immobilienprojekte bei Exporo ansehen »

 

Fazit: Neben Exporo sind besonders empfehlenswert die Plattformen reacapital mit einer Mindestanlagesumme von nur 250 Euro und Rendity. Wenn ich als Investor mit einer niedrigen Mindestanlagesumme Immobiliencrowdfunding einmal ausprobieren möchte, ist Bergfürst mit dem sehr niedrigen Mindestinvestment eine gute Plattform. ReaCapital bietet mir als Investor durch die Grundschuld auf eine bestehende Immobilie ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal.

 


 

III. Crowdinvesting in Startups und Mittelstand-Unternehmen im Vergleich: Geld anlegen in junge Unternehmen und Startups

Crowdfunding ist besonders für Startups interessant, die gerade in der Gründungsphase hohen Kapitalbedarf haben. Neben der Finanzierung kann die Crowdfunding-Kampagne auch gleich als Marketing-Maßnahme für neu am Markt zu platzierende Produkte dienen. Man muss aber kein Startup sein, um eine Crowdfunding-Kampagne erfolgreich umzusetzen: Auch etablierte Mittelstands-Unternehmen setzen auf Kapital aus der Crowd, um ihre Wachstumsziele zu finanzieren.

Wer als Privatanleger wie ein Business Angel in innovative Startups Geld investieren möchte, findet passende Angebote auf Plattformen wie Companisto. Hier werden nach einer internen Prüfung aktuelle Businesskonzepte von Startups und Wachstumsunternehmen vorgestellt, die gerne über die Crowd Geld aufnehmen wollen. Der potenzielle Investor findet Finanzdaten, Business Pläne und weitere Informationen, etwa zur Renditeerwartung und zum Risiko der Geldanlage, direkt auf der Crowdfunding-Plattform. Auch die Abwicklung der Zahlungsströme läuft in den meisten Fällen direkt über das Crowdfunding-Portal.

Schon ab einem Crowdfunding-Mindestbetrag von 100 Euro können private Investoren in Startups oder Mittelstandsunternehmen investieren. Dazu ist zuerst eine kostenfreie Anmeldung auf der Crowdfunding-Plattform nötig. Dann kann in der Regel sofort in aktuell aktive Projekte investiert werden, die das Finanzierungsziel noch nicht erreicht haben. Viele Investoren streuen ihre Investitionen stark, um das Risiko ihrer Geldanlage in Startups und Unternehmen zu optimieren.

Um die Sicherheit der Geldanlage beim Crowdinvesting zu erhöhen, prüfen die Plattformen in einem Screening zusätzlich vor Veröffentlichung von Projekten genau die Finanzdaten der kapitalhungrigen Startups und Wachstumsunternehmen. Oft werden die vorgestellten Investmentmöglichkeiten auch in Risikoklassen einsortiert und zusätzliche Sicherheitsmerkmale zum Schutz der Investoren angeboten.

Name: Aktiv seit: Mindestinvest: Besonderheiten: Link:
Companisto - StartupsCompanisto

TIPP
2012 100 Euro Deutschlands aktivster privater Wagniskapitalgeber
v.a. Investitionen in Startups
Arten: Gewinnbeteiligung, Festverzinsung
transparente Investments und Investorenschutz
Jetzt ansehen »
Kapilendo 2016 100 Euro Mitglied im Bundesverband Crowdfunding
Geldanlage in kleinere und mittlere Unternehmen des dt. Mittelstands
klassische Kredite und Nachrangdarlehen
Zinsen von 2,49% p.a. bis 11,99% p.a. je nach Risikoklasse
Jetzt ansehen »
Seedmatch 2011 250 Euro schon seit 2011 aktiv
Investments in Startups und Wachstumsunternehmen
mehr als 65.000 Nutzer
Jetzt ansehen »
Conda 2013 100 Euro Geldanlage in junge Unternehmen
lokaler Fokus auf Österreich, Deutschland, Schweiz
Jetzt ansehen »
FundingCircle 2010 100 Euro geprüfte Unternehmen, monatliche Rückzahlung
Geldanlage in Unternehmen des deutschen Mittelstands
Rating nach Risikoklassen
Jetzt ansehen »

 

Unser Tipp für Startup-Investoren: companisto

Companisto Crowdinvesting Plattform

Unser Tipp unter den Crowdfunding-Plattformen ist Companisto. Die Plattform stellt seit 2012 aktuelle Investmentchancen in Startups und Wachstumsunternehmen des Mittelstands vor und ist seit Jahren Deutschlands aktivster Wagniskapitalgeber. Demnächst soll es auch möglich sein, direkt in das Eigenkapital von Kapitalgesellschaften zu investieren.

Neben einer variablen Gewinnbeteiligung bei Startups werden auch Investmentchancen mit Festverzinsung bei Wachstumsunternehmen angeboten. Bei Investitionen in Startups sollte der Investor einen Anlagehorizont von nicht unter fünf Jahren mitbringen. Dafür wird er je nach Projekt an den Gewinnen der Startups beteiligt sowie einem möglichen Exit. Bei den festverzinslichen Anlagen ist der Anlagehorizont meistens drei oder vier Jahre. Die regelmäßige Festverzinsung von bis zu 8% wird hier halbjährlich ausgezahlt.

Wir empfehlen Companisto als Deutschland führende Crowdinvesting-Plattform. Mehr als 80.000 Investoren haben hier bereits Geld angelegt, mehr als 1 Mio. Euro fließen monatlich über die Plattform in weitere innovative Unternehmen. Die Anzahl der veröffentlichten Investmentchancen ist hoch. Auch ohne Anmeldung kann man sich auf der Internetseite hier vorab einen Eindruck über die aktuellen Projekte verschaffen:

Aktuelle Projekte bei companisto aufrufen »

 

Fazit: Wenn ich als Investor in Startups oder innovative Wachstumsunternehmen des Mittelstands Geld investieren möchte und nach passenden Projekte suche, sind die Plattformen Companisto und Seedmatch die ersten Anlaufstationen. Hier finde ich ständig aktualisierte Investmentchancen und kann schon ab 100 Euro in Startups investieren. Investoren, die ihre Geldanlage in viele Startups streuen und außerdem in unterschiedliche Branchen investieren, können so auch das Risiko der Geldanlage optimieren.

Risikohinweis:
Der Erwerb der in diesem Artikel vorgestellten Vermögensanlagen und Wertpapiere ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
Ganzen Artikel lesen

  • Nach EU-Verordnung dürfen seit Sommer 2017 keine Roaming-Gebühren mehr erhoben werden, d.h. keine Extra-Gebühren, wenn man im EU-Ausland mobil telefonieren oder surfen möchte. Trotzdem gibt es weiter Kostenfallen und Probleme.
  • Im Ausland günstiger unterwegs: Das sind die Optionen für SIM-Karten von Aldi Talk, Telekom, Vodafone, BLAU, winSIM und Co.
  • Für Reisen, Urlaub und Auslandsaufenthalte in die USA und weitere Länder außerhalb der EU empfehle ich passende SIM-Karten zum weltweiten Einsatz.

Danke EU: Seit 2017 sind wenigstens die teuren Roaming-Gebühren für Telefonieren und Internet surfen mit meinem deutschen Handytarif Geschichte. Trotzdem gibt es auch weiter Kostenfallen, wenn man auf Reisen oder im Urlaub außerhalb Deutschlands das Smartphone (oder Tablet) wie zu Hause nutzen möchte. Hier zeige ich konkret, was es z.B. bei Handytarifen der Telekom, Vodafone, Aldi Talk, WinSIM uvm. zu beachten gilt und gebe Tipps zum günstig surfen und telefonieren im Ausland.

Manchmal hat die EU eben doch auch ihr Gutes – z.B. mit der Neuregelung der Roaming-Gebühren innerhalb der Europäischen Union. Damit ist es Mobilfunkunternehmen seit Juni 2017 nicht mehr erlaubt, Extra-Gebühren für Telefonieren und Surfen im EU-Ausland abzukassieren. Das Europäische Parlament hat den Weg frei gemacht und die Roaming-Gebühren komplett abgeschafft. Das heißt konkret: Mit einem deutschen Handytarif im Netz der Telekom, von Vodafone oder o2/Telefonica können wir zu den vereinbarten Konditionen auch grundsätzlich in allen EU-Ländern ohne Zusatzgebühren mobil telefonieren, im Internet surfen und SMS schreiben. Zusätzlich gilt das auch für die Nicht-EU-Länder Luxemburg, Island und Norwegen.

Die im Tablet oder Smartphone verwendete SIM-Karte muss für Reisen ins Ausland nicht gewechselt werden (das wäre auch ganz schön umständlich), die Einwahl ins richtige Netz im Ausland erfolgt in der Regel automatisch. Auch das Inklusivvolumen bei Internettarifen gilt wie im Heimatland, ebenso die vereinbarte Maximalgeschwindigkeit (z.B. LTE), soweit verfügbar. Natürlich gilt all das auch für all die anderen deutschen Handymarken wie winSIM, Smartmobil, Yourfone, Klarmobil, Aldi Talk, Lidl Mobile, Edeka Smart, congstar usw.

Genau hingeschaut: Probleme und Kostenfallen bleiben!

Die Regelung hört sich einfach und verbraucherfreundlich an. Allerdings gibt es ein paar Fallstricke und Kostenfalle auch hier. Bei meiner Recherche sind mir vor allem diese möglichen Probleme aufgefallen:

  • Vorsicht bei Schiffsreisen, auf Fähren und bei Nutzung des mobilen Internets im Flugzeug: Wer sich z.B. auf einem Kreuzfahrtschiff ins mobile Internet einwählt oder im Flugzeug mit dem Smartphone surfen möchte, sollte sich auf hohe Zusatzkosten einstellen. Die EU-Regulierung greift hier nicht. Da das Internet oft über Satellitenverbindungen bezogen wird, geben die Veranstalter von Schiffsreisen oder die Airlines gerne die Kosten an die Nutzer weiter. Da ist es unerlässlich, sich vorab genau über die Kosten zu informieren! Ansonsten kann auch schon der Abruf nur eines YouTube-Videos oder Streaming über Netflix und Co. sehr teuer werden, in diesem extremen Fall geht es sogar um eine Handyrechnung von 11.000 Euro. Alternativ ist es oft eine gute Wahl, lieber öffentlich zugängliche WLAN-Hotspots z.B. an Bord eines Kreuzfahrtschiffes zu verwenden.
  • Nationaltarife meiden: Sehr vereinzelt sind in einzelnen Handytarifen generell Auslandsverbindungen gesperrt. Solche sog. Nationaltarife sind oft etwas günstiger als SIM-Karten, die auch im Ausland funktionieren. Mein Tipp ist generell, solche Angebote zu meiden oder im Zweifelsfall zu einem anderen Handytarif zu wechseln – meinen Erfahrungen nach rechnet sich die Preisersparnis häufig sowieso nicht in Zeiten, in denen man eine Allnet-Flatrate mit mind. 3 GB LTE-Datenvolumen bereits ab 7,99 Euro z.B. bei winSIM.de erhält.
  • Vorsicht in Grenzregionen: Hier kann die automatische Netzwahl zum Problem werden. Wer z.B. an der Grenze zur Schweiz mobil surfen möchte, sollte die Netzauswahl manuell überprüfen. Erfolgt die Einwahl wirklich über das Netz eines Schweizer Netzbetreibers, greift die EU-Regelung nicht und es können Roaming-Kosten anfallen. Dieses Problem tritt bei allen Reisen in Staaten auf, an die Nicht-EU-Länder wie Russland, die Türkei, Ukraine, u.a. angrenzen.
  • Fair-Use-Regelung beachten: Vorsicht ist auch bei langen Auslandsaufenthalten oder Geschäftsreisen mit langer Dauer geboten, denn es gilt eine Fair-Use-Regelung. Wer über einen Zeitraum von vier Monaten mehr als 50% der Leistungen einer mobilen Internet Flatrate über ein ausländisches Netz nutzt, kann vom Provider mit Zusatzkosten bedacht werden. Der Aufpreis pro Gigabyte beträgt dieses Jahr satte 5,35 Euro und sinkt erst bis 2022 schrittweise auf 2,98 Euro. Wer einen längeren Auslandsaufenthalt plant, sollte also eher auf die SIM-Karte eines lokalen Mobilfunkers als Ergänzung setzen und diese direkt vor Ort kaufen.

Wer diese Einschränkungen beachtet, kann mit seinem Prepaidtarif oder Handyvertrag auch im Urlaub oder auf Reisen im EU-Ausland nicht mehr viel falsch machen und auch mögliche Kostenfallen vermeiden. Besser vorbereiten sollten sich aber alle, die eine Reise in Länder außerhalb der Europäischen Union planen. Hier lohnt es sich oft, vor Abreise eine zusätzliche SIM-Karte für das Zielland zu kaufen.

Klar im Vorteil ist dabei jeder, dessen Smartphone Dual-SIM unterstützt: Dann kann die zusätzliche SIM-Karte einfach im freien SIM-Slot untergebracht werden, über die SIM-Karte des schon bestehenden Tarifs ist man aber im Notfall auch weiterhin über die gewohnte deutsche Handynummer verfügbar. Für mich ist das die beste Lösung – ich setze darauf etwa auch bei meinem Trip in die USA, für den ich mir im Internet eine USA SIM-Karte von Tourisim nutze.

Kostenfalle Roaming: Auf Kreuzfahrten und im Flugzeug
Kann teuer werden: Handynutzung im Flugzeug oder auf dem Schiff

Tipps für den Auslandsaufenthalt außerhalb der EU

Für Aufenthalte außerhalb der EU mit Zugang zum mobilen Internet (idealerweise: Internet Flat), Telefonaten am Smartphone und SMS/MMS sollte man sich vorab gut vorbereiten. Nicht immer ist dabei der Kauf einer eigenen SIM-Karte für das Zielland notwendig, da viele Tarife Zusatzoptionen für das Ausland anbieten. Hier habe ich die wichtigsten zusammengestellt:

Aldi Talk im Ausland verwenden
Mit Aldi Talk im Ausland - Logo
Der beliebte Handytarif des Discounters Aldi bietet gleich mehrere flexibel zubuchbare Tarifoptionen für Reisen an. Im Programm ist das EU Internet-Paket 500 mit einer Auslandsflatrate, die auch in der Schweiz gilt und für 4,99 Euro ein Datenvolumen von 500 MB für 7 Tage bereitstellt. Außerdem gibt es das EU Sprach-Paket 150 für Telefonate aus dem EU-Ausland in die Schweiz und ins EU-Ausland. Mein Favorit ist aber das Welt Internet-Paket 50: Dieses Internetpaket gilt in über 100 Ländern weltweit und bietet 50 MB Übertragungsvolumen für 4,99 Euro. Für Videos oder Netflix reicht das natürlich nicht, für einen kurzen Blick ins Internet oder ins Emailpostfach ist es aber ausreichend. Das Internet-Paket gilt z.B. auch in Ägypten, Australien, Großbritannien, Neuseeland, Türkei, Thailand und den USA. Wer mit einem Aldi Talk Tarif im Ausland für längere Zeit unterwegs ist – z.B. auf Geschäftsreisen -, sollte aber meiner Meinung nach zusätzlich eine zum Zielland passende SIM-Karte von travSIM vorab bestellen.

BLAU (gilt auch für ehemalige simyo Karten)
BLAU: Internet Tarif für unterwegs
Wer einen Vertragstarif bei der Telefonica-Handymarke BLAU abgeschlossen hat und im Ausland günstig mit dem Handy surfen und Telefonate führen will, kann in Weltzone 3 und 4 (z.B. Türkei, USA, Kanada, Albanien) ein Datenpaket mit 50 MB / 4,99 € (24 Stunden) zubuchen. Die Tarifoption wird nach Einreise ins Land angeboten und steht Prepaid-Kunden nicht zur Verfügung. In Weltzone 2 (vor allem dabei: Schweiz!) kosten ausgehende Anrufe nach Deutschland oder in die Schweiz 0,09 Euro / Minute. Datennutzung wird mit 0,23 € / MB abgerechnet. Innerhalb der EU fällt keine Roaming-Gebühr an – telefonieren und surfen ist also zum Inlandspreis möglich. Auch eingehende Anrufe kosten natürlich nichts. Alle weitere Infos zu den Preisen außerhalb Deutschlands bietet BLAU hier.

Klarmobil im Ausland
Mit Klarmobil SIM-Karte im Ausland: Logo
Mit einem Tarif von Klarmobil kann es auf Reisen außerhalb der EU teuer werden – aber nur, wenn man nicht im Netz der Deutschen Telekom unterwegs ist. Wer einen Tarif im D1 Netz der Telekom bei Klarmobil.de gebucht hat, kann die Travel & Surf Pakete der Telekom zubuchen. Dazu wird auf dem Smartphone diese Adresse aufgerufen: http://pass.telekom.de . Die Buchung findet dann direkt dort statt. So kann man auch vergleichsweise günstig mit Klarmobil bei der Telekom Auslandstarife buchen. Die Klarmobil Ausland Preise für Prepaid-Kunden und Nutzer des Vodafone-Netzes findet ihr auf dieser Extra-Seite in der Übersicht. Dringender Tipp hier für Reisen weiter weg: Passende travSIM-Karte holen, um Kosten zu sparen!

Telekom Auslandstarife
Mit „Travel & Surf“ bietet die Telekom eigene Auslandflatrates fürs Internet an. Achtung: „Travel & Surf“ ist ein reiner Datentarif! „Travel & Surf“ gibt es als Tages- oder Wochenpass ab 2,95 Euro. Auch einen Datentarif z.B. für die USA hat die Telekom im Angebot. Besonderheit bei allen Tarifen: EU-Roaming schließt bei der Telekom auch die Datennutzung in der Schweiz mit ein! Alle Details zu den Auslandstarifen der Telekom finden Sie hier.

WinSIM / PremiumSIM / Smartmobil im Ausland
Bei den Handytarifen von winSIM, PremiumSIM, Smartmobil ist EU-Roaming inklusive, für Verbindungen außerhalb der EU gelten eigene Preise. Für Reisen in die Schweiz, Türkei oder auf die Färöer Inseln gibt es ein zusätzliches Reisepaket Data mit 100 MB Datenvolumen für 9,99 Euro.

Vodafone Auslandstarife
Vertragskunden von Vodafone haben einige Optionen für weltweite Reisen. Mit einem praktischen Konfigurator kann man schnell herausfinden, welche Optionen es im gewünschen Zielland gibt: Einfach das Land auswählen und Vodafone zeigt passende Tarifoptionen an. Neben den Reisepaketen gibt es auch die EasyTravel-Option: Hier kann man in einem gewünschten Land gegen einen monatlichen Aufpreis den Tarif wie zu Hause nutzen – z.B. in der Türkei. Die Vertragslaufzeit der Option beträgt 12 Monate, die Option ist dafür mit nur 4,99 Euro / Monat sehr günstig. Wer eine echte Internetflatrate für die Türkei sucht, ist hier also richtig.

„Sorgenfrei“ ist man als Vodafone Kunde auch mit dem ReisePaket Woche für Reisen außerhalb der EU, Türkei, Schweiz, USA und Kanada unterwegs: Für 29,99 Euro / Woche kann man täglich 50 Minuten telefonieren, 50 SMS schreiben und 100 MB mobiles Internet nutzen. Diese Tarifoption gilt z.B. in Ländern über 90 Ländern wie Afghanistan, Australien, Brasilien, Iran, Nigeria, Russland. Für das Reiseziel USA, Türkei, Schweiz und Kanada gibt es zusätzlich das ReisePaket Plus.

Meine Meinung: Vodafone bietet wirklich viele Auslandsoptionen, auch für Reisen in sehr abgelegene Länder. Man muss sich nur etwas durch den Tarifdschungel wühlen, um die passende Option zu finden. Manche Auslandspakete gelten auch für Callya Kunden, die Prepaid-Option von Vodafone. Eine Übersicht über die Auslandstarife für Prepaid-Kunden von Vodafone gibt es hier.

Reisen in die USA: Nur mit eigener SIM-Karte – Mein Tariftipp: Tourisim

TouriSIM - USA Prepaid SIM-Karte In einigen Fällen lohnt es sich, nicht auf die Tarifoptionen des eigenen Handytarifs zu setzen, sondern zusätzlich eine SIM-Karte zu kaufen. Wer sich ideal auf einen Trip vorbereiten will, kann das schon vor Abreise bequem erledigen. Für eine Reise in die Vereinigten Staaten habe ich mich selber ausführlich zu meinen Möglichkeiten informiert und mir vor Abflug eine Prepaid-SIM-Karte über den Online-Shop Tourisim.de zugelegt.

Diese zusätzliche SIM-Karte packe ich in mein Dual-SIM-fähiges Smartphone und kann so bequem in den USA ohne Roaming-Kosten surfen und telefonieren. Gleichzeitig bin ich (für den Notfall) auch über die deutsche SIM-Karte weiter erreichbar.

Bei meiner Suche nach einer guten USA SIM-Karte haben mich diese Leistungen von Tourisim.de überzeugt:

  • Qualitäts-Netz von AT&T: Tourisim setzt bei seinen SIM-Karten ausschließlich auf AT&T, die das meines Wissens beste Mobilfunknetz in den USA betreiben. Wenn ich schon einen eigenen Handytarif für die USA habe, soll er auch bei der Netzqualität super sein. Natürlich ist auch die Nutzung von LTE, also Highspeed-Internet beim mobilen Surfen, freigeschaltet.
  • Tarife mit vielen Auswahlmöglichkeiten: Tourisim lässt mir die Wahl, wieviel LTE-Datenvolumen, SMS und Telefonie-Minuten ich benötige. Im sog. Best-Price-Paket sind auch unbegrenzte Telefonate in die USA (mobil und Festnetz) sowie SMS inklusive, sogar nach Deutschland kann ich unbegrenzt ins Festnetz telefonieren. Für Verbindungen ins deutsche Mobilfunknetz gibt es 35 bis 70 Freiminuten. Beim Datenvolumen kann ich zwischen einer Flatrate mit 1 GB bis 10 GB für die mobile Datennutzung wählen.
  • einfache Bestellung und deutsche Anleitung: Innerhalb von 2-3 Tagen wird meine SIM-Karte für die USA ausgeliefert. Das klappt wirklich gut, schnell und zuverlässig. Gleich bei der Bestellung gebe ich außerdem bei Einreisedatum und Abreisedatum an, so dass die SIM-Karte pünktlich aktiviert wird.
  • Aufladung jederzeit: Über die Internetseite von tourisim.de kann ich jederzeit wieder Guthaben aufladen. Innerhalb von 24 Stunden wird das zusätzliche Datenvolumen aktiviert. Zugleich wird auch die Gültigkeit der Rufnummer verlängert.
  • Preis-Leistung ist OK: Günstig wie ein deutscher Handytarif bei einem Mobilfunkdiscounter ist Tourisim.de natürlich nicht, aber ich bin mit der Preis-Leistung auch im Vergleich mit Alternativen zufrieden. Konkret heißt das bei meiner Tarifwahl, dass ich für knapp 70 Euro einen USA-Tarif mit diesen Optionen im AT&T Netz erhalte: 8 GB LTE Daten + 70 Minuten DE Mobilfunknetz + unbegrenzt Telefonate und SMS in den USA + unbegrenzt Telefonate ins DE / AT / CH Festnetz und unbegrenzt SMS nach DE / AT / CH / NL / BE. Eingehende Anrufe sind übrigens generell kostenlos, man zahlt also nichts, wenn man in den USA Anrufe entgegennimmt. Neukunden können sich gerade doppelt freuen: Bei Aktivierung bis Ende des Monats gibt es in vielen Tarifen Extra-LTE-Datenvolumen.

WhatsApp, Skype, Facebook Messenger und andere Apps können übrigens mit dem Tarif auch normal verwendet werden – sogar mit den bestehenden Accounts. Die SIM-Karte wird im Triple-Format (Standard, Micro, Nano) ausgeliefert, passt also in alle gängigen Smartphones und Tablets.

Beachten sollte man noch, dass es auch einen Hotspot-Tarif gibt: Wer Tethering nutzen will, also mehrere Geräte gleichzeitig mit mobilem Internet versorgen will, sollte diesen Premium-Tarif wählen, der auch in Kanada & Mexiko nutzbar ist und sogar bis zu 22 GB LTE-Datenvolumen mitbringt.

Tourisim USA-SIM-Karte ansehen »

Reisen nach Afrika, Asien, Australien und Südamerika (und weltweit): SIM-Karten für (fast) alle Länder bei travSIM

travSIM Karten weltweit

travSIM SIM-Karten für Reisen weltweit

Für Reisen nach Asien, Australien, Afrika, auch Südamerika ist mein Tipp eine SIM-Karte des deutschen Unternehmens travSIM, das sich auf ausländische SIM-Karten spezialisiert hat. Der Anbieter bietet faire Preise und eine nahezu weltweite Abdeckung. Ob es auch die jeweils günstigste SIM-Karte fürs Ausland ist, kann ich nicht immer genau sagen. Per Stichprobe habe ich z.B. ermittelt, dass travSIM z.B. für Reisen nach Südafrika, China oder in die Schweiz ziemlich günstig ist. Auf jeden Fall ist es auch ein Anbieter mit jahrelanger Erfahrung. Außerdem – so meine Erfahrungen – werden die SIM-Karten bei Bestelleingang bis 15 Uhr sogar noch am selben Tag versendet. Wer es wirklich eilig hat, kann gegen einen Aufpreis von ca. 5 Euro eine Express-Option aktivieren und die Bestellung am nächsten Tag garantiert erhalten. Wenn etwas doch nicht passen sollte, gilt ein Rückgaberecht von 14 Tagen. Und es gibt auch Support über eine deutsche Ortsnetz-Telefonnummer.

Das mobile Internet im Ausland ist bei travSIM nicht nur besonders günstig, da roamingfrei, es gibt dazu auch ein sattes Datenvolumen von bis zu 20 GB – die Reisepakte der großen Mobilfunkunternehmen bieten für meinen Geschmack nämlich immer viel zu wenige MB. Und nichts ist ärgerlicher, als beim Surfen im Ausland plötzlich keinen Zugriff mehr zu haben, weil das Datenpaket abgelaufen ist.

Bei travSIM erhält man günstige SIM-Karten mit Prepaid Datentarifen für über 90 Länder weltweit. Das gewünschte Datenvolumen wird direkt beim Kauf der Karte ausgewählt – das Aktivierungsdatum ist dabei frei wählbar. Von unterwegs kann das Datenvolumen auch wieder jederzeit aufgeladen werden. Weitere Besonderheiten bei travSIM sind: Tethering, d.h. die Nutzung am mobilen Hotspot ist in den meisten Fällen möglich; einkommende Anrufe und SMS kosten in den meisten Ländern nichts.

Eine Besonderheit ist außerdem: Die Prepaid Karte fürs Ausland gibt es nicht nur für einzelne Länder, sondern auch als globale SIM-Karte oder als Option mit Verfügbarkeit in mehreren Ländern. Das ist vor allem ideal für Rundreisen mit Grenzüberschreitungen. Die globale Daten-SIM-Karte gilt wahlweise in 27 bis 117 Ländern weltweit. Außerdem gibt es Länder-Pakete z.B. für Nordamerika (inkl. USA, Kanada, Mexiko) und Asien mit Verfügbarkeit in bis zu 31 asiatischen Ländern oder auch Europa und UK. Aufladbar sind bis zu 20 GB für 30 Tage.

Hier ist noch ein Auszug aus Ländern, für die travSIM SIM-Karten mit Daten (übrigens meistens LTE-Geschwindigkeit!) anbietet:

Australien und Tasmanien, Südafrika, Japan, USA, Brasilien, Kolumbien, Neuseeland, Argentinien, Peru, Jamaica, China, Südkorea, Indien, Oman, Türkei, Ägypten, Kenia, Kongo, Marokko, Russland, uvm.

Zusätzlich bietet travSIM auch immer wieder attraktive Angebote für verschiedene Länder an. Die aktuellen Angebote von travSIM findet ihr direkt hier in der Übersicht. Die Auslieferung der Karten erfolgt übrigens weltweit via Luftpost. Man sich also auch noch im Urlaub so eine Karte bestellen und direkt ins Urlaubsland liefern lassen. Nur etwas mehr Geduld mit der Lieferung benötigt man dann.

Verwenden kann man die SIM-Karte, die im dreifachen Format (Standard, Micro & Nano) geliefert wird, einfach auch als mobilen Hotspot im Smartphone. Ein extra Gerät, z.B. einen Surfstick, braucht man dafür nicht mehr unbedingt, ist aber auch möglich. Wer z.B. den Tchibo Surfstick oder den Congstar Internet-Stick hat, kann hier aber die Karte einfach einbauen. Eine deutsche Anleitung liegt jeder Bestellung bei. Alle anderen aktivieren einfach die Funktion „Mobiler Hotspot“ am Smartphone, verbinden Laptop oder Tablet über WiFi mit dem Smartphone und können so mobiles Internet nutzen. Alternativ passt die SIM-Karte von travSIM natürlich auch in den dafür vorgesehenen SIM-Slot in Laptops, Netbooks und Tablets.

Mein Fazit: Das Angebot ist hier wirklich umfassend, die Preise sind auch im Vergleich meistens gut. Gut gefällt mir, dass es auch eine globale Datenkarte mit Verfügbarkeit in über 100 Ländern gibt. Entsprechend hat man auch in den meisten Ländern mehrere Auswahlmöglichkeiten: Man kann die Prepaid-Karte bestellen, die nur im Zielland gültig ist; alternativ dazu eine weltweit gültige SIM-Karte oder meistens auch eine mit Verfügbarkeit in einem Paket aus Ländern. Die Informationen zu den einzelnen Ländern sind sehr umfangreich auf der Internetseite. So erfährt man auch, in welchem Netz die Karten funken und ob kostenfreie eigehende Anrufe und Datennutzung möglich sind. Viele SIM-Karten gibt es auch mit Telefonie-Minuten oder Allnet-Flatrate, wenn man das denn benötigt.

travSIM Karte auswählen »

SIM auf Reisen: Manchmal lohnt sich ein zusätzlicher Tarif

Wenn man nicht gerade auf einen „Nationaltarif“ hereingefallen ist, der die Nutzung im Ausland generell begrenzt oder ausschließt, ist man mit einem deutschen Handytarif auch bei Reisen ins EU-Ausland auf der sicheren Seite. Roaming-Kosten gibt es nicht mehr, das ist die gute Nachricht. Nur an die Fair-Use-Regelung sollte man sich halten und bei Schiffsreisen und im Flugzeug sowie in Grenzländern vorsichtig sein. Zusätzlich Geld sparen lässt sich gelegentlich durch zubuchbare Tarifoptionen direkt beim Provider.

Ganz anders sieht es da schon bei Reisen und Aufenthalten außerhalb der EU aus: Hier führt kein Weg daran vorbei, sich vorab ausführlich zu informieren. Oft lohnt sich hier der Kauf einer zusätzlichen SIM-Karte mit Auslandstarif. Wer es besonders bequem haben will, bestellt diese Karte vor Reiseantritt bequem im Internet z.B. bei Tourisim (für die USA) oder travSIM (für über 100 weitere Länder). Meistens ist so ein zusätzlicher Tarif sogar die bessere Wahl zu Auslandsoptionen, die Vodafone, Telekom und Co. anbieten. Denn: Hier wird richtig mit dem Inklusiv-Datenvolumen geknausert! Wer in der Ferne auch mal YouTube Videos anschauen will oder die neueste Netflix-Serie nicht verpassen will, kommt mit diesen Tarifen nicht weit. Aber auch die Nutzung von Messenger-Apps wie WhatsApp, Telegram, Facebook Messenger macht damit nur selten Spaß. Oder wird unverhältnismäßig teuer.

Ganzen Artikel lesen

Robo Advisor sind digitale Vermögensverwalter, deren Beliebtheit weltweit ständig zunimmt. Die Angebote versprechen eine einfache Art des Vermögensaufbaus mit optimierter Risikosteuerung und attraktiven Renditeaussichten. Hier im Robo Advisor Vergleich zeige ich, warum sich diese Geldanlage lohnen kann, wie die Robos im Performance-Vergleich abschneiden und wie Neueinsteiger den passenden Anbieter finden.

Ganzen Artikel lesen

Mit einem ETF-Sparplan für die Rente vorsorgen: Ein steueroptimierter Rürup Fondssparplan kann dazu gerade für Selbständige eine gute Lösung sein. Nach langer Recherche habe ich mich selber schon 2017 für den fairrürup entschieden und manage inzwischen auch meine anderen Altersvorsorge-Verträge über das „Cockpit“ von fairr.de. Hier sind meine Erfahrungen und Tipps.

Ganzen Artikel lesen

Gebührenfreie ETF Sparpläne bieten auch 2019 einige Depotbanken. Nur die Direktbank ING (früher: ING-DiBa) ist bei ETF-Sparplänen unverhältnismäßig teuer. Gebührenfrei in ETFs investieren ist hier nur in der Einmalanlage ab 500 Euro bei 200 ausgewählten ETFs möglich. Wer trotzdem mit einem gebührenfreien ETF Sparplan Vermögen bilden will, findet bei der Konkurrenz ein besseres Angebot. Hier ist mein Vergleich mit den Favoriten bei ETF Sparplänen für 2019.

Ganzen Artikel lesen

Endlich steht für den Urlaub 2019 wieder eine Reise in die Vereinigten Staaten an – dieses Mal darf es die Ostküste der USA sein. Die Vorbereitungen für die Reise laufen schon, die Flüge sind gebucht, jetzt hatte ich auch Gelegenheit mich mit einem Handytarif für den USA Trip zu beschäftigen. Wie bleibe ich auch auf dieser Reise mobil, welche Tarife für die USA ermöglichen mir auch dort schnelles und günstiges Internet und Erreichbarkeit für unterwegs? Hier die Ergebnisse meiner Recherche und mein Anbieter-Tipp, den ich weiterempfehlen kann.

Ganzen Artikel lesen