Autor: D. Schuster

Endlich steht für den Urlaub 2019 wieder eine Reise in die Vereinigten Staaten an – dieses Mal darf es die Ostküste der USA sein. Die Vorbereitungen für die Reise laufen schon, die Flüge sind gebucht, jetzt hatte ich auch Gelegenheit mich mit einem Handytarif für den USA Trip zu beschäftigen. Wie bleibe ich auch auf dieser Reise mobil, welche Tarife für die USA ermöglichen mir auch dort schnelles und günstiges Internet und Erreichbarkeit für unterwegs? Hier die Ergebnisse meiner Recherche und mein Anbieter-Tipp, den ich weiterempfehlen kann.

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Ab wann ist professionelle Vermögensverwaltung sinnvoll? Bei der digitalen Vermögensverwaltung LIQID ist die Antwort eindeutig: Ab 100.000 Euro, der Mindestanlagesumme bei diesem Robo Advisor. Wer als Anleger diese Hürde nimmt, soll hier eine professionelle und bankenunabhängige digitale Vermögensverwaltung wie im „Family Office“ der Familie Quandt erhalten. Wie das funktioniert und wo die Unterschiede zu anderen digitalen Lösungen fürs Vermögensmanagement liegen, zeigt meine Analyse des LIQID Konzepts mit aktuellem Performance-Vergleich.

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Robo Advisor sind digitale Vermögensverwalter, deren Beliebtheit weltweit ständig zunimmt. Die Angebote versprechen eine einfache Art des Vermögensaufbaus mit optimierter Risikosteuerung und attraktiven Renditeaussichten. Hier im Robo Advisor Vergleich zeige ich, warum sich diese Geldanlage lohnen kann, wie die Robos im Performance-Vergleich abschneiden und wie Neueinsteiger den passenden Anbieter finden.

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Gebührenfreie ETF Sparpläne bieten auch 2019 einige Depotbanken. Nur die Direktbank ING (früher: ING-DiBa) ist bei ETF-Sparplänen unverhältnismäßig teuer. Gebührenfrei in ETFs investieren ist hier nur in der Einmalanlage ab 500 Euro bei 200 ausgewählten ETFs möglich. Wer trotzdem mit einem gebührenfreien ETF Sparplan Vermögen bilden will, findet bei der Konkurrenz ein besseres Angebot. Hier ist mein Vergleich mit den Favoriten bei ETF Sparplänen für 2019.

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Ab 100 Euro Geld anlegen in Startups und Immobilien: Crowdfunding-Plattformen wollen es Investoren erleichtern, auch schon mit kleinen Summen zum Business Angel zu werden und gemeinsam mit der Crowd innovative Projekte zu finanzieren. Wer clever investiert, kann auch das Risiko dieser Geldanlage minimieren. Wir zeigen hier, wie es geht und welche Anbieter unsere Favoriten für 2019 sind.

Diese Crowdfunding-Plattformen sind unsere Favoriten für 2019:

Companisto - Crowdfunding Plattform
Companisto
Deutschlands aktivster privater Wagniskapitalgeber
mehr als 90.000 Investoren
Investieren in Startups ab 100 Euro
Arten: Gewinnbeteiligung, Festverzinsung
transparente Investments und Investorenschutz

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reacapitalRENDITY
Dreifachsicherheit durch Treuhändische Verwaltung, Anlegerschutz und Verschlüsselung
attraktive Immobilienprojekte mit bis zu 7% Rendite
jahrelange Erfahrung in der Immobilienfinanzierung
25 Euro Startbonus für das Erstinvestment

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Inhaltsverzeichnis dieses Artikels über Crowdfunding-Plattformen:
I. Crowdinvesting: Wagniskapital mit Renditekick
II. Crowdinvesting in Startups und Mittelstand-Unternehmen im Vergleich
III. Crowdfunding-Immobilienplattformen im Vergleich

I. Crowdinvesting 2019: Wagniskapital mit Renditephantasie

Crowdfunding wird auch bei kleineren Investoren in Deutschland eine immer beliebtere Form der Geldanlage. Bis Juni 2018 wurden bereits 500 Millionen Euro über die Crowd eingesammelt. Das sind zwar immer noch nur 0,03 Prozent des verfügbaren Einkommens privater Haushalte in Deutschland, aber das Wachstum dieser Finanzierungsform ist enorm. Das meiste über die Crowd eingesammelte Geld fließt aktuell in Immobilienprojekte, dann folgen Startups. Aber auch etablierte Unternehmen lassen sich ihr Wachstum gerne über die Crowd mitfinanzieren und hoffen – neben dem klassischen Finanzierungsvorhaben – auch auf einen positiven Marketing-Effekt.

Wie riskant ist Crowdinvesting?

Man sollte sich als privater Investor aber bei jedem Investment klar mchen: Kapital, das in über die Crowd finanzierte Immobilienprojekte oder Startups investiert wird, ist Wagniskapital. Die möglichen Renditen für die Geldanlage sind zwar verlockend, aber das Risiko ist hoch, da die Beteiligungen üblicherweise als Nachrangdarlehen ausgegeben werden. Bei ungefähr 14 Prozent liegt das Risiko eines Totalausfalls beim Crowdinvesting, wie eine Studie des Bundesfinanzministeriums ermittelte. Kommt es tatsächlich zu einer Insolvenz, sind die Wagniskapitalgeber in der Regel die letzten, die bedient werden und dabei oft leer ausgehen.

Info: Nachrangdarlehen

Das Nachrangdarlehen (auch nachrangiges Darlehen/nachrangiges Fremdkapital) gehört zum sogenannten Mezzanine-Kapital, eine Mischung aus Eigenkapital- und Fremdkapital. Das Entscheidende am Nachrangdarlehen ist, dass im Falle einer Insolvenz bzw. Liquidation des Kreditnehmers das Darlehen in der Rangfolge hinter anderen Forderungen des entsprechenden Unternehmens zurücktritt. Gegenüber dem Eigenkapital ist das Nachrangdarlehen aber nicht nachrangig, sprich bevor der Eigentümer des insolventen Unternehmens Geld zurück erhält, muss er erst alle nachrangigen Darlehen in voller Höhe bedienen.

Da man hinter einer Reihe von Gläubigern steht, ist die Wahrscheinlichkeit nicht gering, am Ende leer auszugehen. Gewöhnlich hat der Investor auch keinen Anteil am Erfolg seiner Investition, er trägt bloß das höhere Risiko. Dafür ist der Zinssatz für den Kreditgeber mit einem Nachrangsdarlehen höher.

Dokumentation ist Pflicht beim Crowdfunding

Über das Kleinanlegerschutzgesetz sind deshalb genaue Dokumentationspflichten festgesetzt. Auch eine Verbraucherinformation zu jeder Geldanlage ist Pflicht. Im Kleinanlegerschutzgesetz wird außerdem eine Maximalanlage von 1.000 Euro pro Investor und pro Projekt definiert. Bis zu 10.000 Euro anlegen sollte nur, wer nachweislich über mindestens 100.000 Euro frei verfügbares Vermögen verfügt oder maximal den zweifachen Betrag seines durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommens.

Aber auch die Crowdfunding- und Crowdlending-Plattformen reagieren und suchen nach neuen Möglichkeiten, Finanzierungen über die Crowd auch für die Investoren sicherer zu machen und das Risiko eines Totalausfalls zu reduzieren. So bietet etwa das auf Immobilien-Crowdfunding spezialisierte Portal „reacapital“ den Investoren einen Grundbucheintrag an. Die führende Plattform companisto hat gerade angekündigt, zukünftig auch Eigenkapital-Beteiligungen für Wachstumsfinanzierungen anzubieten. Investoren werden durch ein Investment in das Eigenkapital also echte GmbH-Gesellschafter.

 


 

III. Crowdinvesting in Startups und Mittelstand-Unternehmen im Vergleich

Name: Aktiv seit: Mindestinvest: Besonderheiten: Link:
Companisto - StartupsCompanisto

TIPP
2012 100 Euro Deutschlands aktivster privater Wagniskapitalgeber
v.a. Investitionen in Startups
Arten: Gewinnbeteiligung, Festverzinsung
transparente Investments und Investorenschutz
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Kapilendo 2016 100 Euro Mitglied im Bundesverband Crowdfunding
Geldanlage in kleinere und mittlere Unternehmen des dt. Mittelstands
klassische Kredite und Nachrangdarlehen
Zinsen von 2,49% p.a. bis 11,99% p.a. je nach Risikoklasse
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Seedmatch 2011 250 Euro schon seit 2011 aktiv
Investments in Startups und Wachstumsunternehmen
mehr als 65.000 Nutzer
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Conda 2013 100 Euro Geldanlage in junge Unternehmen
lokaler Fokus auf Österreich, Deutschland, Schweiz
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FundingCircle 2010 100 Euro geprüfte Unternehmen, monatliche Rückzahlung
Geldanlage in Unternehmen des deutschen Mittelstands
Rating nach Risikoklassen
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Companisto und Co.: Geld anlegen in junge Unternehmen und Startups

Crowdfunding ist besonders für Startups interessant, die gerade in der Gründungsphase hohen Kapitalbedarf haben. Neben der Finanzierung kann die Crowdfunding-Kampagne auch gleich als Marketing-Maßnahme für neu am Markt zu platzierende Produkte dienen. Man muss aber kein Startup sein, um eine Crowdfunding-Kampagne erfolgreich umzusetzen: Auch etablierte Mittelstands-Unternehmen setzen auf Kapital aus der Crowd, um ihre Wachstumsziele zu finanzieren.

Wer als Privatanleger wie ein Business Angel in innovative Startups Geld investieren möchte, findet passende Angebote auf Plattformen wie Companisto. Hier werden nach einer internen Prüfung aktuelle Businesskonzepte von Startups und Wachstumsunternehmen vorgestellt, die gerne über die Crowd Geld aufnehmen wollen. Der potenzielle Investor findet Finanzdaten, Business Pläne und weitere Informationen, etwa zur Renditeerwartung und zum Risiko der Geldanlage, direkt auf der Crowdfunding-Plattform. Auch die Abwicklung der Zahlungsströme läuft in den meisten Fällen direkt über das Crowdfunding-Portal.

Schon ab einem Crowdfunding-Mindestbetrag von 100 Euro können private Investoren in Startups oder Mittelstandsunternehmen investieren. Dazu ist zuerst eine kostenfreie Anmeldung auf der Crowdfunding-Plattform nötig. Dann kann in der Regel sofort in aktuell aktive Projekte investiert werden, die das Finanzierungsziel noch nicht erreicht haben. Viele Investoren streuen ihre Investitionen stark, um das Risiko ihrer Geldanlage in Startups und Unternehmen zu optimieren.

Um die Sicherheit der Geldanlage beim Crowdinvesting zu erhöhen, prüfen die Plattformen in einem Screening zusätzlich vor Veröffentlichung von Projekten genau die Finanzdaten der kapitalhungrigen Startups und Wachstumsunternehmen. Oft werden die vorgestellten Investmentmöglichkeiten auch in Risikoklassen einsortiert und zusätzliche Sicherheitsmerkmale zum Schutz der Investoren angeboten.

Unser Tipp für Startup-Investoren: companisto

Companisto Crowdinvesting Plattform

Unser Tipp unter den Crowdfunding-Plattformen ist Companisto. Die Plattform stellt seit 2012 aktuelle Investmentchancen in Startups und Wachstumsunternehmen des Mittelstands vor und ist seit Jahren Deutschlands aktivster Wagniskapitalgeber. Demnächst soll es auch möglich sein, direkt in das Eigenkapital von Kapitalgesellschaften zu investieren.

Neben einer variablen Gewinnbeteiligung bei Startups werden auch Investmentchancen mit Festverzinsung bei Wachstumsunternehmen angeboten. Bei Investitionen in Startups sollte der Investor einen Anlagehorizont von nicht unter fünf Jahren mitbringen. Dafür wird er je nach Projekt an den Gewinnen der Startups beteiligt sowie einem möglichen Exit. Bei den festverzinslichen Anlagen ist der Anlagehorizont meistens drei oder vier Jahre. Die regelmäßige Festverzinsung von bis zu 8% wird hier halbjährlich ausgezahlt.

Wir empfehlen Companisto als Deutschland führende Crowdinvesting-Plattform. Mehr als 80.000 Investoren haben hier bereits Geld angelegt, mehr als 1 Mio. Euro fließen monatlich über die Plattform in weitere innovative Unternehmen. Die Anzahl der veröffentlichten Investmentchancen ist hoch. Auch ohne Anmeldung kann man sich auf der Internetseite hier vorab einen Eindruck über die aktuellen Projekte verschaffen:

Aktuelle Projekte bei companisto aufrufen »

 

Fazit: Wenn ich als Investor in Startups oder innovative Wachstumsunternehmen des Mittelstands Geld investieren möchte und nach passenden Projekte suche, sind die Plattformen Companisto und Seedmatch die ersten Anlaufstationen. Hier finde ich ständig aktualisierte Investmentchancen und kann schon ab 100 Euro in Startups investieren. Investoren, die ihre Geldanlage in viele Startups streuen und außerdem in unterschiedliche Branchen investieren, können so auch das Risiko der Geldanlage optimieren.

 


 

III. Crowdfunding-Immobilienplattformen im Vergleich

Noch mehr Geld als in Startups und Wachstumsunternehmen fließt in Immobilienprojekte, die teilweise über die Crowd finanziert werden. Spezialisierte Plattformen wie Rendity oder reaCapital stellen aktuelle Immobilienfinanzierungen über die Crowd vor. Seit Dezember 2018 können Investoren über Rendity auch in vollvermietete Bestandsimmobilien investieren und mit den vierteljährlichen Zinszahlungen aus den Mieterträgen ein regelmäßiges Zusatzeinkommen erzielen.

Name: Minimaleinlage Besonderheiten: Link:
reacapital
RENDITY


TIPP
1.000 Euro erfahrener Entwickler von Immobilienprojekten in Österreich
bis zu 7% Rendite p.a., auch mit regelmäßiger Ausschüttung
schon mehr als 900 Investoren
investieren ab 1.000 Euro – 25 Euro Startbonus für Erstinvestment
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150x38_exporo
Exporo
500 Euro viele erfolgreich abgeschlossene Projekte
garantierte Projektfinanzierung
Verwaltung durch SECUPAY AG
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150x38_zinsland
Zinsland
500 Euro Projektbegleitung auch in fortgeschrittenen Phasen
Verwaltung durch die SECUPAY AG
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Zinsbaustein
500 Euro Mehrere erfolgreich abgeschlossene Projekte
Sontowski & Partner Group als Partner mit langjähriger Erfahrung
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150x38_bergfuerst
Bergfuerst
10 Euro Halbjährliche Zinsen
Transparente Kommunikation
Oft mehrmalige Zinsgutschriften im Jahr
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reacapital
ReaCapital
250 Euro Besicherung durch eine erstrangige Grundschuld
attraktive Immobilienprojekte
bereits mehrere erfolgreich finanzierte Projekte
sehr lange Erfahrung in der Immobilienentwicklung
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engel-voelkers-capital
Engel & Völkers Capital
100 Euro Weltweites Netzwerk der Engel & Völkers AG
Finanzierungsgarantie
quartalsweise Zinszahlung
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150x38_ifunded
iFunded
500 Euro Kurze Laufzeiten von 12 bis 48 Monaten
Zinsauszahlung häufig mehrmals im Jahr
Zusätzliche Sicherheiten bei manchen Projekten
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Aktueller Favorit für Immobiliencrowdfunding: RENDITY

RENDITY Immobiliencrowdfunding Logo

RENDITY bietet Immobilien-Investments in städtischen Lagen Österreichs. Deutsche Anleger können ab 1.000 Euro investieren und mit RENDITY Renditen von bis zu 7% p.a. erzielen. Die Laufzeit der Investments beträgt 12 bis 36 Monate.

Alle bei RENDITY veröffentlichten Immobilienprojekte werden vorab von Experten anhand eines umfassenden Kriterienkatalogs geprüft. Nach Veröffentlichung eines Projekts, können Investoren ab einer Mindestanlagesumme von 1000 Euro in die Immobilie investieren. Um die Zahlungsabwicklung über ein insolvenzgesichertes Treuhandkonto kümmert sich RENDITY genauso wie um die regelmäßige Veröffentlichung von Updates zu den Projekten.

Bisher haben mehr als 900 Investoren mehr als 9 Mio. Euro in Immobilienprojekte von RENDITY investiert. Mehr als 1,3 Mio. Euro wurden bereits erfolgreich zurückgezahlt. Ein Vorteil für Investoren ist, dass bei dieser Plattform keine Gebühren oder Vermittlungsprovisionen für den Investor anfallen. Außerdem erhalten Investoren für ihr Erstinvestment einen zusätzlichen Startbonus von 25 Euro.

In diesem Video stellt der Gründer von Rendity das Modell „Rendity Growth“ zur Finanzierung von neuen Immobilienprojekten vor:

Investoren können mit „Rendity Income“ seit Ende 2018 auch zusätzlich in vermietete Zinshäuser und Bestandsimmobilien investieren und so ein regelmäßiges hoch verzinstes Zusatzeinkommen erzielen. Mieterträge werden quartalsweise an die Investoren ausgeschüttet. Aktuelle Projekte für „Rendity Income“ finden Sie direkt hier auf der Internetseite des Crowdfunding-Portals:

Aktuelle Immobilienprojekte bei RENDITY ansehen »

 

Fazit: Neben RENDITY sind besonders empfehlenswert die Anbieter reacapital mit einer Mindestanlagesumme von nur 250 Euro und Exporo. Wenn ich als Investor mit einer niedrigen Mindestanlagesumme Immobiliencrowdfunding einmal ausprobieren möchte, ist Bergfürst mit dem sehr niedrigen Mindestinvestment eine gute Plattform. ReaCapital bietet mir als Investor durch die Grundschuld auf eine bestehende Immobilie ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal, so dass das Risiko eines Totalausfalls sinkt.

Risikohinweis:
Der Erwerb der in diesem Artikel vorgestellten Vermögensanlagen und Wertpapiere ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen.
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