Autor: D. Schuster

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16. April 2021
ginmon Logo - GeldanlageNeuerungen bei Ginmon und Update der Performance 2021
Neu bei Ginmon ist ein Angebot zur nachhaltigen Geldanlage: Seit März 2021 sind mit „apeirongreen“ beim Robo Advisor 10 nachhaltige Anlagestrategien mit Berücksichtigung ethisch-sozialer-ökologischer Kriterien vorhanden. Außerdem kann jetzt über Unterkonten auch gleichzeitig in mehrere Anlagestrategien eingezahlt werden. Unseren Testbericht haben wir umfassend aktualisiert und dabei auch aktuelle Performance-Daten nach dem Strategiewechsel im Echtgeld-Depot unseres Testers (40% Anleihen und 60% Aktien) ergänzt. — Wer als Neukunde Geld anlegen möchte, kann aktuell bei Einrichtung eines Sparplans auch ohne Mindestanlage ein Depot direkt bei Ginmon.de eröffnen.

Kurzzusammenfassung unseres Testberichts mit authentischen Erfahrungen:

  • Der von der BaFin nach §32 KWG regulierte Vermögensverwalter Ginmon bietet seit 2014 Privatanlegern die Möglichkeit zur automatisierten Geldanlage in 10 passive ETF-Anlagestrategien. Die unabhängig vom Anlagevolumen erhobenene All-in-Servicegebühr von 0,75% p.a. beinhaltet sämtliche Kosten inklusive z.B. Depotführung, ETF-Auswahl, Überwachung des Portfolios und Rebalancing sowie Steueroptimierung. Eine Mindestanlagesumme wird aktuell bei Neukunden nicht gefordert, die bei Kontoeröffnung einen Sparplan mit mindestens 50 Euro Sparrate einrichten. Seit März 2021 sind auch 10 nachhaltige Anlagestrategien verfügbar.
  • Unser Autor schildert im Dontox.de Testbericht seine Erfahrungen mit Kontoeröffnung, Auswahl einer Anlagestrategie, Service und Performance seiner Geldanlage im Echtgeld-Depot. Die Kontoeröffnung, Service und die einfache Gebührenstruktur werden positiv bewertet; die Auswahl der Asset-Klassen durch den Robo Advisor und weitere Details werden einer kritischen Würdigung unterzogen.
  • Nach dem persönlichen Erfahrungsbericht werden Details zum Robo Advisor ausführlich dargestellt mit besonderem Fokus auf die Technologie, Aspekte der Sicherheit, Service und Support sowie einen Performance-Vergleich unter Berücksichtigung der Auswirkungen des Corona-Börsenjahres 2020.

Mit dem Angebot einer finanzwissenschaftlich fundierten, transparenten und voll automatisierten Geldanlage zu niedrigen Kosten ist Ginmon in Deutschland seit dem Start im Jahr 2014 zum größten unabhängigen Robo Advisor angewachsen. Mehr als 100 Millionen Euro Kundenvermögen verwaltet der von der BaFin nach §32 KWG regulierte Vermögensverwalter aktuell. Nun kann sich die automatisierte ETF-Vermögensverwaltung auch in meinem eigenen Test mit Echtgeld bewähren. Hier schildere ich meine Erfahrungen mit meinem Ginmon Echtgeld-Depot und zeige im Testbericht, wie genau die automatisierte Geldanlage funktioniert und aufgrund welcher Eigenschaften und Alleinstellungsmerkmale ich gerade diesem digitalen Anlagehelfer eigenes Kapital anvertraut habe. Auch bei diesem Test gilt die Losung: Mach mehr aus meinem Geld, Robo Advisor!

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Lange gescholten für ein mangelhaftes Angebot an gebührenfreien ETF Sparplänen, gibt jetzt ausgerechnet die ING Bank den Takt bei ETF Sparplänen vor: Geld anlegen in ETFs kann man im kostenlosen Wertpapierdepot der ING jetzt schon ab einer Sparrate von 1 Euro. Seit 01.04.2021 sind außerdem die Gebühren für ETF Sparplänen bei allen mehr als 800 ETFs und zusätzlich vielen Wertpapierfonds abgeschafft. Damit gelingt der ING mit ihrem überarbeiteten ETF Sparplan Angebot jetzt der Sprung von den hinteren Rängen auf Platz eins in meinem monatlich aktualisierten ETF Sparplan Vergleich 2021. Ausruhen kann sich die ING Bank hier aber nicht: Inzwischen hat auch ein weiterer Broker aus meinem Vergleich angekündigt, zukünftig auf Gebühren für ETF Sparen zu verzichten.

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Für unerwartete Rechnungen oder kurzfristige, unplanbare Ausgaben bieten Minikredite zwischen 50 und 3.000 Euro mit kurzer Laufzeit eine Lösung zur Überbrückung kurzfristiger Geldengpässe. Auf Wunsch ist das Geld sogar innerhalb von 24 Stunden verfügbar, so das Versprechen von spezialisierten Anbietern. Ob das seriös ist, auf welche Gebührenfallen Sie achten müssen – und wer das beste Angebot im Vergleich bietet: Das zeigt mein Bericht zu den besten Minikrediten 2021.

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Zusammenfassung:

  • Die kostenlose Kreditkarte mit monatlicher Abrechnung ist nur noch selten im Leistungsumfang eines Girokontos inbegriffen. Seit Februar 2021 kostet auch die comdirect VISA Kreditkarte eine monatliche Gebühr von 1,90 Euro. Auch Bestandskunden sind von der Preisänderung ab Mai 2021 betroffen. Zusätzlich fällt beim bisher kostenlosen Konto u.U. zukünftig auch eine Kontoführungsgebühr an.
  • Andere Banken bieten auch zukünftig Angebote für eine VISA Kreditkarte ohne Jahresgebühr. Als Alternative zu Debitkarten und kostenpflichtigen Kreditkarten wie der comdirect VISA wird jahresgebührfreie Hanseatic Bank GenialCard vorgestellt. Die Karte wurde auch von Focus Money im Test 35/2020 als „Beste Kreditkarte ohne Jahresgebühr“ ausgezeichnet.
  • Der Vergleich berücksichtigt u.a. die Kategorien: Bargeldabhebung, Jahresgebühr, Sollzinsen, Verfügungsrahmen, Teilzahlung und Bonus für Neukunden. Als Vergleichssieger empfiehlt der Autor die GenialCard als sinnvolle Alternative für alle, die nach der Preisänderung die comdirect VISA Kreditkarte kündigen wollen oder ihr Konto bei einer anderen Bank mit einer echten Kreditkarte ergänzen wollen.
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quirion Robo AdvisorAls Testsieger in einem umfangreichen Vergleichstest kürte die Stiftung Warentest Ende 2018 einen Robo Advisor, den ich bisher selbst noch gar nicht auf dem Radar hatte: quirion, die digitale Vermögensverwaltung der Quirin Privatbank, kam unerwartet ganz nach oben aufs Siegertreppchen. Ich habe die Auszeichnung damals zum Anlass genommen, selbst ein Depot bei quirion zu eröffnen und einen eigenen Test mit 5.000 Euro Echtgeld zu starten. Mehr als zwei Jahre und einen Corona-Börsencrash im Frühjahr 2020 später lege ich hier immer noch einen Teil meines Vermögens an, sogar fast doppelt so viel wie zu Beginn. Was hat der Robo Advisor aus meinem Geld seitdem gemacht, kann ich mit der Leistung des Robos zufrieden sein? Hier im Testbericht schildere ich meine Erfahrungen mit quirion und zeige die Performance, Rendite und Wertentwicklung meiner Geldanlage 2018 bis 2021 mit Screenshots aus meinem eigenen Depot.

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Sehr gute Noten und Testsieg für den Robo Advisor quirion – nur Mittelfeld und befriedigende Bewertung für den Branchenführer bei der digitalen Vermögensverwaltung scalable capital: Das war das erstaunliche Ergebnis eines umfangreichen Vergleichstests der Zeitschrift „Finanztest“ von Stiftung Warentest. Für uns war der Testbericht Anlass genug, die eigene Top-Platzierung für scalable im eigenen Vergleichstest zu überdenken. Heute fragen wir erneut: Ist der Robo Advisor der Quirin Privatbank wirklich die bessere Wahl? Hier ist unsere Analyse des Testergebnisses mit Vergleich und eigener Bewertung.

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Seit mehr als 12 Jahren führt unser Autor ein eigenes Wertpapierdepot beim S Broker, um an der Börse mit Aktien und Fonds zu handeln und für die Altersvorsorge regelmäßig ETFs zu besparen. Im kritischen Erfahrungsbericht zeigt er Vorteile und Nachteile des Brokers basierend auf seinen authentischen Erfahrungen. Dabei wird auch verraten, warum sein eigenes Testurteil zwar nur durchwachsen ausfällt, eine Kündigung seines S Broker Depots aber vorerst auch nicht auf der Tagesordnung steht.

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Mit Crowdinvesting in Immobilien investieren: Spezialisierte Plattformen bieten aktuelle Projekte mit hohen Renditen in Deutschland und Österreich. Wo hohe Rendite lockt, ist aber auch das Risiko nicht weit. Deshalb sollten sich Investoren vorab gut über ihre Geldanlage in Immobilien informieren. In unserer Übersicht finden Sie Crowdinvesting Plattformen für Immobilien im Vergleich und wertvolle Informationen rund um die Geldanlage.

Crowdinvesting Immobilien: Die Plattformen für Investments im Vergleich 2021

Name: Minimaleinlage Besonderheiten: Link:
150x38_exporo
Exporo

TIPP
500 Euro lange Erfahrung mit 200+ erfolgreich finanzierten Projekten
„Exporo Bestand“ mit vierteljährlicher Ausschüttung von Zinsen und einer durchschnittlichen Gesamtrendite von über 5% p.a.
ständig aktuelle Investmentchancen ab 500 Euro Kapitaleinsatz
sichere Verwaltung durch SECUPAY AG
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dagobertinvest Immobiliencrowfunding
dagobertinvest.at
250 Euro größte und beliebteste Immobiliencrowdfunding-Plattform in Österreich
auch für Anleger aus Deutschland: ca. 7% p.a. Renditechancen durch Immobilien-Investments
schon mehr als 100 realisierte Objekte
Laufzeiten: 6 bis 30 Monate – hohe Frequenz von neuen Objekten
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reacapital
RENDITY
1.000 Euro erfahrener Entwickler von Immobilienprojekten in Österreich
bis zu 7% Rendite p.a., auch mit regelmäßiger Ausschüttung
schon mehr als 2300 Investoren
investieren ab 1.000 Euro – 25 Euro Startbonus für Erstinvestment
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Zinsbaustein
500 Euro Mehrere erfolgreich abgeschlossene Projekte
Sontowski & Partner Group als Partner mit langjähriger Erfahrung
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Bergfuerst
10 Euro Halbjährliche Zinsen
Transparente Kommunikation
Oft mehrmalige Zinsgutschriften im Jahr
5,0 bis 7,5 % Zinsen p.a.
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iFunded
500 Euro Kurze Laufzeiten von 12 bis 48 Monaten
Zinsauszahlung häufig mehrmals im Jahr
Zusätzliche Sicherheiten bei manchen Projekten
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Aktueller Favorit für Immobiliencrowdfunding 2021: Exporo

Exporo Immobilien Logo

Die Exporo AG mit Sitz in Hamburg ist Marktführer im Bereich digitaler Immobilieninvestments – und auch unser aktueller Favorit für alle, die Geld in Immobilien anlegen wollen. Die prognostizierte Rendite liegt bei Projekten von Exporo zwischen 4 und 6% p.a. Bisher wurden mehr als 700 Mio. Euro Kapital zwischen Anlegern und Immobilienentwicklern über exporo.de vermittelt. Mehr als 380 Projekte wurden damit erfolgreich finanziert.

Neben Neubau-Projekten gibt es auch die Möglichkeit, in Bestandsimmobilien zu investieren – ab 1.000 Euro. Die Ausschüttungen an die Anleger aus den Mietüberschüssen erfolgen hier vierteljährlich. Zusätzlich partizipieren Anleger an möglichen Wertsteigerungen der Mietobjekte. Die erwartete Gesamtrendite liegt dabei bei aktuellen Projekten zwischen 5,6 und 6,1% p.a.. Zur Risikominimierung setzt Exporo besonders auch auf bonitätsstarke Mieter. So war z.B. bei einer als Bestandsimmobilie angebotenen Polizeiwache das Bundesland Nordrhein-Westfalen der Mieter.

Wer in Neubauprojekte in Hamburg, Berlin, München, Frankfurt, Leipzig oder einer anderen Stadt in Deutschland oder Österreich investieren will, kann dies bei Exporo ab 500 Euro Anlagesumme bei einer durchschnittlichen Laufzeit von 12 bis 36 Monaten je nach Projekt tun. Die endfällige Verzinsung beträgt aktuell durchschnittlich mehr als 5% p.a..

Mehrere Merkmale qualifizieren Exporo als unseren Favoriten unter den Immobiliencrowdfunding-Plattformen: Exporo hat eine langjährige Erfahrung und ist mit über 300 erfolgreich finanzierten Projekten und mehr als 100 Mitarbeitern der führende Anbieter von Immobilieninvestments aus der Crowd. Außerdem ist die Rückzahlungsquote der Projekte plus Zinsen hoch, lange Zeit lag sie bei 100% seit Start im Jahr 2014 – das spricht für die bisher hohe Zuverlässigkeit des Konzepts und die gute Auswahl der Immobilien. Durch die zusätzliche Möglichkeit, nun auch in Bestandsimmobilien investieren zu können, hat Exporo außerdem das Angebot stark erweitert. Als Anleger profitiere ich hier zusätzlich von der vierteljährlichen Ausschüttung sowie möglichen Wertsteigerungen der Immobilie.

Neukunden, die zum ersten Mal bei Exporo investieren, erhalten auf dieser Aktionsseite einen Bonus von 100 Euro für die erste Investition:

Geld in Immobilien investieren bei Exporo »

 

Investments in Immobilien und Startups über die Crowd zählt zu den Finanztrends am Markt: Laut dem aktuellen Crowdinvest Immobilien Report 2020 (PDF) wurden 2019 in Deutschland mehr als 320 Millionen Euro über die Crowd in über 3400 Immobilienprojekte investiert. Bei nur sieben Projekten haben Anleger laut Report wegen Insolvenz des Immobilienentwicklers kein Geld zurückerhalten (Stichtag der Erhebung war März 2020).

Insbesondere die niedrigen Bauzinsen, aber auch die attraktiven Immobilienpreise haben dazu geführt, dass immer mehr Anleger das Investment in Betongold für sich entdeckt haben. Daher muss es nicht immer der Kauf einer Gewerbeimmobilie sein, sondern darüber hinaus existieren am Finanzmarkt mehrere Möglichkeiten, wie Anleger indirekt in Häuser oder Wohnungen investieren können. Ein sehr moderner Weg ist das Crowdinvesting.

Crowdinvesting Immobilien: Anlagesumme bis 2019
Quelle: https://www.crowdinvest.de/markt

Wie kann ich grundsätzlich in Immobilien investieren?

Viele Anleger beschäftigen sich zum ersten Mal mit dem Thema Immobilien-Investment. Daher stellt sich unter anderem die Frage, auf welche Art und Weise es möglich ist, in Betongeld zu investieren. Ein Weg ist fast allen Anbietern bekannt, nämlich der Kauf eines Objektes. Allerdings ist diese Art der Investition nahezu ausschließlich für vermögende Privatanleger, Unternehmen oder institutionelle Investoren möglich. Der Grund ist, dass der Kaufpreis für eine durchschnittliche Gewerbeimmobilien meistens zwischen mindestens 400.000 und 800.000 Euro liegt.

Aus diesem Grund schauen sich insbesondere Privatanleger mit einem kleineren oder mittleren Vermögen nach Alternativen um. Sie werden oftmals fündig, denn es gibt insbesondere die folgenden Wege, wie Sie als Anleger indirekt in den Sachwert Immobilie investieren können:

  • Offene Immobilienfonds
  • Geschlossene Immobilienfonds
  • Immobilienaktien
  • Sachwertdarlehen

Darüber hinaus existiert ein fünfter Weg, der insbesondere in den letzten zwei Jahren von immer mehr Anlegern gewählt wird. Gemeint ist damit das Crowdinvesting, in diesem Fall in einzelne Immobilienprojekte. Spezialisierte Plattformen stellen aktuelle Immobilienfinanzierungen über die Crowd vor. Neben Neubauten können Investoren auch in vollvermietete Bestandsimmobilien investieren und mit den vierteljährlichen Zinszahlungen aus den Mieterträgen ein regelmäßiges Zusatzeinkommen erzielen.

Unser Favorit im Vergleich ist aktuell die Immobilienplattform Exporo. 2014 in Hamburg gegründet, beschäftigt der Spezialist für Immobilienfinanzierung inzwischen mehr als 100 Mitarbeiter. Mehr als 29.000 Investoren haben sich schon angemeldet. Bis 2021 hat Exporo über 730 Millionen Euro zwischen Projektentwicklern und Privatanleger vermittelt. Die durchschnittliche Rendite liegt bei 5,84% p.a. Schon seit Ende 2018 können Anleger auch in Bestandsimmobilien investieren, darunter z.B. im März 2019 eine Polizeiwache in Nordrhein-Westfalen mit dem Bundesland als Mieter.

 

Fragen und Antworten zu Crowdinvesting in Immobilien

Welche Immobilienprojekte gibt es auf Crowdinvesting Plattformen?

Es gibt eine ganze Reihe unterschiedlicher Immobilienprojekte, die Sie auf Crowdinvesting Plattformen finden. Interessant zu wissen ist, dass es in diesem Segment gemischte Plattformen gibt und solche, die sich auf eine bestimmte Projektart konzentrieren. So existieren mittlerweile über zehn Crowdinvesting Plattformen, auf denen Sie ausschließlich Immobilienprojekte finden. In dem Zusammenhang investieren Anleger häufig in die folgenden Projekte:

  • Einkaufszentren
  • Büroimmobilien
  • Mehrfamilienhäuser
  • Wohnquartiere
  • Pflegeimmobilien
  • Studentenwohnheime

Wenn Sie sich also beispielsweise bei Ihrem Investment für eine bestimmte Immobilienart interessieren und entscheiden möchten, finden Sie dazu aller Voraussicht nach auch das passende Immobilienprojekt auf einer Crowdinvesting Plattform.

Mit welcher Rendite kann ich rechnen? Welches Risiko gehe ich als Investor ein?

Diese Frage ist schwer zu beantworten, denn der für Sie erzielbare Ertrag hängt natürlich in großem Umfang vom jeweiligen Projekt ab. Bezüglich der Art der Rendite gibt es im Wesentlichen bei Immobilienprojekten, in die Sie über eine Crowdinvesting Plattform Geld anlegen können, die folgenden drei Modelle:

  1. Garantierter Zinssatz pro Jahr
  2. Fester Zins plus erfolgsabhängige Gewinnbeteiligung
  3. Überschuss- oder Gewinnbeteiligung

Bei den meisten Immobilienprojekten wird Ihnen als Anleger ein fester Zins zugesagt, beispielsweise fünf Prozent pro Jahr. Erfolgsabhängige Erträge sind zwar nominal oft attraktiver, bergen allerdings das Risiko, dass die Rendite geringer als erwartet ausfällt. Alle aktuellen Immobilienprojekte, die über eine Crowdinvesting Plattform laufen einmal zusammengefasst, dürfte sich die durchschnittliche Jahresrendite etwa zwischen 3,5 bis 6,5 Prozent bewegen. Insbesondere im Vergleich zu vielen klassischen Anlageformen ist dies durchaus für Anleger ein stattlicher Ertrag.

 

Wie funktioniert Crowdinvesting Immobilien? Warum sollte ich hier Geld anlegen?

Es gibt einige gute Gründe, warum sich Anleger vermehrt für die Alternative Crowdinvesting bei einer geplanten Immobilienanlage entscheiden. Ein Hauptgrund besteht darin, dass Anlegern auch mit kleineren Vermögen überhaupt der Zugang zum Immobilienmarkt geboten wird. Sowohl ein Direktinvestment in Betongold als auch eine Anlage mittels geschlossener Fonds erfordert vom Kunden Kapital in mindestens fünf- bis sechsstelliger Höhe. Daher bleibt Kleinanlegern und Personen mit Vermögen bis zu 20.000 Euro im Grunde als Alternative entweder der offene Immobilienfonds oder eben Crowdinvesting. Je nach Plattform sind Investitionen in einzelne Projekte schon ab 100 oder 250 Euro möglich.

Schon mit wenig Kapital Risikostreuung möglich

Daraus ergibt sich ein weiterer Vorteil des Crowdinvesting in Immobilien. Dieser besteht darin, dass Sie selbst mit relativ wenig Kapital eine Risikostreuung vornehmen können. Möchten Sie beispielsweise insgesamt 5.000 Euro in Immobilien bzw. Immobilienprojekte investieren, verteilen Sie dieses Geld einfach auf beispielsweise zehn unterschiedliche Immobilienprojekte mit jeweils 500 Euro. Auf diese Weise reduzieren Sie Ihr Gesamtrisiko und optimieren zudem den möglichen Ertrag. Gibt es nämlich bei einem Projekt einen Ausfall, wirkt sich dieser im Beispiel nur zu zehn Prozent negativ auf Ihr Gesamtinvestment aus.

Größere Auswahl an interessanten Projekten

Ein weiterer Vorteil für Anleger ist es, dass es auf den meisten Crowdinvesting Plattformen eine größere Auswahl interessanter Immobilienprojekte gibt. Sie müssen also nicht erst aufwändig im Internet oder über andere Medien nach möglichen Projekten suchen. Stattdessen haben Sie auf der entsprechenden Plattform oftmals 20, 30 oder noch mehr offene Immobilienprojekte, bei denen noch Kapitalgeber gesucht werden. Daher können Sie oft sogar nach Art des Immobilienprojekte selektieren, falls Sie beispielsweise bevorzugt in Pflegeimmobilien oder Wohnquartiere Geld anlegen möchten.

Fazit: Neben Exporo, die neuen Investoren hier gerade 100 Euro Bonus für die erste Geldanlage in Immobilien spendieren, sind besonders empfehlenswert die Plattformen dagobertinvest mit einer Mindestanlagesumme von nur 250 Euro und Rendity. Wenn ich als Investor mit einer niedrigen Mindestanlagesumme Immobiliencrowdfunding einmal ausprobieren möchte, ist Bergfürst mit dem sehr niedrigen Mindestinvestment eine gute Plattform. ReaCapital bietet mir als Investor durch die Grundschuld auf eine bestehende Immobilie ein zusätzliches Sicherheitsmerkmal.

Aktuelle Projekte im Vergleich: Hier können Anleger in Immobilien investieren

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Ab 100 Euro Geld in Startups investieren: Crowdfunding-Plattformen wollen es Investoren erleichtern, auch schon mit kleinen Summen zum Business Angel zu werden und gemeinsam mit der Crowd innovative Startups zu finanzieren. Kapitalanleger sollten aber das hohe Risiko nicht aus den Augen verlieren, das mit solchen Investments verbunden ist. Hier im Überblick stellen wir Plattformen für Geldanlage in Startups vor und geben wertvolle Tipps zu Rendite und Risiko.

Update UPDATE Update
07.01.2021
Geld anlegen in nachhaltige Projekte: Bei WIWIN können Anleger seit 2011 in nachhaltige Projekte Geld anlegen, z.B. in Solarparks oder Mobilitätsunternehmen. Investments sind ab 100 Euro mit einer Verzinsung von durchschnittlich 5,5% p.a. möglich. Hier finden Sie alle Details zu WIWIN und eine Übersicht über die aktuell verfügbaren Projekte.

Crowdinvesting Plattformen im Vergleich: Geld investieren in Startups und KMU

Name: Aktiv seit: Mindestinvest: Besonderheiten: Link:
Companisto - StartupsCompanisto

TIPP
2012 500 Euro Deutschlands aktivster privater Wagniskapitalgeber
v.a. Investitionen in Startups
Live-Videokonferenzen mit den Gründern der Startups
Arten: Gewinnbeteiligung, Festverzinsung
transparente Investments und Investorenschutz
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Innovestment.eu 2011 500 Euro Geldanlage in Startups und KMU
Fokus auf Anlageprojekte mit Nachhaltigkeits-Thematiken
aktuell 40 finanzierte Projekte mit 8 Mio. Investitionssumme
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Kapilendo 2016 100 Euro Mitglied im Bundesverband Crowdfunding
Geldanlage in kleinere und mittlere Unternehmen des dt. Mittelstands
klassische Kredite und Nachrangdarlehen
Zinsen von 2,49% p.a. bis 11,99% p.a. je nach Risikoklasse
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Seedmatch 2011 250 Euro schon seit 2011 aktiv
Investments in Startups und Wachstumsunternehmen
mehr als 65.000 Nutzer
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WIWIN 2011 100 Euro Fokus auf Investieren in nachhaltige Projekte (z.B. Solar, eBike, Wasser)
über 63 Mio. Euro vermitteltes Anlagevolumen
schon seit 2011 am Markt
Jetzt ansehen »

 

Unser Tipp für Startup-Investoren: companisto

Companisto Crowdinvesting Plattform

Unser Tipp unter den Crowdfunding-Plattformen ist Companisto. Die Plattform stellt seit 2012 aktuelle Investmentchancen in Startups und Wachstumsunternehmen des Mittelstands vor und ist seit Jahren Deutschlands aktivster Wagniskapitalgeber. Demnächst soll es auch möglich sein, direkt in das Eigenkapital von Kapitalgesellschaften zu investieren.

Neben einer variablen Gewinnbeteiligung bei Startups werden auch Investmentchancen mit Festverzinsung bei Wachstumsunternehmen angeboten. Bei Investitionen in Startups sollte der Investor einen Anlagehorizont von nicht unter fünf Jahren mitbringen. Dafür wird er je nach Projekt an den Gewinnen der Startups beteiligt sowie einem möglichen Exit. Bei den festverzinslichen Anlagen ist der Anlagehorizont meistens drei oder vier Jahre. Die regelmäßige Festverzinsung von bis zu 8% wird hier halbjährlich ausgezahlt.

Wir empfehlen Companisto als Deutschland führende Crowdinvesting-Plattform. Mehr als 100.000 Investoren haben hier bereits über 80 Millionen Euro in Projekte und Startups investiert. Die Anzahl der veröffentlichten Investmentchancen ist hoch. Auch ohne Anmeldung kann man sich auf der Internetseite hier vorab einen Eindruck über die aktuellen Projekte verschaffen:

Aktuelle Projekte bei companisto aufrufen »

 

Crowdinvesting 2021: Wagniskapital mit Renditephantasie

Crowdfunding wird auch bei kleineren Investoren in Deutschland eine immer beliebtere Form der Geldanlage. Laut dem aktuellen Crowdinvest Immobilien Report 2020 (PDF) ist das über die Crowd vermittelte Volumen in 2019 weiter deutlich angestiegen auf jetzt über 420 Millionen Euro. Das meiste über die Crowd eingesammelte Geld fließt aktuell in Immobilien Crowdinvesting, dann folgen Startups. Aber auch etablierte Unternehmen lassen sich ihr Wachstum gerne über die Crowd mitfinanzieren und hoffen – neben dem klassischen Finanzierungsvorhaben – auch auf einen positiven Marketing-Effekt.

Wie riskant ist Crowdinvesting?

Man sollte sich als privater Investor aber bei jedem Investment klar mchen: Kapital, das in über die Crowd finanzierte Immobilienprojekte oder Startups investiert wird, ist Wagniskapital. Die möglichen Renditen für die Geldanlage sind zwar verlockend, aber das Risiko ist hoch, da die Beteiligungen üblicherweise als Nachrangdarlehen ausgegeben werden. Bei ungefähr 14 Prozent liegt das Risiko eines Totalausfalls beim Crowdinvesting, wie eine Studie des Bundesfinanzministeriums ermittelte. Kommt es tatsächlich zu einer Insolvenz, sind die Wagniskapitalgeber in der Regel die letzten, die bedient werden und dabei oft leer ausgehen. Dieses Risiko sollte jeder Investor vor der ersten Investition bedenken.

Info: Nachrangdarlehen

Das Nachrangdarlehen (auch nachrangiges Darlehen/nachrangiges Fremdkapital) gehört zum sogenannten Mezzanine-Kapital, eine Mischung aus Eigenkapital- und Fremdkapital. Das Entscheidende am Nachrangdarlehen ist, dass im Falle einer Insolvenz bzw. Liquidation des Kreditnehmers das Darlehen in der Rangfolge hinter anderen Forderungen des entsprechenden Unternehmens zurücktritt. Gegenüber dem Eigenkapital ist das Nachrangdarlehen aber nicht nachrangig, sprich bevor der Eigentümer des insolventen Unternehmens Geld zurück erhält, muss er erst alle nachrangigen Darlehen in voller Höhe bedienen.

Da man hinter einer Reihe von Gläubigern steht, ist die Wahrscheinlichkeit nicht gering, am Ende leer auszugehen. Gewöhnlich hat der Investor auch keinen Anteil am Erfolg seiner Investition, er trägt bloß das höhere Risiko. Dafür ist der Zinssatz für den Kreditgeber mit einem Nachrangsdarlehen höher.

Wie funktioniert Crowdinvesting in Startups?

Als Crowdinvesting wird eine noch vergleichsweise junge Investitionsmöglichkeit bezeichnet, bei der viele Anleger die Gelegenheit haben, in einzelne Projekte Kapital zu investieren. Das Crowdinvesting funktioniert völlig ohne Banken, sondern Kapitalgeber sind in diesem Fall in der Regel Privatpersonen. Crowdinvesting ist keine spezielle Art der Immobilienanlage, sondern im Allgemeinen eine Investition in verschiedene Projekte. Darunter befinden sich zu einem großen Teil seit einiger Zeit auch Immobilienprojekte. Generell gibt es noch weitere Projekte, die auf einer Crowdinvesting Plattform vorgestellt werden und in die Anleger investieren können, zum Beispiel in Projekte aus den Sparten Erneuerbare Energien oder StartUps.

Das Crowdinvesting als solches funktioniert relativ einfach. Sie melden sich zunächst auf der entsprechenden Plattform an, indem Sie einige persönliche Daten angeben und die Registrierung anschließend per E-Mail bestätigen. Daraufhin habe Sie volle Einsicht in die aktuell veröffentlichen Projekte, bei denen noch Kapitalgeber gesucht werden. Sie können sich einige Details zu diesen Projekten betrachten, wie zum Beispiel:

  • Mindesteinlage
  • Laufzeit
  • Zins bzw. Rendite
  • Projektdetails wie Standort oder Geschäftsidee

Das Crowdinvesting funktioniert demzufolge immer nach dem gleichen Prinzip, unabhängig davon, ob Sie sich für Immobilienprojekte oder andere Projekte entscheiden. Nachdem Sie ein Projekt ausgewählt haben, können Sie die von Ihnen gewünschte Investitionssumme tätigen. Anschließend erhalten Sie den in dem Projekt ausgeschriebenen Zins oder einer anderen Form der Rendite. Darüber hinaus wird Ihnen ebenfalls Ihr Kapital zurückgezahlt, entweder in jährlichen Teilbeträgen oder auf einen Schlag am Laufzeitende.

Dokumentation ist Pflicht beim Crowdfunding

Über das Kleinanlegerschutzgesetz sind deshalb genaue Dokumentationspflichten festgesetzt. Auch eine Verbraucherinformation zu jeder Geldanlage ist Pflicht. Im Kleinanlegerschutzgesetz wird außerdem eine Maximalanlage von 1.000 Euro pro Investor und pro Projekt definiert. Bis zu 10.000 Euro anlegen sollte nur, wer nachweislich über mindestens 100.000 Euro frei verfügbares Vermögen verfügt oder maximal den zweifachen Betrag seines durchschnittlichen monatlichen Nettoeinkommens.

Aber auch die Crowdfunding- und Crowdlending-Plattformen reagieren und suchen nach neuen Möglichkeiten, Finanzierungen über die Crowd auch für die Investoren sicherer zu machen und das Risiko eines Totalausfalls zu reduzieren. So bietet etwa das auf Immobilien-Crowdfunding spezialisierte Portal „reacapital“ den Investoren einen Grundbucheintrag an. Die führende Plattform companisto hat angekündigt, zukünftig auch Eigenkapital-Beteiligungen für Wachstumsfinanzierungen anzubieten. Investoren werden durch ein Investment in das Eigenkapital also echte GmbH-Gesellschafter.

 

Warum ist Crowdfunding für Startups interessant?

Crowdfunding ist besonders für Startups interessant, die gerade in der Gründungsphase hohen Kapitalbedarf haben. Neben der Finanzierung kann die Crowdfunding-Kampagne auch gleich als Marketing-Maßnahme für neu am Markt zu platzierende Produkte dienen. Man muss aber kein Startup sein, um eine Crowdfunding-Kampagne erfolgreich umzusetzen: Auch etablierte Mittelstands-Unternehmen setzen auf Kapital aus der Crowd, um ihre Wachstumsziele zu finanzieren.

Wer als Privatanleger wie ein Business Angel in Startups Geld investieren möchte, findet aktuelle Angebote auf Plattformen wie Companisto. Hier werden nach einer internen Prüfung aktuelle Businesskonzepte von Startups und Wachstumsunternehmen vorgestellt, die gerne über die Crowd Geld aufnehmen wollen. Der potenzielle Investor findet Finanzdaten, Business Pläne und weitere Informationen, etwa zur Renditeerwartung und zum Risiko der Geldanlage, direkt auf der Crowdfunding-Plattform. Auch die Abwicklung der Zahlungsströme läuft in den meisten Fällen direkt über das Crowdfunding-Portal.

Schon ab einem Crowdfunding-Mindestbetrag von 100 Euro können private Investoren in Startups oder KMU, also kleine und mittlere Unternehmen, investieren. Dazu ist zuerst eine kostenfreie Anmeldung auf der Crowdfunding-Plattform nötig. Dann kann in der Regel sofort in aktuell aktive Projekte investiert werden, die das Finanzierungsziel noch nicht erreicht haben. Viele Investoren streuen ihre Investitionen stark, um das Risiko ihrer Geldanlage in Startups und Unternehmen zu optimieren.

Wie sicher ist es, Geld in Startups zu investieren?

Um die Sicherheit der Geldanlage beim Crowdinvesting zu erhöhen, prüfen die Plattformen in einem Screening zusätzlich vor Veröffentlichung von Projekten genau die Finanzdaten der kapitalhungrigen Startups und Wachstumsunternehmen. Oft werden die vorgestellten Investmentmöglichkeiten auch in Risikoklassen einsortiert und zusätzliche Sicherheitsmerkmale zum Schutz der Investoren angeboten.

Fazit: Wenn Sie als Investor in Startups oder innovative Wachstumsunternehmen des Mittelstands Geld investieren wollen und nach passenden Projekte suchen, sind die Plattformen Companisto und Seedmatch gute Anlaufstationen. Hier finden Sie als Kapitalanleger eine breite Auswahl an aktuellen Investmentchancen und können schon ab 100 Euro in Startups investieren. Investoren, die ihre Geldanlage in viele Startups streuen und außerdem in unterschiedliche Branchen investieren, können das Risiko der Geldanlage optimieren.

In Startups investieren – Aktuelle Projekte bei Seedmatch ansehen »

Aktuelle Projekte im Vergleich: Bei diesen Projekten und Startups läuft derzeit ein Crowdfunding


Information zu Risiken:
Der Erwerb dieser Vermögensanlagen ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Vermögens führen. Der in Aussicht gestellte Ertrag ist nicht gewährleistet und kann auch niedriger ausfallen.

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