ETF-Sparpläne 2018: Die ING-DiBa zeigt, wie es nicht geht


Gebührenfrei in ETFs investieren: Das bietet die Direktbank ING-DiBa ab sofort wieder für genau 200 ETFs von Amundi, iShares, Lyxor, Xtrackers und Vanguard ab einer Mindestsumme von 500 Euro pro Kauf an. Ein gutes Angebot! Nur bei ETF-Sparplänen, die unverhältnismäßig teuer sind, hakt es weiter beim Angebot der Direktbank im Vergleich zur Konkurrenz. Welche Broker die besten ETF Sparpläne für 2018 anbieten, zeige ich in diesem Artikel.

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07.09.2018
Herbstaktion bei der comdirect! Als Prämie für eine kostenlose Depoteröffnung gibt es eine von sechs wertvollen Prämien, unter anderem eine 100 Euro Geldprämie. Die Aktion läuft aber nur noch bis 05.11.18. Alle Details zu der Neukunden-Aktion hier.

Während im Jahr 2016 laut Allianz Global Wealth Report immer noch mehr als 50% der Ersparnisse auf dem Bankkonto oder Sparkonto landeten, scheint der Trendwechsel jetzt erreicht.

Vor allem ETF-Sparpläne werden auch in Deutschland immer beliebter. Laut Extra-Magazin waren in Deutschland im Dezember 2017 rund 517.000 auf ETFs basierende Sparpläne in Höhe von 79 Millionen Euro registriert. Das sind mehr als sechsmal so viele wie noch drei Jahre zuvor.

In diesem Artikel zeige ich Möglichkeiten, wie man ohne großes Vorwissen einfach ETF Sparpläne anlegen kann. Die Unterschiede unter den Brokern, die Wertpapiersparpläne anbieten, ist dabei erheblich. Insbesondere die sonst so beliebte ING-DiBa Direktbank bietet aus meiner Sicht kein adäquates Angebot für ETF-Sparer. Ich empfehle deshalb bessere Alternativen und stelle auch einen ETF Sparplan beim Robo Advisor vor.

1. Die besten ETF-Sparpläne 2018 der Broker in der Übersicht

In der Übersicht habe ich die aktuellen ETF-Sparpläne großer Broker übersichtlich zusammen gestellt. Um einen ETF-Sparplan anlegen zu können, muss zunächst ein Depot eröffnet werden.

Name: Mindest- / Höchstsparrate: ETF Sparplan Angebot: Kosten für Sparplan: Kosten für Depot:
1. comdirect - ETF Sparplan
Comdirect
25 Euro / unbegrenzt über 500 sparplanfähige ETFs von Comstage, Franklin, Lyxor ETF, Deka ETF, iShares, VanGuard, Xtrackers 1,5% Prozent pro Ausführung

kostenfrei (jährlich wechselnd): ETFs von Lyxor, Xtrackers, Vanguard und Franklin Templeton

keine bei Aktivität

zum comdirect ETF-Sparplan

bis 5.11.18: 100 Euro Geldprämie für Neukunden!

2. Flatex ETF Sparplan
Flatex
50 Euro / unbegrenzt mehr als 500 sparplanfähige ETFs von ComStage, db X-trackers, Deka ETF, iShares, SPDR, Lyxor 1,50 Euro pro Ausführung

kostenfrei: db Xtrackers ETFs, Comstage ETFs, Lyxor ETFs

keine

Flatex ETF-Sparplan anlegen

3.
S Broker
50 Euro / 200 Euro od. 500 Euro 519 sparplanfähige ETFs von ComStage, Deka ETF, iShares, db-Xtrackers 2,5% Prozent pro Ausführung

kostenfrei: Comstage ETFs, Deka ETF

keine bei Aktivität

SBroker ETF-Sparplan anlegen

4.
ING-DiBa
50 Euro / 200 Euro od. 500 Euro 64 sparplanfähige ETFs von ComStage, iShares, db-Xtrackers, u.a. 1,75% Prozent pro Ausführung keine

zum ING-DiBa ETF-Sparplan

2. Meine Favoriten bei ETF-Sparplänen

  • Mein aktueller Favorit im Bereich ETF-Sparpläne ist der Commerzbank-Ableger comdirect. Das ETF-Angebot ist hier breit aufgestellt, die Gebühr in Höhe von 1,5% pro Sparplan-Ausführung in Ordnung. Kostenfrei zu besparen gibt es die sog. Toppreis-ETF, die jährlich wechseln. Derzeit können ETFs von Lyxor, Xtrackers (Deutsche Bank), Vanguard und Franklin Templeton als Wertpapiersparplan ab 25 Euro pro Monat kostenfrei bespart werden. Zudem können die ETFs dieser Emittenten über XETRA günstig in der Einmalanlage ab 1.000 Euro erworben werden. Das Comdirect-Wertpapierdepot ist grundsätzlich kostenfrei, wenn mindestens ein Wertpapiersparplan eingerichtet wird oder eine Wertpapiertransaktion im Quartal ausgeführt wird. Meiner Meinung ist auch comdirect ein sehr guter Anbieter für das Wertpapierdepot mit Sparplan.
  • Ebenfalls eine gute Wahl für alle, die einen Broker für ETF-Sparpläne suchen, ist der Broker Flatex. Seit einer vollständigen Überarbeitung des Sparplan-Angebots im Jahr 2016 bietet der zur Fintech Group gehörende Broker ein besonders umfangreiches ETF-Sparplan-Angebot an. Ein besonderer Vorteil ist hier, dass sämtliche ETFs von db Xtrackers, Comstage und Lyxor kostenfrei bespart werden können. Eine Maximalsparrate gibt es dabei nicht! Leider wurde kürzlich die Kosten für Sparpläne auf 1,50 Euro pro Ausführung erhöht. Im Vergleich zu anderen Anbietern ist das aber immer noch günstig. Um ETFs bei Flatex zu besparen, muss man dort natürlich ein Wertpapierdepot eröffnen. Das Wertpapierdepot bei Flatex ist kostenlos. Nur einen (sehr ärgerlichen) Flatex Nachteil muss man seit März 2017 bedenken: Auf Guthaben auf dem Verrechnungskonto erhebt Flatex ab 15.03.2017 einen Strafzins in Höhe von 0,4% p.a. Ein lästiges Detail. Ansonsten kann ich das Wertpapier-Depot bei Flatex sehr empfehlen. Ich habe dort selber einige ETF-Sparpläne eingerichtet und bin sehr zufrieden.
  • S Broker ist nicht unbedingt mein Favorit bei den Online-Brokern. Gründe dafür habe ich kürzlich im verlinkten Testbericht beschrieben. Trotzdem: Das ETF-Angebot kann sich sehen lassen. Der S Broker ist hier sehr breit aufgestellt und bietet viele ETFs für das regelmäßige Besparen an. Allerdings sind die Kosten für die Besparung mit 2,5% pro Ausführung zu hoch. Kostenfrei sind allerdings die ETF-Sparpläne von Deka und comstage. Da die Deka-Bank den S Broker im Frühjahr 2016 vollständig übernommen hat, ist zu erwarten, dass zumindest die Deka-ETFs dauerhaft kostenfrei bespart werden können. Zusätzlich gibt es beim SBroker auch wikifolio-Sparpläne. Das S Broker-Depot ist bei regelmäßiger Aktivität ohne Depotgebühr zu haben. Aus meiner Sicht ist der S Broker ein guter Broker für ETF-Sparpläne – ansonsten sind die Gebühren hier aber oft zu hoch.
  • ING-DiBa bietet nur ein sehr schmales Angebot an ETFs an, für die ein Sparplan eingerichtet werden kann: Gerade mal 64 ETFs verschiedener Emittenten werden angeboten. Dabei sind zwar alle großen Indices vorhanden, aber das Angebot könnte doch umfangreicher sein! Außerdem sind die Kosten für die Ausführung zu hoch: Mit 1,75% pro Sparplan-Rate hinkt die ING-DiBa hier der Konkurrenz hinterher. Nicht zu empfehlen! Immerhin: Ab einer Kaufsumme von 500 Euro kann man bis 31.12.2018 200 ETFs im Direkthandel kostenfrei kaufen. Und dauerhaft gebührenfrei ist das ING-DiBa Depot auch.

2. ETF-Sparpläne als Alternative zum Sparbuch?

Wer monatlich Geld übrig hat und es nicht auf dem Girokonto oder Sparbuch schlecht verzinst liegen lassen möchte, findet in Wertpapier-Sparplänen eine gute Alternative. Ich selber nutze die Anlagemöglichkeit auch seit einiger Zeit: Bespart werden dabei vor allem ETFs, die nicht aktiv gemanaged werden, sondern passiv einen Index nachbilden. ETFs sind eine gute Depot-Beimischung, häufig auch eine günstigere Alternative zu teuren Fonds. Gerade auch für Dividenden-Jäger.

Sehr unterschiedlich sind die Kosten, die für das regelmäßige Sparen in einem Wertpapier-Sparplan anfallen: Meistens fällt eine prozentuale Gebühr an, die zwischen 1,5% und 2% des Anlagebetrags liegen kann. Wer also einen ETF-Sparplan mit z.B. 100 Euro pro Monat einrichtet, zahlt für jede Ausführung mindestens 1,50 Euro Gebühr. Das sind vergleichsweise hohe Kosten, die man bei der Wahl des richtigen Anbieters aber umgehen kann.

3. Keine Empfehlung wert: Die ETF-Sparpläne der ING-DiBa

Enttäuschend ist meiner Einschätzung nach vor allem das ETF-Sparplan-Angebot der ING-DiBa, deren kostenfreies Depot ansonsten eine sehr gute Figur macht. Gerade einmal 64 ETFs können bei der ING-DiBa mit mindestens 50 Euro pro Rate bespart werden. Die Transaktionskosten sind dabei viel zu hoch: Satte 1,75% Orderprovision fallen pro Kauf an. Das ist mehr als bei vielen anderen Brokern und passt so gar nicht ins Bild des Brokers, der gleichzeitig den gebührenfreien Kauf von 200 ETFs im Direkthandel anbietet und mit diesem Angebot die Konkurrenz hinter sich lässt. Auch die 50 Euro Mindestsparrate bei ING-DiBa ETF Sparplänen sind zu hoch. Die Direktbank sollte hier dringend nachbessern!

Am besten die Direktbank nimmt sich dabei ein Vorbild an der Konkurrenz. comdirect, Flatex und Co. bieten ein viel besseres Angebot für alle, die Geld in ETF-Sparpläne regelmäßig kostengünstig anlegen wollen.

Besonders umfangreich ist das Angebot kostenfreier ETF-Sparpläne bei Flatex (alle db Xtrackers, Comstage und Lyxor ETFs), S Broker (alle Deka-ETFs inkl. dem wegen der hohen Ausschüttungen beliebten Deka Daxplus Maximum Dividend ETF sowie Comstage-ETFs wie z.B. Comstage World ETF) und Comdirect (Lyxor, db Xtrackers, Franklin Templeton und Vanguard ETFs).

Meistens werden die Gebühren im Rahmen einer Aktion erlassen. So passt zum Beispiel die comdirect generell zum Jahresanfang die Top Preis ETFs an, die gebührenfrei als ETF-Sparplan bespart werden können. In 2018 können für 90 ETFs gebührenfreie ETF-Sparpläne angelegt werden. Mit dabei sind große ETF-Gesellschaften wie Lyxor oder Xtrackers, aber dieses Jahr können auch die ETFs von Vanguard und Franklin Templeton ohne Gebühren ab 25 Euro Sparrate bespart werden. Das bietet ein erhebliches Einsparpotenzial! Es empfiehlt sich aber regelmäßig zu überprüfen, ob die Besparung der ETFs immer noch gebührenfrei erfolgen kann und bei Bedarf auch einen Anbieterwechsel oder eine Depotübertragung in Erwägung zu ziehen.

5. ETF Sparplan anlegen: So geht es bei Flatex

Nach der Depoteröffnung kann man sofort einen Wertpapiersparplan anlegen. Bei Flatex klickt man oben im Menü auf „Sparplan / Entnahmeplan“. Dann kann man das in einer übersichtlichen Suche den ETF suchen, für den man einen Sparplan anlegen möchte – in meinem Beispiel ist es der Comstage MSCI World ETF mit der Wertpapierkennnummer LU0392494562:

Im zweiten Schritt gibt man die Höhe des Sparplans und die gewünschte Ausführung an.

Der Betrag, der in den ETF regelmäßig investiert wird, muss bei Flatex mindestens 50 Euro betragen. Eine Beschränkung der maximalen Sparrate gibt es bei diesem Broker nicht. Als Turnus kann man zwischen monatlich, vierteljährlich, halbjährlich und jährlich wählen.

Der Auftrag kann entweder am 01. oder am 15. eines Monats ausgeführt werden (ich empfehle: 15.).

Es ist übrigens auch jederzeit möglich, einen ETF Sparplan für einen Zeit wieder auszusetzen oder ihn ganz zu beenden.

Bei Flatex ist meinen Erfahrungen nach das Anlegen von Sparplänen besonders übersichtlich gestaltet, seitdem der Broker 2016 das Layout der Handelsoberfläche (endlich) vollständig überarbeitet hat. Wie gesagt: Bei ETF-Sparplänen ist Flatex mein Favorit unter den Brokern.

6. Alternative zum klassischen ETF-Sparplan: Robo Advisor ETF Sparplan

Wer möglichst einfach mit ETFs Geld ansparen möchte und bisher kaum Erfahrungen mit Wertpapieren hat, sollte sich auch das Angebot der sog. Robo Advisor ansehen. Robo Advisor sind digitale Vermögensverwalter, die basierend auf dem individuellen Risikoprofil des Anlegers eine global diversivierte Auswahl an ETFs zusammen stellen. Die Zusammensetzung des Portfolios, mit der die individuelle Anlagestrategie des Sparers umgesetzt wird, wird laufend überprüft und bei Bedarf angepasst.

Darum geht’s: ETF Sparpläne beim Robo Advisor

Robo Advisor bieten auch Sparpläne an. Dabei wird eine monatliche Rate, die der Anleger auch jederzeit anpassen kann, in eine Auswahl von ETFs investiert. Zusätzlich können auch Einmalzahlungen vorgenommen werden. Das Prinzip ist also ähnlich wie bei einem klassischen Wertpapiersparplan. Der Vorteil der Robos ist aber, dass der Anbieter die Auswahl der ETFs übernimmt und sich der Sparer nach Wahl seines Risikoprofils um nichts mehr kümmern muss.

Mein persönlicher Favorit ist der vielfach ausgezeichnete Robo Advisor vaamo. Hier kann ein ETF-Sparplan schon ab einer Sparsumme von nur 10 Euro pro Monat angelegt werden; eine Einmalzahlung bei Depoteröffnung ist im Gegensatz zu vielen anderen Robos nicht nötig. Das Konzept von vaamo basiert auf wissenschaftlichen Kriterien und wurde vielfach von der Fachpresse ausgezeichnet. Einen umfassenden Vergleich digitaler Vermögensverwalter habe ich bei Dontox veröffentlicht.

Hier gibt es weitere Informationen zum ETF-Sparplan bei vaamo

Dazu passend:

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2 Kommentare zu “ETF-Sparpläne 2018: Die ING-DiBa zeigt, wie es nicht geht

  • Es fehlt der Broker Degiro – auch wenn es kein echter ETF Sparplan ist. Leider fällt es mir gerade schwer, die 25 Euro im Monat bereitzulegen, da ich wieder rauche, aber bei Degiro ist es eigentlich besser. Habe zwar Monate gebraucht, um für 45.898 zu kaufen, aber wenn dann am Nachmittag der Kurs sinkt, dann kann man sich schön aufregen. Ist aber eine sehr gute Übung (nicht für den Kardiologen), denn man bekommt Trader Erfahrung. Und man muss eben warten und sich daran gewöhnen.

    Man muss aber unbedingt auf die kostenfreie ETF Liste von Degiro achten und bei den angegebenen Märkten kaufen. Dann ist es kostenfrei. Ich hoffe es bleibt so, da es Änderungen im EU Recht gibt, aber alle haben damit Probleme und dürfen tausende Fonds nicht verkaufen, so wie man es in den Nachrichten gehört hat.

    Also kein Sparplan, sondern Dauerauftrag ist besser. Alle 2 Monate kauft man dann und lernt selber zu Traden. Ich habe mit 10.- Euro im Monat angefangen + 1x 15,xx, um kaufen zu können.

    Ansonsten war ich mit Cortal Consors zufrieden – auch weil man Teile des Fonds kaufen kann, und so bei jedem ETF monatlich kauft. Wobei man von diesem Durchschnittswerten seit Jahren abgekommen ist. Macht man eigentlich nicht mehr. Nur mindestens 9,90 Euro beim Verkaufen, ist viel. Aber man verkauft dann nur, wenn man den ETF auflösen muss oder viel Geld drauf ist. Das ist auch nicht schlecht.

    Also den 10er pro Monat hat man eigentlich. Sollte man schon machen. Ab April habe ich dann immer die 25.- Lappen, und spare 50.- im Monat, aber verteilt.

    Man kann aber per Dauerauftrag auch bei anderen kostenlos Anbietern kaufen.

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  • Sehr informativer Beitrag. Wie immer! Danke dafür.

    Zum Thema: Wer ETF als Sparplan nutzen möchte, sollte tatsächlich ein wenig rumschauen. Etliche Banken bieten immer wieder Sonderaktionen. Sofern das Depot selbst kostenfrei ist, spricht auch nichts dagegen, ggf. Depots bei verschiedenen Anbietern zu eröffnen.

    Meine Hausbank, die DKB, bietet schon seit einiger Zeit eine ETF-Aktion, bei der 120 ETF kostenfrei bespart werden können. Auch das sind nicht wirklich viel. Da aber iShares und Comstage ETF dabei sind und diese auch noch gut verteilt sind, sind alle maßgeblichen Anlageklassen abgedeckt. Die Aktion wurde bereits mehrfach verlängert und läuft derzeit bis mindestens Ende 2017.

    Dort beträgt die Mindestsumme €50. Wem das zu viel ist, kann den Sparplan auch nur zweimonatlich ausführen lassen, bespart so also umgerechnet €25 im Monat. Kosten fallen nicht an (ausgenommen natürlich die immer anfallenden ETF internen Kosten von meist 0,15-0,65 % p. a.) Die Ausführung kann zum 5. oder 20. eines Monats gewählt werden (keine Ahnung, warum die DKB solch ungewöhnliche Tage gewählt hat). Die Ausführung wird durch durch die DWPBANK übernommen – dem Wertpapierdienstleister der Sparkassen (zu denen die DKB ja formell gehört). Geordert wird momentan über Quotrix (Börse Düsseldorf). Nach meinen eigenen Erfahrungen werden dabei sehr gute Kurse gestellt. Zu beachten ist aber: Bei einem späteren Verkauf werden die normalen Gebühren erhoben (momentan €10 pro Transaktion). Das ist aber bei allen mir bekannten Sparplänen aller Banken der Fall.

    Sollte keine Werbung sein. Ich bekomme nichts dafür.

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