Mein persönlicher quirion Test mit Echtgeld: Mach was aus den 5.000 Euro, Robo Advisor!


An den Börsen weltweit ging es in diesem Herbst wieder heiß her – Tendenz: stark Richtung Süden. Ich habe die Flaute genutzt, um quirion eine Chance zu geben: ein Depot bei diesem Robo Advisor eröffnet und das erste Investment in Höhe von 5.000 Euro eingezahlt. Ich bin gespannt, ob mich der gerne mit seinem Testsieg bei Stiftung Warentest werbende digitale Vermögensverwalter jetzt auch im eigenen Test mit Echtgeld überzeugen kann. Hier sind meine erste Erfahrungen mit dem Robo Advisor und der erste Performance-Check meines neuen Depots.

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09.11.2018
Aktuell bietet quirion Neukunden zwei Vorteile: Die Mindestanlagesumme beträgt statt 10.000 Euro aktuell nur 5.000 Euro. Außerdem werden unter allen Neukunden bis Ende Januar 2019 insgesamt 5 x 5000 Euro verlost. Details zu der Aktion finden Sie hier auf der quirion Internetseite.

quirion Robo Advisor

Jetzt kann mir quirion also gerne auch persönlich beweisen, ob der Testsieg bei Stiftung Warentest verdient war. In einem eigenen Artikel hatte ich kürzlich ja gerade diesen Testsieg kritisch hinterfragt und eine eigene Analyse dazu vorgelegt. Noch bin ich skeptisch und möchte gerne eigene Erfahrungen sammeln.

Vor der Depoteröffnung: Nochmal ein Robo Advisor Vergleich

Vor meiner Kontoeröffnung bei quirion bin ich natürlich auch nochmal die zahlreichen Alternativen zur digitalen Vermögensverwaltung mit einem Robo Advisor durchgegangen, habe einige Erfahrungen im Forum gelesen und in einem Anbietervergleich geprüft, welcher Robo Advisor aktuell der beste für mein Anlageprofil sein dürfte. Meine Entscheidung für quirion basierte letzten Endes auf diesen Faktoren:

  • transparentes Angebot
  • seriöser Markenauftritt mit der Quirin Privatbank im Hintergrund
  • vergleichsweise günstige Kosten: bis 10.000 Euro zahle ich bei quirion sogar nur die ETF- und Fondskosten und nichts extra für die digitale Vermögensverwaltung
  • gute Beratungsmöglichkeiten inkl. persönlichem Coach

Auch der von mir analysierte Testsieg von quirion bei Stiftung Warentest hat natürlich zu meiner Entscheidung beigetragen. Und nicht zuletzt das aktuelle Neukunden-Angebot: Die Mindesteinzahlung liegt noch bis voraussichtlich Ende November nur bei 5.000 Euro statt sonst 10.000 Euro. Man kann also schon mit einem Mindestinvestment von 5.000 Euro starten. Das ist vergleichsweise wenig im Vergleich mit manch anderem Robo Advisor.

Die Ausgangslage sprach also nach meiner Analyse erstmal für quirion. Als Alternativen hatte ich besonders noch growney und den Marktführer scalable capital in Betracht gezogen. Bei scalable capital schreckten mich aber im Vergleich die hohe Mindestanlagesumme in Höhe von 10.000 Euro und die für meine Anlagesumme hohe Verwaltungsgebühr von 0,75% p.a. ab. Auch growney erwies sich bei der Kostenstruktur als wesentlich teurer als quirion: Ich hätte hier sogar 0,99% p.a. an Gebühren zzgl. der ETF-Kosten zu bezahlen. Und dieser digitale Vermögensverwalter ist mir zusätzlich auch zu unflexibel, da es hier nur 5 Risikoklassen für die Anlage gibt (quirion bietet 10).

© Olivier Le Moal – fotolia.de

Die Kontoeröffnung bei quirion

Also zum Vergleichssieger und Kontoeröffnung bei quirion. Im ersten Schritt der nach meinen Erfahrungen etwa 15 Minuten dauernden Anmeldeprozedur ermittelt der Robo Advisor in einem Online-Fragebogen eine zum Risikoprofil des Anlegers passende Anlagestrategie. Dabei werden auch Fragen zum persönlichen Vermögensstatus, dem monatlich frei verfügbaren Einkommen und den bisherigen Erfahrungen bei der Geldanlage gestellt. Insgesamt 5 Fragen sind zu beantworten, bevor quirion einen sicherheitsorientierten oder gewinnorientierten Anlagevorschlag präsentiert.

quirion empfiehlt mir eine Anlagestrategie: 80% Anleihen, 20% Aktien

Mir wurde konkret eine sicherheitsorientierte Anlagestrategie empfohlen mit 20% Aktien und 80% Anleihen. Die erwartete Rendite p.a. nach Kosten war mit 3,4% angegeben, der in der Vergangenheit maximale Gewinn mit dieser Anlagestrategie aber mit knapp 23,3% p.a. beziffert. Wie genau mein Anlageportfolio mit dieser Anlagestrategie aussehen sollte, d.h. welche ETF und Fonds für meine Anlagesumme gekauft würden, wurde bei der Anmeldung zwar nicht angezeigt – dafür aber ein Link zum aktuellen quirion Anlageuniversum, in dem alle aktuell bei quirion verfügbaren ETF und Fonds transparent dargestellt werden.

quirion Anlagevorschlag: Dieses Portfolio wurde mir im Test empfohlen

Prinzipiell war ich mit der Anlagestrategie einverstanden: Weniger Rendite zugunsten eines niedrigeren Risikos war genau mein Plan für meine Geldanlage bei quirion. Besonders interessiert bin ich auch an dem optional verfügbaren Beratungsangebot, das es so meines Wissens aktuell nur bei dieser digitalen Vermögensverwaltung der Quirin Privatbank gibt. Ich entschied mich für das Comfort-Paket von quirion. Das kostet zwar ab einer Anlagesumme von 10.000 Euro jährlich eine höhere Verwaltungsgebühr, dafür ist hier aber ein Coach als persönlicher Ansprechpartner dabei und die Anlagestrategie kann ohne Limit bei Bedarf getauscht werden. Beim Standard-Paket von quirion gibt es dagegen keinen Coach, keine Strategie-Beratung und auch nur einen kostenfreien Switch der Anlagestrategie pro Jahr.

Allzuviel sollte man aber auch wieder nicht von der zusätzlichen Beratung erwarten. Offiziell sind jährlich zwei Beratungen mit dem Coach inklusive. Dabei wird nicht meine gesamte Vermögenssituation berücksichtigt, sondern es geht tatsächlich zuerst um eine Beratung zu meiner Geldanlage bei quirion. Darüber hinaus kann man den Coach aber auch bei sonstigen Fragen zum Robo Advisor einfach kontaktieren. Mir ist dieser zusätzliche Service die geringfügig höhere Verwaltungsgebühr jedenfalls wert.

quirion Robo Advisor mit Beratung durch einen Coach

Steuernummer und Co.: Diese Daten sollte man parat haben

Zurück zur Anmeldung bei quirion. Nach der Ermittlung der Anlagestrategie, werden die persönlichen Daten abgefragt. Auch die Steueridentifizierungsnummer muss angegeben werden, damit quirion direkt die Steuern für Ausschüttungen ans Finanzamt „an der Quelle“ abführen kann. Auch bei einem möglichen Wechsel der Anlagestrategie im quirion Depot wird direkt Abgeltungssteuer auf die erzielten Kursgewinne fällig – anders als bei ETF-Sparplänen, die in einen Rentenversicherungsmantel gepackt sind und meistens erst bei der Auszahlung als Rente versteuert werden müssen. Dafür habe ich bei quirion aber auch den Sicherheitsvorteil, dass die für mich erworbenen Anteile an ETF und Fonds wirklich mir gehören und im Fall einer Insolvenz von quirion als Sondervermögen weiter mein Eigentum wären.

Legimitierung: nervenaufreibend via Video-Ident

Zum Abschluss der Depoteröffnung ist eine Legitimierung mittels Personalausweis oder Reisepass notwendig. Dazu gibt es bei quirion zwei Wege: den klassischen Post-Ident mit Legitmierung in der Postfiliale oder Video-Ident. Der Video-Ident direkt am Laptop ist natürlich einfacher, wenn man denn die technischen Voraussetzung (v.a. Webcam und Mikrofon) erfüllt. Leider war in meinem Fall der externe Dienstleister für das Video-Ident stark ausgelastet und es gab zusätzlich technische Schwierigkeiten. Ich musste mehrere Versuche starten, wurde ein paar Mal aus der Leitung geworfen. Erst übers Tablet und die zugehörige App war es endlich möglich, die Legimitation durchzuführen. Das war mit Abstand der nervigste Teil der Kontoeröffnung und ein erster – wenn auch nicht unmittelbar von quirion verursachter – Nachteil, den ich leider feststellen musste.

„Bitte zahlen Sie die Anlagesumme ein“ – Depoteröffnung innerhalb von 2 Tagen

Dafür ging die Bearbeitung meiner Depoteröffnung aber umso zügiger: Schon zwei Tage nach meiner Registrierung meldete mir quirion per Email die erfolgreiche Depoteröffnung. Ich hatte mich auf eine längere Wartezeit eingestellt, da eine längere Bearbeitungszeit wegen vieler Neukunden online angekündigt worden war. Da ich mich entschieden hatte, per Überweisung die Ersteinzahlung zu tätigen, wurde ich aufgefordert, die ersten mindestens 5.000 Euro auf mein neu angelegtes Verrechnungskonto bei der Quirin Privatbank zu überweisen. Eine Frist wurde dafür nicht gesetzt. Die Überweisung führte ich aber sofort von meinem als Referenzkonto eingetragenen privaten Online-Konto aus durch. Wichtig: Für Einzahlungen und Auszahlungen bei quirion muss unbedingt das hinterlegte Referenzkonto verwendet werden! Auch das ist ein Sicherheitsmerkmal.

Mein Online-Konto bei quirion: Die Funktionen im Überblick

Einen Tag später kam – wieder per Email – die Mitteilung, dass mein Anlagebetrag verbucht worden sei und jetzt gemäß meiner Anlagestrategie Anteile an ETFs und Fonds gekauft werden. Für mich war das auch der richtige Zeitpunkt, mir das Online-Interface von quirion genauer anzusehen und die Funktionen zu testen. Die Benutzerdaten hatte ich mir vorab schon schon bei der Registrierung ausgesucht.

Der Kontobereich von quirion ist nach meinen Erfahrungen übersichtlich aufgebaut. Ich finde hier unter „Beratung“ schnell die Kontaktdaten zu meinem persönlichen Coach bei quirion und praktischerweise gleich auch die telefonische Durchwahl. Hilfreicher wäre aber sicher gewesen, diese Daten bereits bei der Registrierung zu erhalten. Dann hätte der Coach gleich meine Angaben im Online-Fragebogen überprüfen und Tipps zur gewählten Strategie geben können. Alternativ zum direkten telefonischen Kontakt kann ich quirion auch nach Terminvereinbarung in einem Video-Chat erreichen sowie natürlich per Email über beratung@quirion.de.

In der „Postbox“ werden monatlich die Kontoauszüge abgelegt und Beratungsprotokolle angezeigt. Dann sehe ich unter „Persönliche Daten“ noch meine Kundendaten inklusive der Kontonummer meines Verrechnungskontos bei der Quirin Bank und meinem hinterlegten Referenzkonto für Einzahlungen und Auszahlungen. Nicht alle Änderungen können leider bisher online durchgeführt werden: Eine Änderung des Referenzkontos erfolgt nur per Formular, ebenso wie die Einrichtung eines Freistellungsauftrags oder eine Vollmacht. Das ist wohl auch ein Sicherheitsaspekt. Einfacher sollte aber auf jeden Fall noch die Änderung der Anlagestrategie online erledigt werden können. Bisher muss dazu erst Kontakt mit dem Coach oder Kundenservice aufgenommen werden.

Erste Fragen an den Kundenservice – der Coach hilft weiter

Eine erste Chance, den Kundenservice in Anspruch zu nehmen, bot sich gleich bei einer ersten Rückfrage: Wie funktioniert das eigentlich, wenn ich zusätzliches Geld bei quirion einzahlen und meine Ersteinlage um weitere Zahlungen ergänzen will? Mein Coach am Telefon hatte die richtige Antwort parat: Wenn ich mein quirion Portfolio aufstocken will, logge ich mich bei quirion.de ein und klicke auf den Button „Betrag aufstocken“. Ich kann dann den gewünschten Aufstockungsbetrag eingeben und auswählen, ob der Betrag per einmaliger Lastschrift vom Referenzkonto eingezogen werden soll, oder manuell auf mein quirion Konto überweisen. Wichtig zu wissen: Bei einer Aufstockung fordert quirion einen Mindestbetrag von 2.000 Euro. Erst, wenn mindestens 2.000 Euro auf dem Verrechnungskonto verbucht sind, werden gemäß meiner Anlagestrategie Anteile an den ETF und Fonds gekauft.

Der Test: Aufstocken funktioniert tatsächlich nur ab 2.000 Euro

Den Mindestbetrag von 2.000 Euro gilt es also im Auge zu behalten. Dass es mit weniger als 2.000 Euro nicht funktioniert, wollte ich in einem Test selber ausprobieren. Per Überweisung zahlte ich 50 Euro auf mein quirion Verrechnungskonto ein. Der Betrag wurde innerhalb der üblichen Banklaufzeit zwar verbucht und war online in meinem Kontobereich beim digitalen Vermögensverwalter zu sehen, aber tatsächlich findet kein automatisches Investment gemäß meiner Anlagestrategie statt. Erst, wenn mindestens 2.000 Euro auf dem Verrechnungskonto liegen, kann man über das Online-Interface den Auftrag zum Investieren erteilen. Automatisch funktioniert also beim Aufstocken gar nichts.

Irgendwie habe ich dafür natürlich auch Verständnis: Sicherlich wäre der Verwaltungsaufwand für quirion zu hoch, wenn jeder eingezahlte Betrag automatisch investiert würde. Mir persönlich wäre es trotzdem lieber als immer auf 2.000 Euro zu warten. Andere Robo Advisor kriegen das übrigens hin. Auch bei meinem Rürup-ETF-Sparplan von fairr.de ist es jederzeit möglich, Geld auf das Verrechnungskonto zu überweisen. Auch Kleinstbeträge werden hier innerhalb kurzer Zeit automatisch investiert – ohne dass ich dazu nochmal einen extra Auftrage erteilen müsste.

Sparplan einrichten: Ab 100 Euro bei quirion

Bei quirion erlaubt vorerst aber eine andere Funktion das Investment auch niedrigerer Beträge: Der Sparplan. Online eingerichtet, können hier Sparraten ab 100 Euro vereinbart werden, die vom Referenzkonto entweder monatlich oder vierteljährlich eingezogen werden. Wer per Sparplan bei quirion einzahlen will, kann also auch vor Erreichen der 2.000 Euro Schwelle für einmalige Aufstockung Geld einzahlen.

So viel also zu den Funktionen von quirion. Als Nachteil bewerte ich, dass man erst ab 2.000 Euro aufstocken kann. Nur durch den Sparplan, der erfreulicherweise auch ein vierteljährliches Intervall erlaubt, wird dieser Nachteil etwas ausgeglichen.

Mein aktuelles Portfolio bei quirion im Test

Wie sieht es nun aber mit meinem konkreten Depot bei quirion und der Performance aus? Nach der Verbuchung meiner Ersteinzahlung in Höhe von 5.000 Euro am 15.10.2018 wurden für den Betrag zügig Anteile an ETF und Fonds aus dem Anlageuniversum von quirion gekauft. Bei den Fonds dauerte es etwas länger, am 19.10.2018 – also vier Tage später – war das Portfolio komplett investiert und die Liquidität verteilt.

Alle Kontobewegungen und Investments gehen eindeutig aus dem übersichtlichen Kontoauszug hervor, der einmal im Monat in der Postbox bereitgestellt wird. Online kann ich außerdem genau nachverfolgen, in welche Fonds und ETFs investiert wurde. Praktischerweise sehe ich auch jederzeit Gewinn oder Verlust sowie den aktuellen Wert der Anteile angezeigt. Die Anzeige des Portfolios ist übersichtlich und leicht nachzuvollziehen – auch für Einsteiger. Wer weitere Details zu den Fonds und ETF möchte, wird auch noch auf ein PDF-Factsheet verwiesen. Nur aktuelle Charts fehlen bisher. Über die angezeigte ISIN können aber bei Bedarf weitere Informationen einfach auf Börsenplattformen wie ariva.de oder finanzen.net eingeholt werden.

Aktuell besteht mein Portfolio erwartungsgemäß vor allem aus ETF mit Anleihen, vor allem kurzlaufende (und damit besonders schwankungsarme, aber auch renditeschwache) Anleihen. Nochmal zur Erinnerung: Meine Anlagestrategie ist sicherheitsorientiert und besteht zu 80% aus Anleihen und zu 20% aus Aktien. Insgesamt 13 ETFs und Fonds hat mir quirion zur gewählten Anlagestrategie ins Depot gepackt. Darunter sind zwei Fonds von Dimensional, der Rest sind ETF.

Auffällig ist die große Bandbreite an Emittenten: Ich habe im quirion ETF vieler namhafter Emittenten, darunter Xtrackers, iShares, SPDR, Amundi, Lyxor, Vanguard. Das verdeutlicht auch, dass quirion bei der Auswahl der ETF generell an keinen Emittenten gebunden ist, sondern aus dem inzwischen umfangreichen Markt an ETF wirklich die besten Produkte auswählen kann.

Insgesamt sind 13 ETF schon eine große Anzahl für mein Portfolio – immerhin mussten „nur“ 5.000 Euro verteilt werden. Zumindest einen ETF auf japanische Aktien, den Vanguard FTSE Japan, hätte man sich aus meiner Sicht sparen können: Da liegen gerade mal knapp 33 Euro aktuell drin.

Ansonsten ist die Aufteilung aber gut nachvollziehbar und – vor allem – stark diversifiziert.

Mein quirion Depot im Performance-Check

Und wie sieht es aus mit der Performance? Aktuell liegt mein Portfolio ganz leicht im Minus mit 0,23%. Dieser Performance Check von quirion ist aber natürlich wenig aussagekräftig, da das Portfolio gerade mal zwei Wochen läuft. Spannender wird die erzielte Performance zum Jahresende sein. Sollte es zu einer Jahresendrallye an den Börsen kommen, wäre es natürlich wünschenswert, dass mein Portfolio bei quirion davon auch etwas profitiert. Aber auch mit 1% Plus läge das Portfolio bis Jahresende noch über dem erwartbaren Gewinn. Ich bin gespannt und werde meinen Erfahrungsbericht hier entsprechend aktualisieren.

Erstes Fazit zu meinen Erfahrungen mit quirion

Depoteröffnung und Ersteinzahlung liefen problemlos – nur die langwierige Legitimierung über Video-Ident kostete Nerven. Das lag aber nicht an quirion, sondern am Dienstleister. Meine Ersteinzahlung bei quirion wurde schnell bearbeitet: Vier Tage nach Verbuchung war mein Portfolio zur gewählten Anlagestrategie bereits komplett.

Mit dem Online-Interface komme ich bisher gut zurecht. Manche Funktionen sind noch nicht ganz ausgereift, insbesondere das Ändern der Anlagestrategie oder das Hinzufügen einer weiteren Strategie sollte einfacher gestaltet werden. Auch fehlen mir teilweise noch hilfreiche Informationen, etwa ein Guide (gerne auch mit Video) zum Aufstocken der Anlagesumme wäre in meinem Fall sehr hilfreich gewesen.

quirion Robo Advisor
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